Software-Steuerung im Trend

Neue Datennetze für Großkunden

Kürzlich startete die Telekom eine neue Generation von Netzangeboten für Großkunden. Dabei geht der Anbieter technisch neue Wege und setzt auf die Software-Steuerung der neuen Verbindungen.

Buntes Netzwerk

Die neue Generation der Telekom-Netzangebote basieren auf Software-Steuerung.

Software-gesteuerte Netze sind derzeit ein Trend in der Branche. Grund für den Wechsel der Technik sind massiv gestiegene Anforderungen, denn Firmennetze binden immer mehr Maschinen und Gegenstände mit Sensoren ein. Zudem greifen immer mehr Mitarbeiter auf Analyseprogramme und Dienste aus der Cloud zu, was den Datenhunger weiter antreibt. Nicht zuletzt kommen in Echtzeit verfügbare Video-Anwendungen hinzu. Von daher brauchen künftige Netze neben höherer Bandbreite auch schnellere Reaktionszeiten.

Mehr Netzleistung per Mausklick

Bislang steuerten Unternehmen ihre Netzverbindungen mittels Hardware. Brauchten sie mehr Leistung, legte man Hand an die Geräte. Dieses Vorgehen ist jedoch eher unflexibel und teuer. Kein Administrator wird mit dieser Technik künftigen Datenströmen schnell genug hinterher kommen können. Aus diesem Grund soll in modernen Netzen nun Software viele Funktionen von Hardware ersetzen. Auf diese Weise können Administratoren per Mausklick Netzleistung dynamisch zur Verfügung stellen.

Für die neuen Netzangebote nutzt die Telekom Technologie der Partner Cisco, Riverbed, Silver Peak und Velo Cloud. Die Angebote setzen auf „Made in Germany“ und Sicherheit. Dabei werden die Netze aus der Open Telekom Cloud heraus betrieben, für die die strengen Regeln des deutschen Datenschutzes gelten.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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