ESB vertraut auf Solarwinds

Mehr Energie durch bessere Skalierbarkeit

Der Münchner Energieversorger Energie Südbayern GmbH (ESB) vertraut sein Virtualisierungsmanagement zukünftig den Lösungen von Solarwinds an.

Strommasten, Bildquelle: Thinkstock/iStockphoto

Solarwinds, Anbieter von IT-Management-Software, ersetzt damit Whatsup Gold von Ipswitch. „Der Wechsel wurde notwendig, da die alte Lösung immer wieder Fehlalarme produzierte, da das Produkt leicht durch Systemüberwachungsabfragen überlastet wurde“, erläutert Benjamin Nawrath, Fachbereichsleiter IT-Systemtechnik bei ESB. „Whatsup Gold war einfach nicht skalierbar genug, um den Ansprüchen unserer wachsenden IT-Infrastruktur gerecht zu werden.“

Die IT-Infrastruktur der ESB umfasst insgesamt zwei Rechenzentren mit ungefähr 400 virtuellen Maschinen, die Zugriff auf 820 Anwendungen über 16 Außenstellen in Deutschland hinweg bieten. Der bayrische Energieversorger machte sich daher 2012 auf die Suche nach einem neuen Virtualisierungsmanagementtool. Dabei wurden sowohl Produkte von Nimsoft als auch von Solarwinds getestet.

„Wir haben uns schlussendlich für die Lösungen letzterer Firma entschieden, da die agentenbasierte Technologie von Nimsoft nicht den Anforderungen von ESB gerecht wurde“, führt Nawrath weiter aus. „Außerdem war Solarwinds einfach in der Anwendung und erschwinglich. Dank der neuen Lösung können wir nun schneller und effizienter auf Vorfälle und Nutzerbeschwerden reagieren. Außerdem helfen uns die Ressourcen-Management-Fähigkeiten der Tools dabei, vielen Leistungseinbußen und Ressourcenkonflikten vorzubeugen.“

www.esb.de
www.solarwinds.com

Bildquelle: Thinkstock/iStockphoto

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