Neue Etikettenmanagementlösung

Prozesse vereinfacht und Fehlerquote reduziert

Das globale Biotechnologieunternehmen Chr. Hansen hat sich für Nice Label, einen Entwickler von Etikettendesignsoftware und Etikettenmanagementsystemen, als Provider für seine webbasierte Etikettenmanagementlösung entschieden.

Blick auf eine Petrischale

Chr. Hansen hat eine neue Etikettenmanagementlösung eingeführt und mit dem vorhandnen ERP-System verknüpft.

Chr. Hansen entwickelt und produziert Kulturen, Enzyme, Probiotika und natürliche Farben für die Lebensmittel-, Süßwaren-, Getränke-, Nahrungsergänzungsmittel- und Tiernahrungs- Industrie. Das Unternehmen, das 1874 gegründet wurde, hat mehr als 3.000 Mitarbeiter in über 30 Ländern. Mehr als eine Milliarde Menschen konsumieren die Produkte des Unternehmens weltweit, was sich in 3.000 Etikettendruckaufträgen täglich an 30 verschiedenen Standorten niederschlägt.

Das Etikettenmanagementsystem von Nice Label soll es Chr. Hansen ermöglichen, durch die universellen Etikettenvorlagen und die Variant Technology für Etiketten, die Anzahl ihrer Etikettenvorlagen zu reduzieren und diese zu konsolidieren, Inkonsistenzen zu beseitigen und den Workflow sowie die Qualitätssicherung bei der Gestaltung und dem Druck von Etiketten zu verbessern.

Jens Berth, Senior IT Project Manager bei Chr. Hansen sagt: „Wir operieren in der Life Science-Branche, was bedeutet, dass unsere Prozesse, einschließlich der Etikettierung, gemäß den Kriterien der Food and Drug Administration (FDA – US-Bundesbehörde zur Lebens- und Arzneimittelüberwachung) validiert werden müssen.“ Man müsse sicherstellen, dass die Etikettenausführungen, die genau gefertigte Etiketten für die Produkte seien, von den Mitarbeitern der Qualitätssicherung (QA) umfassend genehmigt werden und nicht mehr veränderbar sind, sobald eine Ausführung erstellt wurde. Die Variant Technology ermögliche dies.

Die Lösung ist in das Ressourcenplanungssystem des Unternehmens Chr. Hansen, SAP, unter Anwendung des Nice Label SAP ABAP-Pakets integrierbar.  Der vorinstallierte Genehmigungsprozess für Etikettenvorlagen mit einem verzögerten Veröffentlichungsarbeitsablauf macht es möglich, dass Etiketten in das NiceLabel-System eingebaut und im Dokumentenmanagementsystem von Nice Label (DMS) genehmigt werden. Die Etiketteninformation wird an SAP geschickt, so dass in jeder Charge die richtigen Vorlagen, Ausführungen und Versionen verwendet werden. Zusätzlich gibt das System, für den Fall, dass ein nicht genehmigtes Etikett verwendet wird, eine Warnung aus, wodurch sowohl die Einhaltung der Vorgaben als auch die Nachverfolgbarkeit aller Etikettenversionen gewährleistet sind.

Berth fügt hinzu: „Eine Web Printing-Anwendung zu haben, mit der wir den Etikettenauftrag, den SAP zuvor erstellt hat, drucken können, ist ein entscheidender Faktor für unsere Arbeitsweise — wir haben hunderte von Mitarbeitern in vielen verschiedenen Ländern, die permanent Aufträge in SAP generieren. Außerdem hat uns die Lösung die Möglichkeit eröffnet, die Anzahl der Vorlagen, die wir verwenden, zu reduzieren, was den Prozess viel einfacher in der Handhabung macht und die Entdeckung von Fehlern früher als zuvor ermöglicht.”

Bildquelle: Chr. Hansen

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