Großauftrag

T-Systems vernetzt EU- und nationale Verwaltungen

Bei dem Auftrag geht es um ein "Weitverkehrsnetz" für die Kommunikation in der Europäischen Union. Der Rahmenvertrag mit maximaler Laufzeit von sieben Jahren hat ein Volumen von 180 Millionen Euro. Die Sicherheit soll durch eigens eingerichtete Betriebszentren garantiert sein.

Die Europäische Kommission hat T-Systems den Zuschlag für einen Drei-Jahres-Rahmenvertrag zum Aufbau eines Weitverkehrsnetzes erteilt. Das Abkommen kann viermal um je ein Jahr verlängert werden und hat ein maximales Volumen von 180 Million Euro.

Trans-European Services for Telematics between Administrations – New Generation

Die IT-Tochter der Telekom betreibt künftig die Kommunikationsinfrastruktur für den elektronischen Datenaustausch zwischen europäischer Verwaltung und denen der Mitgliedsländer. Das kurz TESTA-ng genannte Netz (“Trans-European Services for Telematics between Administrations – New Generation”) soll den steigenden Bedarf an grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen den nationalen und der europäischen Verwaltung in der Union decken.
 
Mit dem Vertrag sollen die Mitgliedsstaaten, die Europäische Kommission, der Rat und rund 40 Einrichtungen der Europäischen Union ein skalierbares, hochsicheres und verschlüsseltes Netz mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde nutzen. Um die notwendige Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten zu erzielen, will T-Systems speziell gesicherte Rechenzentren in der EU aufbauen. Außerdem liefert T-Systems weitere zentrale Dienste für die verschiedenen Verwaltungsnetze aus Hochsicherheitsrechenzentren.
 
www-t-systems.de

Bidlquelle: Thinkstock

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