Rittal ist Partner am Airport Frankfurt

Neubauprojekte am Fraport

Zentrale Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb der technischen Infrastruktur beim Frankfurter Flughafen sind hochverfügbare IT- und Automatisierungssysteme. Zu deren Schutz setzt die Betreibergesellschaft, die Fraport AG, in allen Bereichen des Flughafens bei IT-Infrastrukturen, Automatisierungs- und Schaltanlagen auf Systemlösungen von Rittal.

DFS-Tower, Bildquelle: Fraport

Der mit neuester Technik ausgerüstete DFS-Tower am Fraport ist rundum mit Lösungen von Rittal ausgestattet.

So auch derzeit bei aktuellen Neubauprojekten wie Landebahn Nordwest, Flugsteig A-Plus und DFS-Tower. Die Fraport AG ist als Eigentümerin und Betreiberin des Frankfurter Flughafens international eines der führenden Unternehmen im Airport-Business. Der Flughafen gilt mit über 71.000 Jobs als größte Arbeitsstätte in Deutschland. „Im Juli dieses Jahres verzeichnete die Fraport AG erstmals über 5,5 Millionen Passagiere – so viele Fluggäste wie noch nie in einem Monat. Das erfordert von uns als Betreiber ein Höchstmaß an logistischer und technologischer Kompetenz. Partner wie Rittal sind für uns dabei von großer Bedeutung,“ betont Dr. Ulrich Kipper, Servicebereichsleiter Zentrales Infrastrukturmanagement der Fraport AG.

Um den steigenden Passagierzahlen Rechnung zu tragen, erweitert die Fraport AG aktuell ihre Kapazitäten am Flughafen Frankfurt. So nimmt Deutschlands größter Airport in diesem Jahr die neue Landebahn Nordwest in Betrieb, mit der die Abfertigungskapazität um die Hälfte steigen soll. Um den hohen Anforderungen des Sicherheitskonzepts dort zu genügen, setzt die Fraport AG bei der technischen Ausrüstung auf Systemlösungen von Rittal: bei dem neuen – erstmals CO2-neutralen – Gebäude „Feuerwache 4“, den gesamten Befeuerungsanlagen, der hochmodernen Videoüberwachung der Zäune und Straßentunnel sowie den Regenrückhaltebecken. Das Lösungsspektrum von Rittal reicht dabei von Schaltschränken und Outdoor-Gehäusen über Stromverteilungs- und Klimatisierungstechnik bis zu IT-Lösungen wie Netzwerk- und Serverracks und USV-Systemen (Unterbrechungsfreie Stromversorgung).

Mit dem Neubau des 790 Meter langen Flugsteigs A-Plus im Westen des Terminals 1 unternimmt die Fraport AG einen weiteren Schritt zur Zukunftsfähigkeit des Airports. Die Bereitstellung von Terminalpositionen für Großraumflugzeuge – insbesondere für vier Riesenjets A380 – ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zur Ausstattung des neuen Flugsteigs zählen etwa eine hochmoderne Gepäckbeförderanlage über die Gesamtlänge des Terminals, ebenso der Neubau von Klimazentralen und der Aufbau einer komplett neuen IT-Infrastruktur. Zum Schutz der Steuerungs- und Stromverteilungstechnik in der Gepäckförderanlage sind über 500 Gehäuse der Serie CM und AE sowie über 100 TS-8-Schaltschränke und Kühlgeräte von Rittal installiert. Ebenso sind Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollsysteme, Steuerungssysteme für die Gebäudeautomation und IT-Systeme wie Hochleistungsserver in Gehäuse- und Schranklösungen sicher „verpackt“.

Ein weiteres Neubauprojekt auf dem Gelände der Fraport AG ist der 70 Meter hohe DFS-Tower (Deutsche Flugsicherung) in der Nähe der neuen Landebahn Nordwest. Der mit neuester Technik ausgerüstete Kontrollturm ist rundum mit Lösungen von Rittal ausgestattet, heißt es. IT-Systeme wie LAN-Knoten und Server, Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollsysteme, Funk- und Videotechnik sowie diverse Flugsicherungssysteme sind in Gehäuse- und Schaltschränken von Rittal sicher untergebracht. Passende Klimatisierungslösungen sorgen zudem für optimale klimatechnische Bedingungen der in Schränken verbauten Elektronik.

Insgesamt finden sich Lösungen von Rittal in allen Bereichen des Frankfurter Airports – bei den Airlines, der Flugsicherung, bei Cargo-Dienstleistern, den weltweiten Zulieferern der internationalen Luftfahrtindustrie und bei der Fraport AG. Darüber hinaus bedient der Hersteller mit seinem Programm „Rittal – Das System.“ alle namhaften Airports weltweit.

www.frankfurt-airport.de
www.rittal.com

Bildquelle: Fraport

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