Produktdatenmanagement

Internationaler Rollout bei Tom Tailor

Das Hamburger Modeunternehmen Tom Tailor Group setzt im Rollout seiner E-Commerce-Strategie auf Novomind iPIM. Das Product-Information-Management-System (PIM) kommt bis Februar 2018 in sechs europäischen Online-Shops in fünf Sprachen zum Einsatz.

  • Produktdatenmanagement bei Tom Tailor

    Das Hamburger Modeunternehmen Tom Tailor hat sich für ein Standard-PIM-System entschieden.

  • Blick in eine Filiale von Tom Tailor

    Neben dem Online-Geschäft betreiben die Hamburger bundesweit auch zahlreiche Filialen.

Gut gepflegte Produktdaten spielen insbesondere im Modesektor eine wichtige Rolle für den Erfolg der E-Commerce-Strategie. Denn Online-Shopper wissen oftmals genau, was sie suchen und möchten möglichst gezielt und schnell zu ihrem Wunschartikel gelangen. Je gepflegter die Produktdaten sind und je professioneller ihr Datenmanagement betrieben wird, desto zufriedener seien die Kunden und desto geringer sei die Retourenquote.

Für den Start des neuen Deutschland-Webshops www.tom-tailor.de Ende September 2017 war deshalb ein leistungsstarkes Standard-PIM-System gefragt, das in der Folge problemlos und wenig aufwendig international die zahlreichen Länder-Rollouts unterstützen sollte. „Uns ist besonders wichtig, dass das eingesetzte PIM-System standardisiert und dennoch flexibel ist“, sagt Dr. Maik Kleinschmidt, Vice President Digitalization bei der Tom Tailor Group. Für diverse Datenimporte und -exporte werden verschiedene Standardschnittstellen genutzt, mit dem neuen PIM sei dies problemlos möglich.

Seit dem Relaunch des deutschen Shops sind im Zuge des europäischen Rollouts neue Online-Shops in den Niederlanden, Österreich und ein englischsprachiger hinzugekommen, die alle von Novomind iPIM unterstützt werden. Geplant sind weitere Inbetriebnahmen in Belgien und Frankreich sowie ein B2B-Shop.

Darüber hinaus erfolgte auch die Anbindung des zweiten Marken-Shops unter dem Dach der Gruppe: Seit Dezember 2017 wird auch der deutsche Bonita-Webshop von iPIM unterstützt. Zwei Kernmarken mit unterschiedlichen Artikeln – die Produktdatenpflege erfolgt dennoch in einem System, was die Prozesse vereinfachen soll. Jede Marke besitzt dort ihren eigenen sichtbaren Bereich mit jeweiligem Artikelstamm.

Die Anbindung des bisherigen Shops an das neue PIM-System und die kontinuierliche Ausweitung der PIM-Unterstützung hat vom Erstkontakt im April 2017 bis zum Go Live der ersten drei internationalen Shop-Anbindungen sieben Monate gedauert.

Bildquelle: Tom Tailor Group

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