Starline versorgt Studio Hamburg mit über 400 TB Storage

Mehr Speicher für „Tatort“, „Traumschiff“ und Co.

Die Rohdaten der Postproduktion in Film und Fernsehen benötigen Unmengen an wertvollen Speicherplatz. Damit dieser auch im Studio Hamburg nicht ausgeht, verbaute Netzwerkspezialist Kuckenberg Technologies 400 Terabyte aus dem Hause Starline.

Studio Hamburg

Schon frühzeitig betrauten die „Tatort“-Produzenten den Dienstleister Kuckenberg Technologies mit der Planung eines leistungsfähigen und betriebssicheren RAID-Systems.

Neue Techniken wie etwa 4K-Auflösung, Hochkontrastmotive (HDR) und hohe Frame-Raten fordern ihren Tribut beim Schnitt von Filmmaterial – insbesondere bei der Verwendung von qualitativ hochwertigen Rohdaten. Filmproduzenten haben deshalb stets extrem hohe Anforderungen an Speicherplatz und Infrastruktur. Das gilt natürlich auch für das Studio Hamburg als eines der profiliertesten Produktions- und Dienstleistungszentren für Film und Fernsehen in Deutschland. Schon frühzeitig betrauten die „Tatort“-Produzenten den Dienstleister Kuckenberg Technologies mit der Planung eines leistungsfähigen und betriebssicheren RAID-Systems. Das Anforderungsprofil der Spezialisten aus dem Studio Hamburg an das neue System:

  • Einfache Einbindung in ein vorhandenes „Fibre Channel Stornext SAN“
  • Hohe Speicherkapazität
  • Nachträgliche Erweiterungsmöglichkeit durch weitere JBODs

Kuckenberg Technologies entschied sich für ein RAIDdeluxe-System RDL-BD64F08, da es die geforderten Bedingungen mit Leichtigkeit erfüllte. Bestückt mit 64 mal 8 Terabyte Festplatten ist dieses System die richtige Wahl für Anwendungen, die hohe Datentransferraten und sich wiederholende Datenbankzugriffe erfordern. Damit war es auch die ideale Lösung für die Anforderung beim Studio Hamburg, denn RAIDdeluxe-Systeme überzeugen durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Energieeffizienz, Unabhängigkeit vom Betriebssystem und durch die Möglichkeit, sie in verschiedenen Virtualisierungsumgebungen einzusetzen.

In Sachen Skalierbarkeit konnte das RDL-BD64F08 ebenfalls Punkten: Es lässt sich per JBOD-Gehäuse auf bis zu 256 Festplatten erweitern – ohne zusätzliche Lizenzkosten. Starline lieferte das System im Mai 2016 aus, vorkonfiguriert mit RAID-Level 6 und 2 mal 202 Terabyte Nutzvolumen mit vier RAID-Sets. Die Installation beim Anwender verlief reibungslos, so dass das neue System innerhalb eines Tages in die bestehende IT-Infrastruktur eingebunden war. Die gemessene Datentransferrate lag bei etwa 850 MB/s und ließ sich unter Stornext 4.7 einbinden.

Bildquelle: Studio Hamburg

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