Interview mit Alexander Wallner, Netapp

Technologieführung als Existenzgrundlage

Interview mit Alexander Wallner, Geschäftsführer der Netapp Deutschland GmbH, über Herausforderungen, denen sich der einzig verbliebene dedizierte Storage-Anbieter gegenüber sieht, und wie das Unternehmen diesen begegnet

  • Alexander Wallner, Netapp

    Alexander Wallner, Geschäftsführer der Netapp Deutschland GmbH

Der Wandel, der sich im Markt für Massenspeichersysteme und Daten-Management-Lösungen vollzogen hat, ist enorm. Nicht nur, dass zahllose Akquisitionen die Anbieterlandschaft nachhaltig reduziert haben, auch der Blickwinkel, unter dem Anwender Speicherlösungen betrachten, hat sich gewandelt. Jahrelang war die Bewertung und Auswahl geprägt von Grundsatzdiskussionen über die Vor- und Nachteile von Architekturkonzepten wie DAS, NAS oder SAN. Angesichts einer zunehmenden Prozessorientierung spielen heute neue Kriterien, wie etwa Optionen zur Workload-Optimierung, eine zunehmend wichtige Rolle bei der Systemselektion.  
 
IT-Director: Die rasante Weiterentwicklung der Informationstechnologie ist auch am Segment der Massenspeicher nicht spurlos vorüber gegangen. Wie stellt sich die Situation aus Sicht eines Anbieters von Speichersystemen und Daten-Management-Lösungen aktuell dar?
A. Wallner:
Im gesamten Rechenzentrumsumfeld hat sich viel getan. Generell lässt sich feststellen, dass Storage als Infrastrukturkomponente betrachtet wird und in den Hintergrund getreten ist, während Daten zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Früher war Storage „spannend", heute ist der CIO beim Thema Storage eher gelangweilt und möchte von uns als Speicheranbieter wissen, was wir zur Optimierung seiner Geschäftsprozesse beitragen können.

Den CIO interessieren vorrangig zwei Dinge: Erstens, wie kann er sein Datacenter effizienter betreiben und den Anwendern gleichzeitig schnellere und bessere Services anbieten. Und Zweitens, wie kann er die vorhandenen Datenbestände so nutzen, dass er daraus Business-Vorteile generieren kann. Mit anderen Worten: Es geht um Cloud Computing und Big Data. Diese Fragestellungen sind anders als vor fünf Jahren. Damals wollte der Kunde wissen, ob wir Fibre-Channel-Platten einsetzen oder ob wir NAS- beziehungsweise SAN-Architekturen anbieten. Das interessiert heute niemanden mehr. Der Anwender setzt voraus, dass unsere Speichersysteme höchsten Anforderungen gerecht werden. Entscheidend sind aus Kundensicht Performance, Ausfallsicherheit und der Businessnutzen.

IT-Director: Die genannten Trendthemem Cloud-Computing und Big Data werden die Strukturen von Rechenzentren nachhaltig verändern. Welchen Einfluss hat das auf Ihre Produktentwicklung?
A. Wallner:
Immer größere Datacenter bedingen immer flexiblere Architekturen. Systeme müssen immer modularer werden, um skalierbar zu bleiben. Skalierbarkeit im Storage-Umfeld bedeutete früher, auf wie viele Petabyte kann ich bei Bedarf aufrüsten. Heute geht es immer häufiger darum, wie ich unterschiedliche Workload-Bedürfnisse bedienen kann. Frame-Konzepte helfen da nicht immer weiter. Die SAP-Datenanalyse-Lösung „Hana“ ist ein gutes Beispiel dafür.

Selbst der klassische Mittelstand fordert heute Funktionalitäten, wie sie bis vor kurzem nur in Großrechenzentren vorzufinden waren. Im Bestreben als interner „Service-Provider" zu agieren, suchen zunehmend auch mittelgroße und kleine IT-Abteilungen nach IT-Lösungen, die es ihnen erlauben, ihre Leistungen messbar zu machen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen die IT-Abteilungen drei Kriterien erfüllen: Sie müssen im Vergleich zu externen Wettbewerbern kostenseitig mithalten können. Dazu müssem sie agil sein, um auf veränderte Businessbedürfnisse schnell reagieren zu können, und ihre Infrastruktur muss hochverfügbar sein. Hochverfügbar bedeutet nicht nur, dass zentrale Teile der Hardware redundant ausgelegt sind. Auch bei Software-Updates oder einem umfangreichen Hardwaretausch, muss das System „always on" sein.

IT-Director: Sie haben Mitte des Jahres die Agile Data Infrastructure vorgestellt. Was steckt hinter diesem Konzept, und was unterscheidet es von den „Dynamic Datacenter"-Konzepten anderer Anbieter?
A. Wallner:
Im Grundsatz geht es bei all diesen Konzepten um Flexibilität und Skalierbarkeit. Was unseren Ansatz unterscheidet, ist der „Urwert" unseres Unternehmens, unsere Speicherbetriebssystem-Plattform „Data Ontap“. Während unsere Mitbewerber für unterschiedliche Storage-Anforderungen verschiedene Architekturen einsetzen, das heißt letztendlich heterogene Umgebungen schaffen, realisieren wir alles mit einer Plattform. Auf diese Weise sind wir Workload-tolerant. Data Ontap ist bereits virtualisiert, leicht zu orchestrieren, zu automatisieren und in Cloud-Konzepte zu integrieren. Mit der Agile Data Infrastructure schaffen wir eine Basis, mit der Kunden auf das dynamische Wachstum der Datenmengen und auf neue Geschäftsanforderungen reagieren können. Die Infrastruktur wächst flexibel mit, lässt sich an neue Service-Level anpassen und erfüllt höchste Sicherheitsansprüche. Ferner ermöglicht unsere Architektur unterbrechungsfreien Betrieb und kontinuierlichen Datenzugriff. Ausfallzeiten für Upgrades oder geplante Wartungen entfallen.

IT-Director: Im Rahmen einer massiven Marktkonsolidierung haben große Plattformanbieter wie IBM, HP, Fujitsu oder Dell ihre Positionen im Speichersegment durch zahlreiche Akquisitionen ausgebaut. Welche Konsequenzen ziehen Sie als dedizierter Speicheranbieter aus dieser Entwicklung?
A. Wallner:
Nüchtern betrachtet, ist Netapp tatsächlich der letzte übrig gebliebene dedizierte Storage-Anbieter. Selbst Speicherspezialisten wie EMC oder HDS haben ihr Portfolio inzwischen erweitert. Wir verfolgen statt dessen eine „best of breed"-Strategie und haben aus diesem Grund Allianzen mit führenden Unternehmen wie Microsoft, Cisco, VMware oder Citrix geschlossen. Vor drei oder vier Jahren war diese Art von „partnering" eine nützliche Option – heute sind derartige Kooperationen eine Pflichtaufgabe. Wir werden mittel- und langfristig nicht existieren können, wenn es uns nicht gelingt, technologische Überlegenheit mit perfekter Einbindung in Rechenzentrumsumgebungen zu kombinieren – eine Herausforderung, die wir als Unternehmen gerne annehmen. Der Kunde fordert Lösungen aus einer Hand, die als Referenzarchitekturen den Ansprüchen von „one stop shops" standhalten. Dazu gehören auch einheitliche Management- und Support-Plattformen.

Ein Musterbeispiel dafür ist unsere Kooperation mit Cisco, wo es um anschlussfertige Lösungen auf Basis unserer gemeinsamen Data-Center-Plattform „FlexPod“ geht. Mit der kürzlich erfolgten Vorstellung von „ExpressPod“ und dem erweiterten Funktionsumfang von FlexPod bieten Netapp und Cisco ein komplettes Portfolio von Infrastrukturlösungen. Diese vereinfachen die Bereitstellung von Datacenter-Infrastruktur und beschleunigen den Wechsel von fragmentierten Applikationssilos hin zu gemeinsam genutzten, virtualisierten und Cloud-Umgebungen. Mit all den genannten Partnern gibt es keine Produktüberschneidungen, das heißt kein Grund für gegenseitiges Misstrauen. Die Unternehmen „partnern" gerne mit uns, nicht nur auf vertrieblicher sondern auch entwicklungstechnischer Ebene. Neulich sind wir von Microsoft zum Private-Cloud-Partner des Jahres gekürt worden, ein Zeichen dafür, dass wir uns technologisch wie auch partnerschaftlich gut positioniert haben.

IT-Director: Gemeinsam mit Desktone Inc. hat Netapp jetzt eine gemeinsame Lösung für die Bereitstellung von virtuellen Desktops as a Service (DaaS) angekündigt. Welche Potentiale sehen Sie im Segment der Service Provider?
A. Wallner:
Um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: Netapp selbst wird nichts „as a Service" anbieten. Unser erklärtes Ziel ist es, mit Partnern gemeinsam Lösungsszenarien zu entwickeln, die „of the shelf" von Service Providern angeboten werden können. Der jetzt gemeinsam mit Desktone vorgestellte neue Service wurde speziell für Umgebungen zur Bereitstellung von Cloud-Diensten entworfen. Er bietet Techniken für den Aufbau einer skalierbaren und kosteneffizienten Infrastruktur an. Die DaaS-Lösung ermöglicht Service Providern die Entwicklung von bedarfsgerechten, kosteneffektiven Produkten, mit denen die IT-Abteilung die Vorgaben ihrer Endanwender einfacher erfüllen kann.

IT-Director: Laut einer aktuellen IDC-Studie, nimmt Netapp weltweit den dritten Platz unter den Anbietern von externen Plattenspeichersystemen nach EMC und IBM ein – die Analysten sehen Ihr Unternehmen jedoch unter steigendem Wettbewerbsdruck. Wie wappnen sie sich gegen einen möglichen Verlust von Marktanteilen?
A. Wallner:
Zuallererst bin ich froh, dass wir in Deutschland seit rund 3 Jahren laut IDC den Markt für externe Storage-Systeme anführen. Die Existenzgrundlage von unserem Unternehmen ist Innovations- und Technologieführerschaft. Wir wollen den Markt anführen, wollen Akzente setzen, die der Markt annimmt. Deshalb müssen wir damit leben, dass der Wettbewerb einige unserer Ideen ebenfalls annimmt und Dinge ebenso macht, wie wir. Viele Sprachregelungen oder Begriffe, die wir in den Markt gebracht haben, wie beispielsweise „unified storage" oder „storage efficiency", sind mittlerweile adaptiert worden. Dass Mitbewerber uns diese exponierte Marktstellung streitig machen möchten, betrachten wir nicht als Bedrohung, sondern als Würdigung unserer bisherigen Arbeit. Sicher stellen wir fest, dass der Wettbewerb generell aggressiver und adaptiver wird, aber bislang haben wir darauf immer wieder Antworten gefunden. Unser wichtigstes Ziel ist es, innovativ zu bleiben und neue zukunftsorientierte Technologien marktreif zu bekommen.

IT-Director: Zu diesen zukunftsorientierten Technologien gehören sicher auch Flash-Speicher. Welchen Stellenwert hat Flash bei der Konzeption zukünftiger Speichersystem?
A. Wallner:
Flash hat per se einen sehr hohen Stellenwert. Der Markt ist sich jedoch noch nicht einig, in welcher Form Flash-Speicher in Datacenter Einzug halten werden. Wir waren der erste Hersteller, der mit Flash als schnellem Cache-Speicher gearbeitet hat und haben schon sehr früh Flash nicht nur als Datenträgermedium, das heißt als Disk-Alternative, eingesetzt. Ich denke, dass wir auch hier wieder einmal marktbestimmend waren. Die steigende Zahl von „in memory"-Lösungen wie SAP Hana deutet darauf hin, dass wir auch hier auf das richtige Pferd gesetzt haben. Vorstellen kann ich mir den zielgerichteten Einsatz von Flash als Massendatenträger in klar definierten Tiering-Konzepten. Dort, wo ich beispielsweise Office-Daten auf SATA-Disks oder SAP-Daten auf Fibre Channel Systemen speichere, kann die Ablage von BI-Daten auf Flash in Einzelfällen Sinn machen.

Dass Flash-Speicher Festplatten, möglicherweise auch unter dem Aspekt einer höheren Energieeffizienz, auf breiter Front ablösen, sehe ich zumindest in den kommenden zwei bis drei Jahren nicht. Sehr wohl werden demgegenüber Flash-Bausteine als Cache-Speicher genutzt werden, um die Performance von preiswerten und hochkapazitiven SATA-Laufwerken relevant zu erhöhen.

IT-Director: Mitte Oktober hat Netapp die Schlüsselpositionen des Chief Strategy Officers (CSO) und des Chief Technology Officers (CTO) neu besetzt. Was sind die Hintergründe?
A. Wallner:
Netapp setzt auf neueste Technologien und Unternehmenstrends, um sich so auf die nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Dazu ist es notwendig, neue Ideen zu entwickeln und aufzugreifen. Die beiden neuen Verantwortlichen sollen gemeinsam festlegen, wie unser Unternehmen nicht nur die heutigen Anforderungen adressiert, sondern wie wir die IT-Agenda von morgen besetzen. Unser neuer CTO Jay Kidd, der aus den eigenen Reihen kommt, soll die technologische Vision angesichts der vielen Veränderungen durch Virtualisierung, Flash, Big Data und Cloud, schärfen. Unser alter CTO bleibt im Unternehmen und kümmert sich mit seiner vielfältigen Erfahrung um strategische Zukunftsthemen.

Unternehmen, die wie wir zu den Fortune Global 500 zählen, brauchen heutzutage einen CSO. Jonathan Kissane wird alle unternehmensweiten Entwicklungsinitiativen leiten. Dazu gehören die Aufsicht über Akquisitionen und Kapitalinvestitionen, die Identifikation und Evaluierung von Möglichkeiten zur technologischen Zusammenarbeit beziehungsweise für zielgerichtete, strategische Partnerschaften. Wir brauchen jemanden, der sich visionär mit der Zukunft des Unternehmens auseinander setzt. Das gilt in immer stärkerem Maße auch hinsichtlich unser Aktivitäten in Geografien dieser Erde, die über die nächsten Jahre starkes Wachstum versprechen.
 
IT-Director: Welches Gewicht hat die Netapp Deutschland GmbH innerhalb der Konzernstrukturen und welche Entwicklungsperspektiven sehen Sie für das Business in Deutschland?
A. Wallner:
Die Geschäftsentwicklung in Deutschland war und ist ausgesprochen erfolgreich. Wie bereits erwähnt sind wir laut IDC seit drei Jahren Marktführer in Deutschland. Für amerikanische Verhältnisse gesteht uns unser Mutterkonzern einen extrem großen Freiraum bei geschäftlichen Entscheidungen zu. Einige unser Strategien, wie etwa ein modernes Partnerkonzept, sind in gewissem Rahmen sogar in den USA adaptiert worden. Selbst Funktionalitäten, wie sie in unseren neuesten Produkten zu finden sind, sind von Netapp Deutschland mit kreiert worden.

Der Bedarf an Speichersystemen hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Vielleicht wird das Thema Datenmanagement stärker in den Vordergrund und die reine Hardware stärker in den Hintergrund rücken.  Aber der Bedarf ist weiterhin ungebrochen und wird zukünftig weiter wachsen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen, befindet sich auch Netapp Deutschland auf Wachstumskurs.

IT-Director: Was bedeutet das für Ihren Personalstamm und wie schwer ist es, angesichts eines ausgeprägten Fachpersonalmangels in der IT-Branche, gute Mitarbeiter zu bekommen und zu halten?
A. Wallner:
Ich gehe davon aus, dass wir uns auch personell kontinuierlich verstärken werden. Mit dem Umzug des deutschen Headquarters in ein Gebäude, das zu einem Drittel unbelegt ist, haben wir zumindest die räumlichen Voraussetzungen für eine Personalaufstockung geschaffen. Wenn es um die Gewinnung neuer und das Halten bewährter Mitarbeiter geht, ist unsere Unternehmenskultur sicher ein Erfolgsfaktor. In diesem Jahr haben wir bei der Studie zur Ermittlung der besten Arbeitgeber Deutschlands den zweiten Platz in unserer Unternehmensgröße belegt. Ich denke, ausschlaggebend für diese Bewertung sind nicht die klassischen formellen Leistungen. Für viel wichtiger halte ich einen offenen, respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander und die Tatsache, dass wir unseren Mitarbeitern einen extrem hohen Freiheitsgrad bei der Bewältigung ihrer Aufgaben gewähren.

Gerade in Deutschland muss man um Talente kämpfen – die Demografie spielt uns hier nicht in die Karten. Es wird für Deutschland elementar sein, sich gegenüber den Schwellenländern zu öffnen und qualifizierte Zuwanderung zu fördern. Wir sind ein Land mit ausgesprochen attraktiven Lebensbedingungen, diesen Vorteil nutzen wir nicht aktiv genug. Wir müssen aber auch hierzulande junge Leute für die IT begeistern. Die IT-Hersteller sind gefordert, stärker als bisher in Dialog mit Universitäten und Hochschulen zu treten. Denn unser IT-Ökosystem benötigt diese Ressourcen. Dabei geht es nicht nur um unseren eigenen Personalbedarf. Wir werden nämlich nur dann erfolgreiche Geschäfte generieren, wenn auch unsere Partner und Kunden kompetente Mitarbeiter finden. Man muss erkennen, dass die junge Generation andere Dinge sucht und Werte verfolgt, als wir das vor zehn Jahren taten. Damals war die Bezahlung das ausschlaggebende, um gute Leute zu bekommen. Heute stehen finanzielle Aspekte nicht mehr an vorderster Stelle. Junge Leute suchen die fachliche Herausforderung, hochmoderne „trendige“ Arbeitsgeräte, aber auch einen hohen Freiheitsgrad und – last but not least – eine saubere Balance zwischen Beruf und Privatleben.

 

Alexander Wallner
Alter: 38 Jahre
Familienstand: verheiratet, drei Kinder
Beruflicher Werdegang: Abschluss als Diplom-Betriebswirt, Start der Berufslaufbahn bei der M+S Elektronik AG, seit 1999 bei Netapp
Aktuelle Position: Geschäftsführer der Netapp Deutschland GmbH
Hobbys: Familie, Fußball

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