Eissmann arbeitet mit IT-Operations-Analytics-Lösung

Problemfindung bei Webkonferenzen

Nexthink, Anbieter für End-User-Experience-Management, arbeitet für die Eissmann Group Automotive. Mit der IT-Operations-Analytics-Lösung erhält der traditionsreiche Autozulieferer auf der Basis von Echtzeitdaten eine permanente Analyse der Performance sämtlicher IT-Prozesse auf Client-Seite – die Identifizierung von Problemen bei Webkonferenzen ist nun keine Schwierigkeit mehr.

Eissmann ist ein raditionsreicher Autozulieferer aus dem baden-württembergischen Bad Urach.

Außerdem profitiert Eissmann auch noch anderweitig: beispielsweise beim Lizenz-, Bandbreiten- und Hardware-Management. Die Gruppe nutzt für die alltägliche Kommunikation mit weltweiten Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden häufig Webkonferenzen, die mit Microsoft Lync durchgeführt werden. Kam es bislang zu Störungen oder Ausfällen bei den Konferenzen, standen keine geeigneten Aufzeichnungen zur Verfügung, um Fehlerquellen zu identifizieren.

Eissmann suchte daher nach einer innovativen Möglichkeit, mehr Transparenz in die Verbindungsdaten und -verläufe zu bringen. Das ist mit Nexthink nun möglich: Ein kleines Stück Software auf den Clients, der Collector, sammelt sämtliche Verbindungsdaten. Der Finder analysiert die Daten hinsichtlich Fehlerquellen und macht diese visuell für die IT-Verantwortlichen sichtbar. Die Problembehebung wird so beschleunigt bzw. überhaupt erst möglich.

Alexander Maute, Leiter IT-Infrastruktur bei der Eissmann Group Automotive, kommentiert die Möglichkeiten der Lösung bei der Diagnose von Störungsursachen: „Früher mussten wir großen Aufwand betreiben und konnten oft nur spekulieren – heute sehen wir schnell und auf der Basis von Daten und Fakten, was los ist.“

Mit dem Einsatz von Nexthink IT Analytics wird beim Anwender nicht nur die Anforderung erfüllt, Verlauf und Funktion von Webkonferenzen präziser kontrollierbar zu machen. Auch weitere Optimierungsmaßnahmen kann das Automotive-Unternehmen umsetzen. So profitiert es u.a. von besserem Lizenz-, Bandbreiten- und Hardware-Management, was einen optimalen Einsatz der Unternehmensressourcen ermöglicht. Denn die neue Lösung macht sichtbar, welche Software-Lizenzen nicht oder nur wenig genutzt werden, wo Bandbreiten stark oder zu wenig ausgelastet sind oder wo veraltete Hardware die Performance schwächt.

„Der Kern unserer Wertschöpfung liegt in der Produktion – und die meisten anderen Prozesse begleiten und unterstützen diese auf der Basis unserer IT. Wenn wir an möglichst vielen Stellen proaktiv handeln und Fehler vermeiden können, um Ausfallzeiten, Störungen der IT und der Prozesse zu minimieren und Abläufe zu beschleunigen, kommt dies letztlich immer unserem Kernprozess zugute“, so Alexander Maute.

Bildquelle: Eissmann

©2019Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok