Client-Management senkt Kosten

Schneller Rollout

Die Kreisstadt Husum konnte mit der Einführung des Client-Managements des Anbieters Matrix42 eine Entlastung der IT-Abteilung – etwa durch deutliche schnellere Rollouts – erzielen.

Kreisstadt Husum

Die Kreisstadt Husum konnte mit der Einführung des Client-Managements schnellere Rollouts durchführen.

Die Stadt Husum stand vor der Herausforderung, mit einem kleinen Team aus IT-Spezialisten sämtliche Anforderungen der IT-Verwaltung umsetzen zu müssen. Die Folge: wegen der administrativen Arbeiten blieb kaum noch Zeit für strategische Planungen.

Um den erforderlichen Freiraum zu schaffen, entschied sich IT-Leiter Frank Brinkmann für die Einführung eines neuen Client-Managements. Davon versprach er sich eine hohe Automatisierung wiederkehrender Aufgaben – vor allem aber spürbare Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme neuer Arbeitsplätze oder der Durchführung von Rollouts. Innerhalb von drei Monaten hatte Brinkmann alles Nötige eingeleitet und die Matrix42-Konsole eingeführt.

Laut Anbieter waren schnell erste Effekte des Client-Managements zu beobachten – vor allem bei der Bereitstellung von Arbeitsplätzen. War früher ein IT-Mitarbeiter fast einen ganzen Arbeitstag damit beschäftigt, einen neuen Arbeitsplatz aufzusetzen, benötigt er jetzt nur noch eine knappe Stunde. Die zusätzliche Einführung der Mobility-Lösung des Anbieters hat der Stadt Husum eigenen Angaben zufolge zudem geholfen, ihr Ziel eines papierlosen Sitzungsdienstes zu erreichen. Zu diesem Zweck schaffte die Verwaltung 70 iPads an und stellte sie allen zur Verfügung, die im Sitzungsdienst tätig sind – egal ob es sich um Beamte, Angestellte oder ehrenamtliche Mitarbeiter handelt. Dank der neuen Lösung hat Brinkmann nun die Kontrolle, kann Sicherheit garantieren und moderne Mobiltechnik bieten.

Ganzheitliches Workspace Management


Der integrative Charakter der Matrix42-Lösungen haben die Verantwortlichen der Stadt Husum überzeugt. Deshalb will man nach der Implementierung des Client Managements sowie der Mobility-Lösung weitere Produkte einsetzen. Auf der Agenda steht die Einführung des Asset- und Lizenzmanagements, aber auch die Implementierung eines Service Stores ist denkbar. Hiervon verspricht sich Brinkmann, dass die Mitarbeiter ein größeres Kostenbewusstsein entwickeln, so dass sich die Einsparungen langfristig noch steigern lassen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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