Bull und Trend Micro optimieren IT-Ressourcen-Auslastung

IT-Virtualisierung mit VMware-Tools

Die Sonepar Deutschland GmbH hat ihre Unternehmensanwendungen und Terminalserver gemeinsam mit Bull auf Basis von VMware virtualisiert und passt nun die Informationssicherheit sämtlicher Server an. Dazu vertraut Sonepar auf Trend Micros Lösung Deep Security.

Netzwerkkabel, Bildquelle: Thinkstock/amanda images

Sonepar vertreibt Elektroartikel führender nationaler und internationaler Lieferanten an Kunden aus Handwerk, Handel und Industrie. Mehr als 500.000 Artikel können rund um die Uhr gesucht und bestellt werden; die Auslieferung erfolgt am nächsten Tag. Solche hohen Anforderungen an die Logistik und der umfassende Kundenservice setzen optimal ausgerichtete Unternehmensprozesse voraus. Sonepar vertraut deshalb auf die Vorteile der Virtualisierung und auf das Know-how der für VMware-zertifizierten Bull-Mitarbeiter. Der Anbieter lieferte zudem die Infrastruktur. Die eingesetzten Bullion-Server unterstützen bis zu 16 Prozessoren mit je zehn Kernen, heißt es.

Doch um die sensiblen Kundendaten auf den etwa 400 virtualisierten Servern zu schützen, musste auch die Sicherheit in der VMware-Umgebung angepasst werden. Sonepar wollte eine zentrale Lösung haben, die nicht auf jedem einzelnen Server installiert werden muss. Die Verwaltung sollte vereinfacht werden und sicherstellen, dass die Performance der Server für die Applikationen nicht für die Security-Lösung verwendet wird. Ein weiteres entscheidendes Auswahlkriterium soll die Integration der Security-Software mit VMware und dessen Sicherheitsschnittstelle vShield gewesen sein.

Auf Virtualisierung zugeschnittene Sicherheit

Nachdem Bull dem Sonepar-Team die Live-Umgebungen verschiedener Sicherheitshersteller im eigenen Virtualisierungs-Solution-Center in Köln demonstriert hatte, fiel die Entscheidung zugunsten der Trend-Micro-Lösung Deep Security 9. Sie kommt in der gesamten VMware-ESX-5.1-Umgebung auf jedem Server-Host zum Einsatz. Eine virtuelle Appliance auf Basis von vShield übernimmt zentral alle ressourcenintensiven Aufgaben und benötigt dafür keine Agenten in den virtuellen Maschinen.

Beim Elektrogroßhändler zieht man zu diesem Projekt eine positive Bilanz: „Wir haben unser Ziel einer ausschließlich zentralen und damit konsistenten Datenhaltung bei maximaler Sicherheit nahezu erreicht und sind dabei im Einsatz unserer virtuellen Umgebung flexibler geworden. Auch können wir nun die strengen Compliance-Richtlinien, etwa bei Zollbestimmungen, einhalten“, so Rainer Domke, Abteilungsleiter IT-Infrastruktur.

www.sonepar.de
www.trendmicro.de
www.bull.de

Bildquelle: Thinkstock/amanda images

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