Pure Storage unterstützt das DKFZ

Sichere IT-Infrastruktur für die Krebsforschung

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) will mit der Speicherlösung von Pure Storage seine IT-Infrastruktur verbessern.

Forschungslabor

In über 90 Abteilungen und Forschungsgruppen erforschen mehr als 1.200 Wissenschaftler die Mechanismen von Krebs.

Das DKFZ ist das größte biomedizinische Forschungsinstitut in Deutschland und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. In über 90 Abteilungen und Forschungsgruppen erforschen mehr als 1.200 Wissenschaftler die Mechanismen von Krebs, identifizieren Risikofaktoren und versuchen, Strategien zu finden, um zu verhindern, dass Menschen Krebs bekommen. Um diese Entdeckungen zu unterstützen, ist die Rechenzentrumsinfrastruktur für den Forschungsbetrieb prozesskritisch. Eine kürzlich durchgeführte Bewertung dieser Infrastruktur ergab, dass die aktuelle Lösung für die Zukunft nicht tragfähig war, da die IT-Anforderungen, einschließlich Geschwindigkeit, Agilität und Benutzerfreundlichkeit der Infrastruktur, alle bereit waren für robustes Wachstum.

„Unser Infrastrukturdesign erforderte eine moderne Datenlösung“, erklärt Tobias Reber, im Bereich Core Facility IT, AG Zentrale Server, am DKFZ tätig. „Die Lösung von Pure Storage war schnell zu installieren, obwohl es sich um mehrere Systeme handelte und einen Eingriff in eine bestehende Infrastruktur bedeutete. Die Installation hatte keine Auswirkungen auf das laufende System und konnte während der normalen Arbeitszeiten durchgeführt werden. Der entscheidende Unterschied in der Systemverfügbarkeit ist, dass kein Festplattentausch mehr erforderlich ist.“

Die Administratoren verwalten den Speicher direkt über die Pure1-Oberfläche, eine cloud-basierte Management-Plattform für Pure-All-Flash-Arrays. Der Aufwand für die Datenverwaltung am DKFZ ist gesunken. Darüber hinaus konnte die Forschungseinrichtung auch den Platzbedarf in den Rechenzentren um 50 bis 70 Prozent reduzieren.

„Wir sind eine bedeutende Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Medizin. Die Anbindung von Arbeitsplätzen in Krankenhäusern an die IT-Infrastruktur ist entscheidend. Außerdem benötigen unsere eigenen Mitarbeiter in externen Kliniken direkten Zugriff auf Daten und Anwendungen“, verdeutlicht Reber. Mitarbeiter, die in anderen Kliniken und im Deutschen Konsortium für Tumorkrankheiten arbeiten würden, könnten aus der Ferne und schnell auf sensible Daten in einer sicheren Umgebung zugreifen. Dies verbessere die Wirksamkeit der Krebsforscher und beschleunige den Nutzen für die Patienten.

Bildquelle: Thinkstock/Wavebreak Media

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