Antivirenlösung war nicht mehr zeitgemäß

So schützt sich die Caritas Frankfurt vor Schadsoftware

Eine KI-getriebene Anti-Malware-Lösung der nächsten Generation von Cylance schützt bei der Caritas Frankfurt 400 Endpunkte, 110 Server und 1.000 aktive Nutzer auch vor Angriffen durch bisher noch unbekannte Schadsoftware.

Die alte Antivirenlösung der Caritas Frankfurt konnte mit moderner Malware nicht Schritt halten.

Die alte Antivirenlösung der Caritas Frankfurt konnte mit moderner Malware nicht Schritt halten.

Für die Caritas Frankfurt war zusätzlich ausschlaggebend, dass die Lösung im Vergleich zu anderen besonders ressourcenschonend arbeitet sowie leicht zu implementieren und zu verwalten ist. Der Mehrwert von Cylance Protect gegenüber der bisherigen Antivirenlösung war laut Steffen Lantzsch, Leiter IT, bereits in der Scanphase zu erkennen.

Lantzsch ist in seiner Funktion als Leiter der IT für die rund 100 Standorte des Verbandes verantwortlich. Das informationstechnische Rückgrat bilden 110 Server mit zirka 400 Endpunkten und 1.000 aktiven Nutzern. Unternehmen und Organisationen müssen heute mit vielfältigen neuartigen Bedrohungen umgehen und haben gelernt, wie wichtig es ist, möglichst zeitnah zu reagieren. Zwar stellen Anbieter von Sicherheitslösungen Signatur-Updates in schneller Folge zur Verfügung. Die helfen aber nur, wenn die Malware bekannt ist und es bereits Betroffene gegeben hat. Das war genau das Problem, mit dem Steffen Lantzsch in seiner täglichen Arbeit zu kämpfen hatte. Traditionelle Antivirenlösungen wie die installierte greifen zu spät bzw. funktionieren rein reaktiv. Das heißt, sie werden erst tätig, wenn die Malware als solche erkannt ist und potentiell bereits Schaden angerichtet hat.

Steffen Lantzsch: „Wir arbeiten in einem sensiblen Umfeld und gehen mit einer Unmenge von schützenswerten Daten um, die besonderen gesetzlichen Anforderungen unterliegen. Unsere Antivirenlösung war einfach nicht mehr zeitgemäß, weil sie mit moderner Malware nicht Schritt halten kann. Schon gar nicht mit Malware, die erstmals in Erscheinung tritt. Das gilt übrigens meiner Ansicht nach für praktisch alle traditionellen Antivirenlösungen. Deshalb haben wir uns aktiv nach Alternativen umgesehen.“ Der Caritasverband steht innovativen Ansätzen grundsätzlich offen gegenüber und so stieß IT-Experte Lantzsch bei der Recherche schnell auf die KI-getriebenen Produkte von Cylance.

„Cylance bietet als einziges mir bekanntes Unternehmen eine Lösung an, die Malware vorausschauend erkennt und abwehrt, bevor sie überhaupt ausgeführt werden kann. Dazu kommt, dass die Lösung vergleichsweise einfach zu implementieren ist. Für die Basiskonfiguration haben wir lediglich einen halben Tag gebraucht, und die komplette Installation hat uns rückblickend betrachtet nicht mehr als drei Manntage gekostet. Das System hat schnell bewiesen, dass wir uns richtig entschieden haben: Jede Malware wird zuverlässig vorausschauend erkannt und abgewehrt. Das ist genau das, wonach wir gesucht haben, nämlich eine zukunftsfähige Lösung, die nur minimale Ressourcen beansprucht“, so Steffen Lantzsch.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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