Management Cloud for Mobility: Interview mit Sven Mulder, CA

Mobile trifft Mainframe

Interview mit Sven Mulder, Geschäftsführer bei CA Deutschland, darüber, warum Mainframes längst noch nicht zum alten Eisen gehören und weshalb man sich vom Mobile Business einen gewaltigen Innovationsschub verspricht

  • Sven Mulder, CA

    „Cloud Computing ist nur ein Teil der IT-Evolution und damit nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Virtualisierung", so Sven Mulder, Geschäftsführer bei CA Deutschland.

  • „Cloud Computing ist nur ein Teil der IT-Evolution und damit nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Virtualisierung", so Sven Mulder, Geschäftsführer bei CA Deutschland.

  • „Cloud Computing ist nur ein Teil der IT-Evolution und damit nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Virtualisierung", so Sven Mulder, Geschäftsführer bei CA Deutschland.

Seit Jahrzehnten konzentrieren sich die Produktentwicklungen des US-amerikanischen Softwarehauses CA Technologies auf die klassischen Spielarten des Infrastrukturmanagements. Und dies mit Erfolg, wie die in der Vergangenheit gewonnenen Marktanteile beweisen. Diese Kernkompetenz will der Anbieter auch in Zukunft weiter ausbauen, allerdings zeugen die zuletzt getätigten Akquisitionen des Unternehmens von neuen, visionären Zielen.

So gewann man durch die Übernahme von Layer 7 im vergangenen Jahr Technologien zur Sicherung und Verwaltung von Web- und Cloud-Ressourcen hinzu. Damit will man künftig vor allem im Umfeld von Enterprise Mobility durchstarten, wie Deutschland-Chef Sven Mulder im Gespräch mit IT-DIRECTOR betont.

IT-DIRECTOR: Herr Mulder, dank Smartphone, Tablet & Co. zieht sich die steigende Mobilität der Mitarbeiter momentan durch sämtliche Branchen. Welche Anforderungen kommen damit auf die IT-Verantwortlichen zu?
S. Mulder:
Mittels eines mobilen Arbeitsplatzes wollen die Nutzer einerseits flexibel sein und entsprechende Firmendienste von unterwegs nutzen. Andererseits sind die Unternehmen gefordert, diesen Wünschen zu entsprechen. Denn durch die schnelle Bereitstellung nutzbringender Applikationen können sich Firmen einen klaren Wettbewerbsvorteil erarbeiten.

IT-DIRECTOR: Vor diesem Hintergrund haben Sie jüngst im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona eine „Management Cloud for Mobility“ vorgestellt. Welche Schwerpunkte setzen Sie dabei?
S. Mulder:
Mithilfe dieser Suite können die Verantwortlichen sämtlichen Anforderungen des Mobile Business zügig und unkompliziert entsprechen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Sicherheitsaspekt, auch aufgrund der mit der Mobilität einhergehenden höheren Komplexität. Denn viele Mitarbeiter nutzen mittlerweile drei verschiedene mobile Devices – nämlich Notebook, Tablet und Smartphone. Auf jedem Endgerät befinden sich überdies durchschnittlich rund 40 verschiedene Anwendungen, wobei je Applikation etwa zwölf bis 14 Releases im Jahr zur Verfügung gestellt werden müssen – Tendenz steigend.

IT-DIRECTOR: Was ergibt sich daraus?
S. Mulder:
Allein das Release-Management gestaltet sich aufwendig und komplex, wobei aus Sicherheitsgründen alle genutzten Apps stets auf dem neuesten Stand sein sollten. Entsprechende Tools können an dieser Stelle die Arbeit der Administratoren deutlich erleichtern. So stellen wir eine Lösung bereit, mit dem das Release-Management mobiler Endgeräte automatisiert abläuft.

Darüber hinaus bietet unsere modular aufgebaute Mobility Cloud sämtliche Instrumente zur Verwaltung mobiler Endgeräte – angefangen vom klassischen Mobile Device Management (MDM) über die Absicherung der Geräte bis hin zur Möglichkeit, neue Applikationen schnell und kostengünstig zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen.

IT-DIRECTOR: Auf welche Weise können die Kunden die Suite beziehen?
S. Mulder:
Sie können einzelne Module sowohl in einer Cloud-Umgebung als auch On-Premise betreiben.

Doch was heißt eigentlich Cloud? Zwar hat sich dadurch die Art und Weise der Bereitstellung von IT-Services verändert, dennoch stellt Cloud Computing nur einen Teil der IT-Evolution dar – und damit nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Virtualisierung.

IT-DIRECTOR: Für wen lohnt sich der Einsatz Ihrer Plattform?
S. Mulder:
Wir sprechen damit Bestands- wie Neukunden an. Mit der Suite wollen wir beweisen, dass traditionsreiche IT-Anbieter wie CA Technologies durchaus moderne Technologien umsetzen können. Nach wie vor zählen wir zu den Marktführern im Bereich der IT-Automation, insbesondere im Mainframe- sowie Infrastrukturmanagement. Darüber hinaus gehören wir im Projekt- und Portfoliomanagement mit unserer Software Clarity sowie im Monitoringbereich mit Nimsoft seit Jahren zu den führenden Anbietern.

Demgegenüber sind uns jedoch auch neue Technologien vertraut. So folgen wir hinsichtlich der Applikationsentwicklung dem DevOps-Konzept (Development/Operations), bei dem es um eine enge Verzahnung zwischen Software-Entwicklung und Administration geht. Überdies bieten wir mit dem offenen Layer-7-API-Portal die Möglichkeit, Applikationsschnittstellen in heterogenen Software-Umgebungen abzusichern und zu verwalten.

IT-DIRECTOR: Apropos DevOps – worauf sollten die Verantwortlichen bei der App-Entwicklung vor allem achten?
S. Mulder:
Sie sollten sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten offenhalten. Denn in erster Linie geht es nicht um die Entwicklung an sich, sondern um den Nutzen, den die Unternehmen aus der App ziehen können. In diesem Kontext sind Flexibilität, Qualität, Schnelligkeit sowie Sicherheit zentrale Themen. Ob HTML5, hybride Apps oder Responsive Design – jedes Entwicklungsmodell besitzt seine Berechtigung. Die richtige Wahl hängt u.a. von den Fähigkeiten der beteiligten Mitarbeiter, den Budgets und der Verfügbarkeit anderer Ressourcen ab.

IT-DIRECTOR: Warum ist die Entwicklung eigener Apps überhaupt wichtig?
S. Mulder:
Insbesondere jüngere Arbeitnehmer fordern heutzutage eine moderne Ausstattung ihres Arbeitsplatzes, weshalb kaum mehr ein Verantwortlicher an diesem Thema vorbeikommt. Von daher werden künftig allein die Unternehmen erfolgreich sein, die sich intensiv mit mobilen Technologien auseinandersetzen. Demgegenüber werden Firmen, die diese Entwicklung verschlafen, in Schwierigkeiten geraten. Denn die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts lässt sich nur schwerlich wieder aufholen.

IT-DIRECTOR: Welche Rolle spielt das DevOps-Konzept im Rahmen der App-Entwicklung?
S. Mulder:
Dank der engen Verknüpfung von Entwicklung und Administration kann man zeitnah feststellen, ob eine Anwendung wie gewünscht funktioniert oder nicht. Zudem können konkrete Nutzererfahrungen und Anregungen direkt in die Entwicklung einfließen.

Desweiteren basiert das DevOps-Konzept auf einer Technologie, mit der  Software-Umgebungen auch virtuell simuliert werden können. Dies ermöglicht frühe Fehlerbehebungen, ohne zuvor umfangreiche Testumgebungen oder Labs aufbauen zu müssen.

Während bei der klassischen Softwareentwicklung für die aufwendige Pre-Production inklusive zahlreicher Testszenarien und Fehlerbehebungen umfangreiche Infrastrukturen aufgesetzt werden müssen, leistet DevOps dies schneller und zu deutlich geringeren Kosten. Denn die Einbindung der Administratoren von Beginn an lässt die anschließende Betriebsübernahme recht einfach über die Bühne gehen.

IT-DIRECTOR: Sichtwort MDM: Kann man mit Ihrer Lösung geschäftliche und rein private Umgebungen auf einem Device trennen?
S. Mulder:
Generell gewinnt diese Anforderung zunehmend an Bedeutung, denn kaum ein Mitarbeiter möchte zwischen mehreren Endgeräten hin- und herwechseln. Mithilfe unserer Lösung sind die Verantwortlichen dazu in der Lage, entsprechend vorgegebener Policies eine Trennung solcher Bereiche vorzunehmen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn man im Vorfeld eine saubere mobile Strategie erarbeitet hat. Letztlich muss es für die Einführung mobiler Endgeräte einen Rollout-Plan geben und es muss eine Transformation innerhalb der IT erfolgen – angefangen von der Bereitstellung der Hardwareressourcen über den optimalen Betrieb bis hin zur Einbettung neuer Apps und Services.

Dabei kristallisiert sich das Aufsetzen einer Mobility-Strategie als „Dauerprozess“ heraus, da sich Geschäftsanforderungen im mobilen Umfeld stetig wandeln. Kein Unternehmen kann eine Mobility-Strategie für die nächsten fünf Jahre festlegen. Vielmehr müssen die Verantwortlichen permanent überprüfen, ob man sich noch auf dem richtigen Weg befindet.

IT-DIRECTOR: Inwieweit besitzen Großunternehmen hierzulande bereits Enterprise-Mobility-Strategien?
S. Mulder:
Ein Großteil der Firmen hat bereits eigene Mobilstrategien formuliert. Über deren Qualität kann man sich jedoch streiten, ebenso wie über die Schnelligkeit bei der Umsetzung. Nicht selten wird überdies versäumt, Mobility-Projekte in einem Gesamtkontext zu betrachten. Und es wird nicht konkret geklärt, wie ein Unternehmen mobile Lösungen nutzen kann, um sich damit Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

IT-DIRECTOR: Neben dem Mobile Enterprise treiben CA weitere Themen um. Dabei sagt man Ihnen oftmals nach, in die „Friedhofstechnologien“ der IT-Branche wie etwa den Mainframe zu investieren ...
S. Mulder:
Wieso Friedhofstechnologie? Der Mainframe wurde bereits von vielen totgesagt, in der Realität erweist sich der Markt für Großrechner allerdings als stabil. Und es wird noch lange dauern, bis er komplett aus den Rechenzentren verschwunden sein wird. Von daher zählt der Mainframe weiterhin zu den Konstanten in unserer Produktentwicklung.

Eine passende Analogie: Wir vergleichen Mainframes gerne mit der Automobilbranche. Denn Mainframes wie Automobile gab es bereits in den 60er-Jahren. Ein Oldtimer aus diesem Jahrzehnt hat jedoch mit den heutigen Fahrzeugmodellen kaum noch etwas gemein – ähnlich verhält es sich mit aktuellen Großrechnern. Diese arbeiten deutlich schneller, effizienter und flexibler als früher. Gleichzeitig haben sie allerdings weder an Sicherheit noch an Zuverlässigkeit eingebüßt.

IT-DIRECTOR: Können Sie den Wandel im Großrechnersegment näher erläutern?
S. Mulder:
Innerhalb der Unternehmens-IT konnte man in den letzten Jahren deutliche Wellenbewegungen erkennen: So folgten auf zentralisierte, später wieder dezentrale Infrastrukturen. Mittlerweile geht der Trend jedoch erneut in Richtung einer zentralen Ausrichtung. Aufgrunddessen erfolgte der Abgesang auf Großrechner meiner Ansicht nach viel zu früh. Denn im Zuge der Re-Zentralisierung wird sich erneut zeigen, dass der Mainframe noch immer das stabilste System der IT-Branche ist. Von daher betreiben viele unserer Kunden nach wie vor wichtige Kernapplikationen auf diesen Systemen, die sie sicherlich nicht so schnell ablösen werden.

Generell zählt CA zu den wenigen Anbietern, die auf Großrechnern noch wirkliche Innovationen realisieren. Mit der Lösung „Mainframe Chorus“ ermöglichen wir ein modernes „Look & Feel“. So können sich die Kunden vom Green Screen verabschieden und eine moderne intuitive Oberfläche nutzen.

IT-DIRECTOR: Dennoch hört man immer wieder von Kunden, die sich von dieser Plattform verabschieden.
S. Mulder:
Sicherlich sinkt die Anzahl der Mainframe-Kunden tendenziell leicht. Diejenigen, die ihn im Einsatz haben, nutzen ihn allerdings exzessiver denn je. Von daher blieb auch unser Umsatz mit Mainframe-Software über die letzten Jahre konstant; mehr als das: Wir verzeichneten gar einen leichten Zuwachs.

IT-DIRECTOR: Wie finden Sie im Zuge des herrschenden Fachkräftemangels die notwendigen Mainframe-Experten?
S. Mulder:
Vor diesem Hintergrund haben wir in Prag seit langem einen sogenannten „Mainframe Center of Excellence“ etabliert. Hier beschäftigen sich aktuell rund 300 junge Programmierer mit neuen Softwarelösungen für den Mainframe. Diese Initiative unterstützen wir sicherlich nicht ganz uneigennützig, denn im Rahmen des aktuellen Generationenwechsels werden viele Mainframe-Spezialisten ihre Unternehmen verlassen – wodurch auch sehr viel Wissen verlorengehen wird.

IT-DIRECTOR: Zuletzt investierten Sie nicht nur in neue Mainframe-Lösungen, sondern auch in Technologien wie Machine-to-Machine (M2M) und das sogenannte „Internet of Things“. Was steckt dahinter?
S. Mulder:
Zum einen geht es hier im Zuge von Big Data um die Auswertung enormer Datenmengen, und zum anderen um die Gewährleistung von Sicherheit. Grundsätzlich können alle Geräte, die via IP-Adresse ans World Wide Web gekoppelt sind, über diese Schnittstelle nicht nur automatisiert gesteuert, sondern auch verwaltet und abgesichert werden.

Damit die M2M-Kommunikation rund läuft, sollte man sauber definierte Prozesse aufsetzen. Denn die Maschinen können Informationen mit anderen Maschinen und IT-Systemen nur dann kontinuierlich austauschen, wenn die Automatisierung 100prozentig funktioniert.

IT-DIRECTOR: Können Sie Einsatzszenarien beschreiben?
S. Mulder:
Diese Technologien bergen für zahlreiche Branchen großes Potential. So könnte man mittels M2M in einer Produktionsumgebung unmittelbar benötigte Materialbestellungen im firmeneigenen Lager oder bei Lieferanten anstoßen. Ein Einsatz in der Energiebranche wäre ebenfalls denkbar, zum Beispiel um Bedarfsmeldungen zu überprüfen oder Verbrauchsdaten auszulesen.

IT-DIRECTOR: Im Zuge der Verbreitung von M2M und der mobilen Endgeräte wird unser Alltag zunehmend von Informationstechnologien durchdrungen ...
S. Mulder:
... was die einen als Chance und andere als Gefahr ansehen. Vor allem die jüngere Generation wird die Durchdringung des Alltags mit IT- und Internettechnologien weiter vorantreiben. Dabei wird die Absicherung sämtlicher Daten und Systeme ein Dauerbrenner werden.

IT-DIRECTOR: Was der NSA-Skandal einmal mehr deutlich macht. So kam in diesem Zusammenhang unter anderem zutage, dass IT-Anbieter seitens der US-Regierung dazu gezwungen werden, entsprechende Hintertüren in ihre Produkte einzubauen ...
S. Mulder:
Das mag sein, wobei man nicht gleich jeden US-amerikanischen Softwareanbieter unter Generalverdacht stellen sollte. Wir selbst sind ein US-amerikanisches Wirtschaftsunternehmen und keine Behörde, weshalb wir keinerlei Interesse an den Dateninhalten unserer Kunden besitzen. Vielmehr wollen wir ihnen allein die Softwarewerkzeuge an die Hand geben, mit denen sie ihre Daten effizient verwalten können – und zwar entsprechend ihren eigenen Policies oder der geforderten gesetzlichen Regularien. Dies ist unser erklärtes Ziel, alles andere – etwa das Ausspionieren von Kundendaten – wäre für unser Geschäft kontraproduktiv.

Überdies betrachten wir einen Boykott von US-Anbietern als falsches Signal, da viele interessante und innovative IT-Lösungen aus diesem Land stammen. Würden die Verantwortlichen alle diese Technologien ignorieren, würden sie sich und ihren Unternehmen viele Chancen und Möglichkeiten hinsichtlich der Weiterentwicklung verbauen.

IT-DIRECTOR: Welche weiteren Sicherheitsrisiken sehen Sie über die staatlichen Ausspähaktionen hinaus?
S. Mulder:
Nach wie vor spielt der menschliche Faktor eine große Rolle für die IT-Sicherheit. So wurde in Studien nachgewiesen, dass die meisten Angriffe auf die Unternehmens-IT von innen kommen. Denn Sicherheitslücken entstehen nicht durch die Technologien an sich, sondern vielmehr durch die Fahrlässigkeit der Mitarbeiter im Umgang mit selbigen.

Sehr viele Mitarbeiter sind sich über die Gefahren und Risiken ihres täglichen Handelns – wie etwa das laute Telefonieren an Flughäfen oder in Zügen – nicht bewusst. Vor diesem Hintergrund führen wir intern regelmäßige Sicherheitskurse durch. Im Anschluss daran muss jeder unserer Mitarbeiter einen Test bestehen. Denn es reicht bei weitem nicht aus, einfach nur ein Video zur Unternehmenssicherheit abzuspielen.

IT-DIRECTOR: Wie lässt sich die Sorglosigkeit von Mitarbeitern weiter eindämmen?
S. Mulder:
Diverse Technologien können sicherstellen, dass sensible Daten die Unternehmensgrenzen nicht verlassen. So kann im E-Mail-Account jedes einzelnen granular eingestellt werden, ob der Mitarbeiter Anhänge an eine andere Domain senden darf oder nicht. An dieser Stelle könnte man auch entsprechende Dateiformate einfach abblocken.

Sven Mulder
Alter: 41 Jahre
Werdegang: Zuvor arbeitete Sven Mulder bei Fujitsu Technology Solutions, wo er zuletzt als Senior Director Sales und Head of Global Accounts insgesamt 25 DAX-Unternehmen beriet und Mitglied der Geschäftsführung war. Zwischen 2009 und 2012 leitete er Fujitsus Deutschland-Geschäft im Public Sector, davor verantwortete er seit 2003 die öffentliche Hand in der Westregion Deutschlands.
Derzeitige Position: Geschäftsführer bei CA Deutschland
Hobbys: Laufen, Ski, Tennis

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