Fit für die digitale Zukunft

Moderne IT-Infrastruktur für Peek & Cloppenburg

Das Hamburger Modehaus Peek & Cloppenburg hat die bestehende IT-Infrastruktur gegen eine Hyperconvergence-Lösung auf der Basis von Simplivity Omnistack ausgetauscht, bei der die Software im Mittelpunkt steht und die Computing-, Storage-, Netzwerk- und Virtualisierungsressourcen integriert. Dimension Data sorgte für die betriebsbereite Konfiguration und Integration der Systeme.

Mode

Das Unternehmen Peek & Cloppenburg KG Hamburg, 1911 gegründet, betreibt mit über 3.000 Mitarbeitern 40 Modehäuser in Europa, davon 23 in Deutschland.

Wie bei allen Unternehmen im Modeeinzelhandel beruhen die Geschäftsabläufe von Peek & Cloppenburg auf komplexen IT-basierenden operativen Prozessen. Die für die Steuerung der internationalen Geschäftsabläufe unerlässliche Rechenzentrumsinfrastruktur erforderte beim Unternehmen bereits seit einiger Zeit immer mehr Platz und vor allem mehr qualifiziertes Betriebspersonal. Ziel war es, Peek & Cloppenburg einen effizienteren IT-Betrieb zu ermöglichen, der die betrieblichen Anforderungen erfüllt, ohne zu viele Ressourcen zu beanspruchen.

„Wir haben im Bereich ‚Server, Storage und Netzwerk‘ einen schlanken Infrastrukturbetrieb gesucht, der uns mit den vorhandenen Ressourcen, sowohl personell als auch monetär, einen optimalen Betrieb gewährleisten kann“, erläutert André Knieper, Leiter IT-Infrastruktur bei der Peek & Cloppenburg KG Hamburg. „Dimension Data hat es geschafft, für uns begreifbar die verschiedenen Lösungen gegenüberzustellen, die richtige für uns herauszusuchen und hat uns bei der Umsetzung geholfen. Der größte Nutzen für uns liegt in dem jetzt nicht mehr vorhandenen administrativen Aufwand. Dadurch, dass wir mit der hyperkonvergenten Lösung mit dem Netzwerk-, Storage- und Compute-Part alles in einer Lösung haben, fällt administrativ viel Arbeit weg und wir sind in der Lage, den Betrieb schlank und effizient zu gestalten.“

Nach der Einführung der Hyperconvergence-Lösung konnte die Peek & Cloppenburg KG eine Verringerung des administrativen Aufwands des Betriebes der Server-Landschaft an ihrem zentralen Standort verzeichnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die neue Lösung weniger Platz benötigt wird – die Hardware belegt jetzt statt vier kompletten Racks nur noch vier Höheneinheiten im Netzwerkschrank.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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