Bischof + Klein arbeitet mit SoftconCIS

Steuerung des Einkaufs

Bischof + Klein, ein Komplettanbieter für flexible Kunststoff- und Papierverpackungen sowie technische Folien, arbeitet jetzt mit dem Einkaufscontrollingsystem von SoftconCIS.

Bischof + Klein arbeitet mit SoftconCIS-System

Die modular aufgebaute Lösung von SoftconCIS ist für Bischof + Klein ein Steuerungsinstrument für strategische Themen im Einkauf.

Die modular aufgebaute Lösung ist für Bischof + Klein eigenen Angaben zufolge ein Steuerungsinstrument für strategische Themen im Einkauf: Anhand stets aktueller, differenzierter Informationen sollen wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Mit dem Einkaufscontrollingsystem sollen sich Materialkostentreiber identifizieren, Einsparpotenziale nutzen, Engpässe oder Überhänge bei der Rahmenvertragsnutzung erkennen und Fehlentwicklungen beheben lassen. Weitere Vorteile sind laut Anbieter Datentransparenz und eine sukzessive Verbesserung der Datenqualität im ERP-System. Im Kennzahlen-Cockpit sollen Analysen und Kennzahlen erzeugt werden und sofort nutzbar sein. Zudem soll das aufwendige Erstellen von Daten-Cubes zur Abbildung der KPIs entfallen, da die Lösung bereits einen Standardbaukasten für die wichtigen Kennzahlen enthalten soll.

Zusätzlich zu dem Einkaufscontrollingsystem nutzt Bischof + Klein eigenen Angaben zufolge das SoftconCIS-Modul "Total-Spend-Analyse" sowie flexible Ergänzungen zur Darstellung des Einkaufserfolgs im Nichtproduktionseinkauf, zum Vergleich von Preisveränderungen gegenüber Marktindizes und zur Analyse der Liefermengen im Bereich Kunststoffgranulate. Dank Total-Spend-Analyse soll der Einkauf von Bischof + Klein die Cash-out-Quote reduzieren können, da das Modul gezielt Maverick Buying aufdecken soll. Darüber hinaus soll die Lösung beim Optimieren und dauerhaften Einhalten der Zahlungskonditionen und bei der Verbesserung des Working Capital helfen.

Die Darstellung des Einkaufserfolgs ist besonders bei niedrigem Wiederholeinkauf schwierig. Ein Vorteil der Lösung ist laut Anbieter, dass eine direkte Eingabe in SAP erfolgt, um "Nebenbuchhaltungen" zu vermeiden. So soll es dem Einkauf möglich sein, seine Leistung dem Management klar - mit Zahlen belegt - zu präsentieren.

Die Indexdarstellung soll einen Vergleich "Ist-Preis zu Marktindex je Materialnummer" zeigen. Bischof + Klein nutzt diese Möglichkeit innerhalb der Anwendung Einkaufsanalysen, in der eine grafische Monatsdarstellung des Marktindexes gegen den eigenen Preisindex erfolgt. Hierdurch lassen sich laut Unternehmen zwei wichtige Aussagen treffen: Wie gut kauft der Einkauf gegenüber dem Durchschnitt der Marktteilnehmer (Einkäufer) ein, und welche Auswirkung hat der tatsächliche beziehungsweise eigene Preisverlauf auf den internen Gewinn- und Verlust- respektive EBIT-Effekt im Unternehmen.

Für eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten wird ein Report benötigt, der die erzeugten Bestellungen innerhalb definierter Bestellmengengrößen aufzeigt. Mit der Liefermengenanalyse erfasst Bischof + Klein eigenen Angaben zufolge die Auswirkung von Mindermengenzuschlägen. Dadurch sollen sich unnötige Kosten vermeiden lassen.

Das Steuerungsinstrument für den Einkauf enthält laut Anwender alle wichtigen gewünschten Features bereits in der Standardausführung. Somit soll der Implementierungsaufwand gering bleiben, und die Lösung sofort einsatzbereit sein. "Mit einem Anteil von circa 60 Prozent des Umsatzes hat der Einkauf von Waren und Dienstleistungen eine große Hebelwirkung. Dank neuem Einkaufscontrollingsystem sind wir in der Lage, die erforderlichen Maßnahmen abzuleiten und zu priorisieren", erklärt Nils Beermann, Leiter Einkauf bei B + K.

www.bk-packaging.com/de/

www.softconcis.de

Bildquelle: Bischof + Klein

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