Konica Minolta erhält Zuschlag von Dataport

Multifunktionssysteme für Hamburg

Konica Minolta erhielt in dem Vergabeverfahren den Zuschlag für die Lieferung von Multifunktionssystemen. Das Verfahren wurde von Dataport AöR, Full-Service-Provider für Informationstechnik der Verwaltung in Norddeutschland durchgeführt. Das Auftragsvolumen soll im zweistelligen Millionenbereich liegen.

Dataport Niederlassung in Hamburg.

Dataport ist ein Full Service Provider für Informationstechnik der Verwaltung. Träger sind die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie der kommunale „IT-Verbund Schleswig-Holstein“. Im Bild die Dataport Niederlassung in Hamburg.

Der Rahmenvertrag sieht insgesamt knapp 3.500 Multifunktions- und Produktionssysteme sowie jeweils eine Follow-me-Print- und eine Monitoring-Lösung vor. Er begann am 1. Januar 2013 und hat eine Laufzeit von vier Jahren.
 
Aus dem Vertrag wollen die Freie und Hansestadt Hamburg und Dataport ihren Bedarf an Multifunktionssystemen abrufen. Erstmalig wurde der Gesamtbedarf der Stadt an Multifunktionssystemen in einem Rahmenvertrag gebündelt. In der Vergangenheit erfolgte die Vergabe durch die Hamburger Finanzbehörde für die einzelnen Ämter und Behörden separat.

Rund zehn Modelle aus dem A4- und A3-MFP-Portfolio sowie ein Production-Printing-Modell von Konica Minolta sollen ab sofort in den Warenkorb gehören, aus dem die einzelnen Behörden zukünftig ihren Bedarf im Bereich Output-Management bestellen können. Eine zentrale Anforderung, die jeder Anbieter erfüllen musste, war, eine mandantenfähige Lösung für Follow-me-Printing und Monitoring bereit zu stellen. Das heißt, die Pflege der Benutzerdaten soll nicht zentral durch Dataport für alle Behörden erfolgen, sondern durch diese selbst. Hierfür stellt Dataport die Applikation auf den zentralen Servern den Bedarfsstellen zur Verfügung.Mit der Monitoring-Lösung soll die zentrale Administration und Überwachung der Systeme erfolgen, die Follow-me-Print-Lösung ist für die Authentifizierung der Benutzer an den Systemen mittels PIN-Eingabe oder Keycards vorgesehen.

In die Bewertung flossen zahlreiche technische Kriterien, Ergebnisse der Testumgebung sowie eine Mitarbeiterbeurteilung hinsichtlich der Bedienbarkeit ein. „Konica Minolta hat nicht nur bei der User-Bewertung am besten abgeschnitten“, bestätigt Birgit Guth, Projektleiterin bei Dataport. „Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und sind sicher, den richtigen Partner gefunden zu haben.“

www.dataport.de
www.konicaminolta.de/business

Bildquelle: Dataport

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