Optimierte Entscheidungsprozesse

Neue BI- und Analyseplattform im Einsatz

Infor hat die Becker Stahl-Service GmbH mit der BI- und Analyseplattform Birst ausgestattet. Der Zulieferer für Unternehmen aus der Automobil- und Fertigungsbranche will mit dem BI- und Analysewerkzeug seine Geschäftsprozesse modernisieren und die Entscheidungsfindung im Management vereinfachen.

Neue BI- und Analyse-Plattform im Einsatz

Die Becker Stahl-Service GmbH setzt die BI- und Analyse-Plattform Birst ein, um ihre Geschäftsprozesse abzubilden.

Becker Stahl-Service, 1953 gegründet, verarbeitet Coils auf Anfrage nach Maß und beliefert vorwiegend Automobilhersteller und deren Zulieferer in Europa. Das Produktportfolio umfasst u.a. Breitband, Spaltband, rechtwinklige Tafeln, Zuschnitte und Trapezplatinen. Das Unternehmen mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bönen hat sich auf kurzfristige Auftragsfertigung spezialisiert: In der Regel verlassen die bearbeiteten Bleche bereits innerhalb weniger Tage nach Bestellung das Werk. Entsprechende Ansprüche stellt der Fertiger an die dafür genutzten Materialien und unterzieht sie einer eingehenden Prüfung.

Die dazugehörige IT-Infrastruktur muss alle Prozesse eng unterstützen und so abbilden, dass Prognosen, Analysen und Reports nahezu in Echtzeit möglich sind. Zusätzlich zum bestehenden ERP-System setzt Becker Stahl-Service daher die BI-Lösung Birst ein.

Das Automated Data Refinement extrahiert Daten aus beliebigen Quellen – z.B. aus Anwendungen, Datenspeichern, existierendem Data-Warehouse und Data-Lakes, auch sehr große Datenmengen – und integriert sie in eine gemeinsame semantische Ebene. Diese Daten werden vernetzt. Kennzahlen und Definitionen bleiben so immer einheitlich, gleichzeitig gehören Datensilos im Unternehmen der Vergangenheit an. Im Ergebnis sollen Anwender eine einheitliche und unternehmensweite Sicht auf alle Daten erhalten. Die neue Plattform soll Becker Stahl einen BI-Self-Service für alle Anwender ermöglichen – inklusive individualisierbarer Dashboards, Drill-Down-Berichte, einfacher visueller Erkennung von Informationen, Mobile BI und Vorhersagen.

Der Fertiger nutzt das Tool entsprechend in einer ersten Ausbaustufe u.a., um Geschäftsergebnisse wie Umsatz- und Absatzzahlen transparent darzustellen, Mengenplanungen durchzuführen und so die Entscheidungsfindung zu verbessern – auch mit mobilen Endgeräten. In der zweiten Stufe sollen künftig alle Bereiche des Unternehmens angebunden werden. Die Plattform verbindet dann das gesamte Geschäft über ein Netzwerk virtualisierter BI-Instanzen, die auf einer gemeinsamen Analyse-Infrastruktur aufbauen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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