Telekommunikation 4.0

Mehr als smarte Telefone

Mit dem Ziel nicht nur Menschen, sondern auch Maschinen intelligent miteinander zu vernetzen, wechselt die digitale Transformation aktuell in eine neue Phase. Welche technologischen Herausforderungen bei der Konzeption neuer Infrastrukturen daraus für Telekommunikationsanbieter erwachsen, diskutierte IT-DIRECTOR mit Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland.

  • Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland

    „Die digitale Transformation wechselt aktuell in eine neue Phase“, erklärt Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland.

  • Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland

    „Wir haben eine Unternehmensvision 2022 definiert. Danach ist es unser Ziel als TK-Unternehmen Mobile Customer and Digital Champion zu werden ‒ sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich“, betont Holger Bühl.

  • Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland

    „Das Internet of Things ist eine Schlüsseltechnologie. Hier sehen wir erhebliches Potential, um den digitalen Alltag mit einfach zu bedienenden Geräten und Lösungen zu verbessern“, so Holger Bühl.

  • Holger Bühl, Director Sales B2B bei Telefónica Deutschland

    „IoT-Anwendungen wie autonomes Fahren oder medizinische Fern-OPs benötigen Latenzzeiten von weniger als eine Millisekunde bei Datenraten bis zu 50 Gbit/s. Dies bietet nur der neue Funkstandard 5G“, erläutert Holger Bühl.

Ging es in den vergangenen Jahren in der Telekommunikationsbranche hauptsächlich um das Thema: Mobilität, steht heute ein anderer Begriff im Mittelpunkt der Schlagzeilen. „Smart“ heißt das Zauberwort, wenn vom Internet of Things (IoT) oder der eigenständigen Kommunikation zwischen Maschinen (M2M) die Rede ist. Die Liste der „smarten“ Anwendungsbereiche ist lang und reicht vom Smart Home, über Smart Mobility und Smart Cities bis zu Smart Grids. Enorme Mengen an digitalen Informationen werden dabei generiert, und müssen aggregiert, transportiert und analysiert werden. Die Übertragung dieser Datenfülle über Fest- und Mobilnetze stellt nicht nur neue Anforderungen an Übertragungsprotokolle und Bandbreiten, auch über wirksame Sicherheitskonzepte und adäquate Tarifmodelle müssen sich Telekommunikationsanbieter Gedanken machen.

IT-DIRECTOR: Herr Bühl, Digitalisierung, Internet of Things (IoT), Datensicherheit oder Künstliche Intelligenz (KI) ‒ die Liste der aktuellen Hypes ist lang. Welche generellen Ziele verfolgt Telefónica angesichts all dieser Trendthemen?
H. Bühl:
Wir haben eine Unternehmensvision 2022 definiert. Danach ist es unser Ziel als Telekommunikationsunternehmen Mobile Customer and Digital Champion zu werden ‒ sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Wir wollen das Leben unserer Kunden einfacher und besser machen und dafür Maßstäbe sowohl bei der digitalen Nutzererfahrung als auch der Flexibilität setzen. Für den Geschäftskundenbereich bedeutet das konkret: wir werden unsere Verwaltungsprozesse kontinuierlich optimieren, sie automatisieren sowie schneller und schlanker gestalten. Damit Unternehmen im Rahmen von Projekten flexibel reagieren können bieten wir teilweise 1-Monat-Verträge an. Hohe Flexibilität haben Kunden nicht nur hinsichtlich der Laufzeiten sondern auch bei den Tarifen wie beispielsweise o2 Free Business mit viel Datenvolumen inklusive oder o2 Unite, einem Tarif bei dem der Kunde sich maßgeschneiderte Daten-Pools konfigurieren kann.

IT-DIRECTOR: Welchen Stellenwert besitzt das Internet der Dinge und welche Strategie verfolgen Sie in diesem Segment?
H. Bühl:
IoT ist eine Schlüsseltechnologie. Gerade in diesem Bereich sehen wir erhebliches Potential, um den digitalen Alltag mit einfach zu bedienenden Geräten und Lösungen zu verbessern. Wir werden ein umfassendes Ökosystem für das Internet der Dinge etablieren. Nach einer aktuellen IDC-Studie gehen 78 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz davon aus, dass IoT in den kommenden drei Jahren wichtig bis sehr wichtig wird. Es gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten sowohl im Industrie-4.0-Umfeld als auch in allen Smart-Connected-Anwendungen. Telefónica bietet Kunden in Deutschland ein breites Spektrum an IoT-Lösungen. Zudem haben wir bereits eine Reihe von Projekten für Groß- und Mittelstandskunden in unterschiedlichen Industriesegmenten realisiert und verfügen über einen breiten IoT-Erfahrungsschatz.

IT-DIRECTOR: Welche Lösungen und Services bieten Sie im IoT-Bereich an?
H. Bühl:
Tarifseitig bieten wir „IoT Connect“ und mit der „M2M Global SIM“ weltweite Vernetzungsmöglichkeiten mit sehr hoher Verfügbarkeit an. Unsere IoT-Smart-Center-Plattform, ein komfortables Managementsystem für IoT-SIM-Karten, bildet das Herz der IoT-Connect-Lösung. Alle Funktionen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten sind übersichtlich in einer Weboberfläche zusammengefasst. Die eigens für IoT-Anwendungen konzipierten Tarifmodelle IoT Connect Deutschland und IoT Connect Europa ergänzen die Paketlösung und erleichtern Geschäftskunden den Einstieg in die Umsetzung von IoT- und M2M-Anwendungen.

Im Jahr 2016 haben wir zudem die digitalen Wachstumsfelder „Advanced Data Analytics“ und „IoT für Konsumenten“ in einer eigenen Gesellschaft gebündelt, der Telefónica Next GmbH. Dort wurde eine eigene IoT-Software-Plattform namens „Geeny“ entwickelt. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre smarten Produkte für Endverbraucher mit zusätzlichen Funktionen und Services nützlicher zu machen und smarte Anwendungen ohne eigene Hardware zu entwickeln.

IT-DIRECTOR: Können Sie uns Beispiele für erfolgreich implementierte IoT-Lösungen nennen?
H. Bühl:
Die Basis für eine zukunftsorientierte Stromversorgung bilden beispielsweise sogenannte „Smart Grids“, das heißt intelligente Energienetze. Wir unterstützen Projekte rund um die intelligente Energieversorgung mit effizienten M2M-Lösungen. Auch im Bereich der 2Smart Mobility“, ist Telefónica unter anderem mit Logistiklösungen aktiv. Im Bereich Flottenmanagement arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen, die unsere M2M-Plattform mit intelligenten Hardware- und Software-Produkten ergänzen, so dass daraus innovative Telematik-Lösungen entstehen.

Ein „Musterbeispiel“ für Smart Cities ist ein aktuell laufendes Pilotprojekt am Flughafen München. Betrachtet man die gesamte Infrastruktur des Airports, seine Ausdehnung und seine Versorgungssysteme für Wasser, Energie, etc., so spiegelt der Flughafen recht genau das Anforderungsprofil einer mittelgroßen Stadt wider. Beim Pilotprojekt „Smart Metering“ testen wir zusammen mit unseren Partnern und dem Flughafen München die Anbindung von sogenannten Smart Metern. Ist das Projekt erfolgreich, geht es perspektivisch um die automatische Ablesung aller vorhandenen analogen Zähler für Strom und Wasser, die sich auf dem direkten Flughafengelände und den Liegenschaften im Umkreis von zehn Kilometern befinden. Gemeinsam mit Huawei und Q-loud, wurde dazu eine IoT-Lösung auf Basis von Kamerasystemen entwickelt, die es ermöglicht, die so abgelesenen Zählerstände zentral zu erfassen und stundengenau zu analysieren. Für die Datenübertragung kommt der neue Narrow-Band-IoT-Standard (NB-IoT) zum Einsatz, den wir für dieses Pilotprojekt extra in unserem o2-Netz rund um den Flughafen implementiert haben.

IT-DIRECTOR: Stichwort: neuartige Netze. Wie stellt sich die Situation bei den Übertragungswegen dar?
H. Bühl:
Für die meisten IoT- oder M2M-Anwendungsfälle, die auf IP-basierender Kommunikation aufbauen, sind die Kapazitäten aktueller Netztechnologie ausreichend. Dafür braucht es nicht zwingend einen neuen Standard wie NB-IoT. Dennoch beschäftigen wir uns seit vielen Monaten mit der Entwicklung in diesem Bereich. Und obwohl sowohl NB-IoT als auch LTE-M weltweit in ihrer Nachfrage bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben, werden wir in Kürze einen LPWA-Standard (Low-Power Wide-Area) in unserem Netz implementieren, um die Entwicklung in diesen Bereich voranzutreiben.

Schaut man sich die beiden LPWA-Standards näher an, so sind damit unterschiedliche Anwendungsszenarien verbunden: Wenn immer nur kleine Datenpakete in großen Zeitabständen verschickt werden, kommt ein NB-IoT-Modul mit sehr wenig Energie und somit bis zu zehn Jahren mit einer handelsüblichen Batterie aus. Zudem sind Reichweite und Durchdringung des NB-IoT-Funksignals hoch, es reicht tief ins Gebäudeinnere, selbst bis in Kellerräume hinter dicken Mauern.

Eine Alternative stellt die Übertragungstechnik LTE-M dar. Sie erreicht deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als NB-IoT, benötigt allerdings auch eine deutlich höhere Bandbreite und damit auch mehr Strom.

IoT-Anwendungen wie autonomes Fahren, Connected Car oder auch medizinische Fern-OPs benötigen eine Technologie, die extrem große Datenmengen nahezu in Echtzeit übertragen kann. Latenzzeiten von weniger als eine Millisekunde bei Datenraten bis zu 50 Gbit/s bietet nur der neue Funkstandard 5G. Wir haben ein 4,5G-Testnetz in München implementiert und testen dort gemeinsam mit Partner wie Nokia und Huawei u.a. Übertragungs- und Vermittlungsformate sowie Antennentechnologien.

IT-DIRECTOR: Welche Rolle spielen Datenanalysen und künstliche Intelligenz (KI) für ihr Geschäftsmodell?
H. Bühl:
Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation von Telefónica Deutschland hin zum Mobile Customer und Digital Champion. Wir haben eine eigene interne Beratungseinheit, die KI ins Unternehmen bringt. Zahlreiche Experten arbeiten in dem Fachbereich „Business Analytics & Artificial Intelligence u.a. daran, auf KI-basierte Lösungen für uns nutzbar zu machen.

Wie erwähnt ist „Advanced Data Analytics“ ein Geschäftsbereich unserer Tochter Telefónica Next. Bevor ich einige Beispiele nenne, möchte ich unterstreichen, dass für derartige Analysen grundsätzlich aggregierte und anonymisierte Daten verwendet werden. Der Schutz persönlicher Daten hat bei uns höchste Priorität.

Ein Beispiel für das Potential von Datenanalysen ist unsere Studie „So bewegt sich Deutschland“. Darin wurden uhrzeitabhängig die anonymisierten Bewegungsströme sichtbar gemacht. Die Ergebnisse liefern beispielsweise Verkehrsplanern wertvolle Hinweise, wenn es um die Lenkung von Verkehrsflüssen und die Reduzierung von Feinstaubbelastungen geht. In einem Projekt mit der Stadt Nürnberg konnten wir dies schon zeigen. Ein weiteres Einsatzfeld für gezielte Datenanalysen ist der Handel. Hier geht es darum zu erfahren, wie sich bestimmte Nutzergruppen außerhalb und in einem Geschäft bewegen. Daraus können Shop-Betreiber beispielsweise den Standort besser bewerten oder die Positionierung und Präsentation bestimmter Waren verbessern.

IT-DIRECTOR: Können Sie weitere Beispiele nennen?
H. Bühl:
Wir setzen KI ein, um Anomalien im Mobilfunknetz zu erkennen und durch Predictive Maintance sogar voraussagen, wann und wo ein Defekt zu erwarten ist. Das erleichtert Wartung und Optimierung des Netzes. Techniker im Außendienst können Maßnahmen gezielter einleiten und Fehler beispielsweise von Hardware beheben, bevor sie überhaupt auftreten. Unser Ziel ist es, notwendige Reparaturmaßnahmen zu priorisieren und durchzuführen.

Ein weiteres Einsatzfeld von KI existiert in der Verbesserung des Kundenservices. Mit dem Chatbot „Lisa“ haben wir eine virtuelle Online-Hilfe auf der o2-Website, die einfache und häufige Kundenanliegen schnell und zuverlässig beantwortet. Zudem hat Telefónica im Februar „Aura“ gelauncht, ein Sprachassistent auf Basis von KI, der die Interaktion mit Unternehmen vereinfachen soll. Generell lässt sich resümieren, dass die Nutzung von KI bereits heute eine hohe Relevanz hat und kontinuierlich weiter ausgebaut wird.

IT-DIRECTOR: Nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage ist bereits jede vierte Maschine „smart“. 71 Prozent der Unternehmen hierzulande planen oder nutzen Industrie-4.0-Anwendungen. In den vergangenen Monaten hat es mehrfach Cyberangriffen auf IoT-Umgebungen gegeben. Was unternemen Sie um die Sicherheit von IoT-Umgebungen zu verbessern?
H. Bühl:
Millionen Kunden nutzen jeden Tag unsere Kommunikationsnetze und vertrauen unseren Diensten. Der Schutz und die Sicherheit ihrer Daten haben für uns deshalb höchste Priorität. Mit der steigenden Zahl von IoT-Anwendungen, öffnen sich neue Angriffspunkte für Cyberattacken. Die Absicherung ist deshalb auch im Netzwerk der Sensoren und Controller ein hochrelevantes Thema. Damit die Akzeptanz von IoT sich weiter so erfolgreich wie bisher entwickeln kann, müssen die Anwender Vertrauen in die Datensicherheit derartiger Infrastrukturen haben.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 05/2018. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Es ist unserer Meinung nach unverzichtbar bereits bei der Neuentwicklung bzw. Konzeption von IoT-Lösungen auf den Schutz von Geräten, Prozessen und Daten zu achten. „Security by Design“ und „Privacy by Default“ sind zwei Grundprinzipien, die dabei helfen und die wir uneingeschränkt unterstützen. Um das Sicherheitsniveau kontinuierlich zu erhöhen, betreiben wir ein eigenes Cyber Defense Center und arbeiten darüber hinaus mit Partnern wie dem amerikanischen Sicherheitsspezialisten Symantec zusammen. Unseren Geschäftskunden bieten wir produktseitig mit „o2 Business Protect“ oder dem „Cyber Threat Service“ entsprechende Lösungen für ihr Business an.

IT-DIRECTOR: Im Zuge der Digitalisierung verändern sich die Arbeitswelten in den Unternehmen. Immer häufiger fallen Begriffe wie „New Work“ oder „Produktivität 4.0“. Wie unterstützen Sie Geschäftskunden beim Umstieg auf moderne Kommunikationsformen?
H. Bühl:
Es gibt im Wesentlichen zwei Herangehensweisen. In der Ersten gehen wir auf den Geschäftskunden zu und präsentieren ihm eine branchenspezifische Lösung, von der wir wissen, dass sie optimal die Anforderungen seines Industriezweiges adressiert. Ein Beispiel aus dem Smart-Mobility-Segment ist Geotab GO7. Die Dongle-Lösung enthält unter anderem ein Mobilfunkmodem, ein hochempfindliches GPS sowie einen Beschleunigungsmesser und ist als hochintelligentes Telematiksystem für all jene Kunden interessant, die einen eigenen Fuhrpark besitzen.

Es passiert aber ebenso häufig, dass Geschäftskunden mit sehr detaillierten Vorstellungen auf unsere Account-Manager zukommen. In diesem Fall nehmen wir das Anforderungsprofil auf und leiten es an unser Consulting-Team weiter. Hier werden denkbare Lösungsansätze diskutiert und ‒ falls notwendig ‒ die Expertise von externen Partnern hinzugezogen. So geschehen beispielsweise beim erwähnten Pilotprojekt mit dem Flughafen München.

IT-DIRECTOR: Was macht Telefónica um die Entwicklung neuer innovativer IoT-Lösungen auch zukünftig voranzutreiben?
H. Bühl:
Ein wichtiges Tool zur Innovationsförderung ist unser Accelerator-Programm Wayra. Darüber unterstützen wir das Wachstum innovativer und technologieorientierter Start-ups weltweit. Gegenwärtig werden über 300 neue digitale Start-ups in Europa und Lateinamerika gefördert. In der Münchner Wayra-Akademie entwickeln Unternehmensgründer ihre Geschäftsmodelle weiter und bringen sie zur Marktreife. Hierbei werden sie mit technischen Tools, qualifizierten Mentoren, einem modernen Büro sowie den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet, die zum erfolgreichen Wachstum eines Start-ups beitragen.

Ich denke, dass wir ‒ insgesamt gesehen ‒ den Herausforderungen der digitalen Transformation mit allen Aspekten bestens gerüstet gegenübertreten. Als digitaler Telekommunikationsanbieter wollen wir es unseren Kunden ermöglichen, am digitalen Leben teilzuhaben und von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. Deshalb verfügen wir über ein breites und variables Produktportfolio, haben ein flexibles Tarifmodell und bieten Geschäftskunden bei Bedarf eine Auswahl von Dienstleistungen, angefangen von klassischem Projektconsulting bis hin zu Sicherheitsservices. Partnerschaften mit führenden Technologieanbietern sind für unser Business elementar und Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Mit unserem attraktiven Produktportfolio von Mobilfunk über Festnetz bis hin zu IoT adressieren wir Kernbedürfnisse der Geschäftskunden und motivieren mit neuen Impulsen. Es gibt im B2B-Markt keinen Anbieter der flexiblere Lösungen und Vertragslaufzeiten anbietet als Telefónica. Dort, wo wir uns engagieren, steht Kundennutzen und Kundenbedürfnis im Vordergrund.

Zur Person

Holger Bühl
Alter: 44 Jahre
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Position: Director Sales B2B
Werdegang: Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH); 15 Jahre Berufserfahrung in der Telekommunikationsbranche, darunter Marketing Manager Data Products, indirekter Vertrieb und Sales Distribution, Sales Management im internationalen Umfeld, Aufbau M2M-Sales-Vertrieb
Derzeitige Position: Director Sales B2B mit der Verantwortung für den indirekten Vertrieb, Direktvertrieb und den M2M-Fachvertrieb
Hobbys: afrikanische Länder und Kulturen, Laufsport, Fortuna Düsseldorf, Interesse an guten Weinen

Bildquelle: Quirin Leppert

©2018Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok