ATU hat die Performance im Blick

Monitoring der Website per SaaS-Tool

Der Kfz-Spezialist ATU, Auto-Teile-Unger, realisiert das umfassende End-to-End-­Monitoring seines Webauftritts sowie seiner Dienstleitungs- und Shopfunktionen mit einem speziellen Softwaretool von Ipswitch.

Inspektion ATU

Neben dem Handel mit Kfz-Zubehör, Ersatzteilen und Reifen betreibt das Unternehmen an die Filialen angeschlossene Werkstätten.

Drei Buchstaben, die Autofahrern ein Begriff sind: ATU steht für professionellen Kfz-Service. Das Unternehmen wurde vor fast 30 Jahren gegründet und hat seinen Hauptsitz in Weiden in der Oberpfalz. Heute betreibt man rund 630 Filialen in Deutschland, Österreich, Tschechien, den Niederlanden und der Schweiz. Das Geschäftsmodell basiert auf der Kombination aus Meisterwerkstätten mit integrierten Fachmärkten. Was nach einem klassischen „Offline“-Geschäft klingt, setzt seit Jahren auch auf die Online-Unterstützung. Auf der Homepage des Unternehmens unter www.atu.de stellt man nicht nur ein umfangreiches Angebot an Kfz-Zubehör und Ersatzteilen im Onlineshop bereit, sondern bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, rund um die Uhr Termine für die angebotenen Dienstleistungen zu vereinbaren.

Der E-Commerce-Service ist somit ein geschäftskritischer Bereich und das hier alles rundläuft, ist die Aufgabe von Jörg Kulow, Projektmanager E-Commerce bei dem Unternehmen. „Unsere Website muss jederzeit erreichbar sein. Downtime können wir uns nicht erlauben. Ein umfangreiches Monitoring ist für uns daher unabkömmlich“, so Kulow. Seit mehr als einem Jahr verwendet das Unternehmen nun das Softwaretool Alertfox von Ipswitch. „Wir waren auf der Suche nach einem End-to-End-Monitoring, das die Schritte der Endnutzer simuliert.“ Genau dies kann die Lösung bieten. Sie bietet eine synthetische Überwachung von Webtransaktionen aus der Endnutzerperspektive. Auf Knopfdruck erfasst ein browserbasierter Recorder alle Schritte einer Webtransaktion, sodass sich die missionskritischen Transaktionen regelmäßig testen und beliebig oft überprüfen lassen.

Ein unabhängiges Monitoring

Auf die Software ist Kulow nach umfangreichen Recherchen im Internet gestoßen. Die Möglichkeit, eine 30-Tage-Testversion zu nutzen und damit die Software auf Herz und Nieren zu prüfen, hat den Projektmanager überzeugt. „Wir haben alles selbst eingerichtet und bei Fragen stand uns das Supportteam des Herstellers sowie seines IT-Partners kompetent zur Seite.“ Das Tool ist als Software as a Service konzipiert, der Installationsaufwand ist somit minimal. Nach einer erfolgreichen Testphase beriet der Freisinger IT-Spezialist und Ipswitch-Partner Treeconsult GmbH bei der finalen Entscheidung.

Neben dem unabhängigen Enduser-Monitoring der Website schätzt der Kfz-Spezialist besonders die Möglichkeit, selbst Anpassungen vorzunehmen. Jörg Kulow: „Die Skripte, die dahinterliegen, können von uns selbst modifiziert werden. Mit iMacros ist das leicht umzusetzen. Andere Lösungen haben oft Probleme, wenn Ajax innerhalb der Website zum Einsatz kommt. Nicht so bei unserem neuen Tool.“ Die Software eignet sich überdies zur Aufdeckung möglicher Systemschwächen. Das Monitoring der Performance für einzelne Schritte hilft einzuschätzen, wo es der Optimierung bedarf. „Im Falle einer Fehlermeldung ist es für uns nützlich, dass wir beim Alerting einen Screenshot der Webseite, auf der der Fehler aufgetreten ist, erhalten haben. Das spart Zeit bei der Fehlersuche“, erklärt Kulow. Die Benachrichtigung erfolgt per SMS und E-Mail. Dabei wird neben der Fehlerbeschreibung ein Link zum Screenshot sowie zu einem Wasserfalldiagramm, das die Ladezeiten jedes einzelnen Seitenelements zum Fehlerzeitpunkt dokumentiert, gesendet. Jörg Kulow ist zufrieden: „Die Lösung ist seit Juli 2013 im Einsatz und hilft uns, die Ausfallsicherheit zu steigern.“


Über ATU Auto-Teile-Unger
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Weiden
in der Oberpfalz ist auf den Handel mit Kfz-Zubehör, Autoersatzteilen und Reifen spezialisiert und betreibt an die Filialen angeschlossene Kfz-Werkstätten. Gegründet im Jahr 1985 beschäftigt man heute rund 10.000 Mitarbeiter.


Bildquelle: ATU

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