Mehr Schutz vor Schatten-IT

Neue Business-Messaging-Lösung bei Renk

Die Renk AG, ein Anbieter von Antriebstechnik, nutzt ab sofort den Business Messenger „ginlo @work“ der Brabbler AG auf Desktop-PCs und mobilen Geräten für die interne Kommunikation.

Neue Business-Messaging-Lösung bei Renk

Mit einem neuen Business Messenger will die Brabbler AG neue interne Kommunikationskanäle öffnen.

Das Unternehmen, das zur MAN-Gruppe zählt, produziert u.a. Getriebe und Komponenten, die zum Teil auch in sensiblen Bereichen eingesetzt werden, und ist deshalb mit der permanenten Gefahr von Cyberangriffen und Datendiebstahl konfrontiert. Deshalb stelle man hohe Anforderungen an Datensicherheit und ‑vertraulichkeit. Das gelte auch für die interne Kommunikation. In diesem Bereich sei in der Vergangenheit keine offizielle Messaging-Lösung genutzt worden. So bestand die Gefahr, dass eigenmächtig vertrauliche Informationen über unsichere private Apps wie Whatsapp ausgetauscht werden – Stichwort Schatten- oder Neben-IT. Dieser Situation habe Renk durch Bereitstellung einer sicheren Messaging-Lösung entgegentreten wollen.

Die IT-Abteilung habe daraufhin verschiedene Lösungen begutachtet und nach einer Evaluierungsphase von über einem Jahr die Entscheidung für Brabbler getroffen. „In unseren intensiven Prüfungen hat sich die Lösung ‚ginlo @work’ letztlich durchgesetzt“, erklärt Tobias Walter, Leitung User IT von Renk. „Ausschlaggebend war dabei, dass die Lösung hohe Sicherheit mit Usability kombiniert. Technisch hat uns vor allem die hierarchische Verschlüsselung überzeugt. Damit sind alle ausgetauschten Inhalte vor Dritten sicher, wir selbst können aber alles zentral entschlüsseln und so unseren Archivierungspflichten nachkommen und die Hoheit über unsere Daten behalten.“

Der sichere und vollverschlüsselte Business Messenger umfasse alle Funktionen des modernen Messagings, wobei gleichzeitig eine absolut vertrauliche Kommunikation sichergestellt sei. Die Lösung biete eine Nutzerführung, wie sie Mitarbeiter von privaten Messaging-Diensten wie Whatsapp gewohnt sind. Da es sich um eine geschlossene Kommunikationsplattform handele, könne die interne Unternehmens-IT den Nutzerkreis komplett kontrollieren. Die Lösung zeichne zudem eine starke, hierarchische Verschlüsselung aus, die dem Kunden volle Schlüssel- und somit auch Datenhoheit einräume.

Renk nutze den Messenger sowohl auf Windows-PCs als auch auf Mobilgeräten. Für Administration, Nutzerverwaltung und Archivierung verwende die IT-Abteilung die Desktop-Anwendung „Team Manager“ des Anbieters. Nach einem phasenweisen Rollout solle der neue Kommunikationskanal allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen, vom Vorstand bis hin zum Mechatroniker. Seit Anfang Oktober ist die Lösung bereits in Teilen des Unternehmens im Produktivbetrieb.

„Für uns hat die Lösungseinführung einen hohen Stellenwert“, betont Tobias Walter. „Unsere Mitarbeiter wollen direkt kommunizieren und diese Möglichkeit bieten wir ihnen nun, und zwar komfortabel und sicher, ohne dass sie auf unsichere private Kommunikationsmittel angewiesen sind.“

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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