Neuer Lehrstuhl an FH

Professor Blockchain

Die T-Labs, zentrale Forschungs- und Innovationseinheit der Telekom, richten die erste Professur für Software Engineering mit dem Schwerpunkt Blockchain ein. Der Lehrstuhl entsteht an der Code University of Applied Sciences, einer privaten, staatlich anerkannten Fachhochschule in Berlin.

Abbildung eines Doktorhutes

T-Labs und die Code FH richten zum Beginn des neuen Semesters eine Professur für Blockchain-Technologien ein.

Die Professur beginne mit dem Start des neuen Hochschuljahres. Sie erforsche und entwickele dezentral geführte Transaktionsdatenbanken (Distributed Ledger Technologien). Weiterhin untersuche sie auch die Token-Wirtschaft und das dezentrale Web. Die neue Professur übernimmt Dr. Peter Ruppel. Er ist spezialisiert auf dezentrale Systeme und Anwendungen. Er unterstützt die Vision einer von Neugier getriebenen Ausbildung für angehende Software-Ingenieure.

„Meinen Glückwunsch an Prof. Ruppel. Er ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Distributed Ledger Technologien. Die Zusammenarbeit von T-Labs und Code wird so noch enger. Sie ist ein weiterer Bestandteil unseres wachsenden akademischen Partner-Netzwerks, das die Innovationskraft der Deutschen Telekom fördert", sagt Riccardo Pascotto, Head of Infrastructure & University Cooperation bei T-Labs.

Die Partnerschaft ist ein weiterer Schritt von „Academia-as-a-Service". Die Initiative strebt einen stetigen Wissensaustausch zwischen akademischen Partnern und verschiedenen Abteilungen der Telekom an. Der Schwerpunkt liegt auf der kontinuierlichen und nachhaltigen Erforschung neuer Technologien. Ebenso werden junge Talente gewonnen und in Projekte der Telekom eingebunden.

Bild: Gettyimages/iStock

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