Saarstahl setzt auf Exasol-Datenbank

Maschinelles Lernen in der Industrie

Die Saarstahl AG, Produzent von Stahl- und Schmiedeprodukten, wird zukünftig die analytische In-Memory-Datenanalyseplattform der Exasol AG einsetzen.

Stahlrollen

Seit vielen Jahren bürgt der Name Saarstahl für hochwertige, kundenspezifische Lösungen aus Stahl. ((Symbolbild))

Die Saarstahl-Gruppe hat das Ziel, Data Science und maschinelles Lernen flächendeckend im Unternehmen auszurollen. Algorithmen sollen Prozessverantwortliche und Fachabteilungen in ihren Entscheidungen unterstützen, um so die Fertigungsprozesse und die Produktqualität weiter zu verbessern. Die Plattform dient dabei als zentrale Datenquelle, die mit der Data-Warehouse-Lösung und verschiedenen Datensilos verbunden ist, wie beispielsweise einem Sensor-Analyse-Werkzeug. Das offene Infrastruktursystem soll die Zusammenführung verteilter Quellen aus sensorbasierten Zeitreihendaten sowie relationalen Daten ermöglichen und Entscheidern, Fachabteilungen und Data Scientists die gewünschten Informationen im richtigen Kontext bereitstellen.

Beim Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen kommen auch historische Daten zum Tragen, die das anfallende Datenvolumen weiter erhöhen. Um heterogene Daten von tausenden Sensoren bzw. Prozessdaten parallel laden und schnell wieder zur Verfügung stellen zu können, hat sich Saarstahl entschieden, zukünftig die schnelle, skalierbare und benutzerfreundliche Datenanalyseplattform zu implementieren. Als zentraler Datenspeicher stellt sie die reibungslose Verarbeitung der enormen Datenmengen sicher.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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