Controlware Security Day

Mit Sicherheit virtuell

Sicherheit geht vor – nicht nur in der IT. Aus diesem Grund hat sich Controlware dazu entschieden, seinen „Security Day“ in diesem Jahr als virtuelles Format umzusetzen. Zuschauer konnten sich auf einer Online-Plattform für mehr als 30 Fachvorträge rund um das Thema IT-Sicherheit anmelden.

Mit Sicherheit virtuell

Der Security Day fand in diesem Jahr zum ersten Mal als virtuelles Event statt.

Es war eine Premiere für den Systemintegrator und Managed Service Provider: Zwar wurde das Event bereits zum 12. Mal ausgerichtet, doch bisher handelte es sich immer um eine Präsensveranstaltung. Die aktuelle Corona-Pandemie machte es in diesem Jahr notwendig, die Fachtagung zum virtuellen Event zu transformieren.

Die Corona-Krise und der damit verbundene, oft ad hoc beschlossene Umzug ins Home-Office standen natürlich – als potenzielle Gefahrenquelle für die Sicherheit von Netzwerken und IT-Landschaften – im Fokus der Veranstaltung, die am 17. und 18. September „ausgestrahlt“ wurde. Ging es zu Beginn der Pandemie häufig noch darum, die IT in den Heimarbeitsplätzen der Mitarbeiter möglichst zügig ans Laufen zu bringen und so möglichst längere Ausfallzeiten zu vermeiden, widmen inzwischen immer mehr Unternehmen der Frage, wie sie ihre Infrastrukturen und kritischen Daten langfristig schützen können. Denn klar ist: Auch wenn die akute Gefährdung durch Covid-19 gebannt sein sollte, werden viele Unternehmen weiterhin an flexiblen Arbeitsmodellen festhalten; auch Hybridkonzepte, bei denen die Mitarbeiter teils von Zuhause, teils vom Büro aus tätig sind, sind denkbar. Nur wenn hier nachhaltige, realisierbare und finanzierbare Security-Lösungen aufsetzt, wird in Zukunft auch von der zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitswelt profitieren können. Es nimmt also wenig Wunder, dass Controlware-Geschäftsführer Bernd Schwefing die beondere Rolle der IT-Sicherheit in dieser Konstellation betont: „Noch mehr als bisher kommt deshalb der Cybersecurity die Aufgabe zu, ein tragfähiges Fundament für die digitale Transformation zu schaffen.“

So wurden im Rahmen der Veranstaltung die neuesten Entwicklungen und Trends aus dem Bereich der IT-Security vorgestellt und diskutiert. Gemeinsam mit seinen Partnern zeigte  der Systemintegrator und Managed Service Provider, wie Unternehmen mit nachhaltigen IT-Sicherheitsstrategien auf die veränderte Situation in Corona-Zeiten reagieren können. So sprach etwa Thomas Oltmanns, Manager Systems Engineering Channel, Symantec Enterprise Division | Broadcom, darüber, wie sich Mitarbeiter an Remote-Standorten durch den Secure-Access-Service-Edge-Ansatz (SASE) schützen lassen. Petra Weiss von Controlware nahm den „Human Factor” ins Visier. Die Senior Consultant Information Security betonte wie wichtig es ist, die Mitarbeiter bei Security-Themen rechtzeitig ins Boot zu holen, sie zu sensibilisieren und ihnen generell ein tieferes Verständnis der Materie zu vermiiteln.

Neben Fachvorträgen zu Themen wie z.B. Cloud-fähigen Privileged-Access-Management-Lösungen oder Cyber Defense erwartete die Teilnehmer eine begleitende Ausstellung der zahlreichen Technologiepartner. Höhepunkt der beiden Tage waren die Keynotes zu aktuellen und relevanten Themen. Hier gaben erfahrene Referenten Denkanstöße und praxisnahe Einblicke. So ermöglichte der Cyberexperte der Bundeswehr, Volker Kozok, seinen Zuhörern Einblicke in das Thema „Cybercrime in Coronazeiten“.

Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte sich Controlware-Chef Schwefing denn auch zufrieden: „Auch wenn wir natürlich lieber persönlich mit unseren Kunden gesprochen hätten, freuen wir uns, dass wir in kurzer Zeit eine gute virtuelle Lösung gefunden haben, um das wichtige Thema IT-Security mit unseren Partnern voranzutreiben – mit einem Konzept, das gut aufgenommen wurde.“ 

Bildquelle: Controlware GmbH

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