Kursadministration mit Scout

Uni Zürich setzt auf Open Source Framework

Im Projekt „Kursadministration 2.0“ hat Business Systems Integration AG (BSI) für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich eine Lösung für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung entwickelt. Mit dem Open Source Framework Scout setzt das Sprachenzentrum auf eine Lösung, die den Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Uni Zürich setzt auf Open Source Framework

Bei der Administration ihrer Sprachkurse setzt die Universität Zürich seit diesem Semester auf die Open-Source-Plattform Scout.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

Die Herausforderung bei diesem Projekt habe darin bestanden, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen, so Pascal Gamper, Scout-Projektleiter bei BSI.

Die neue Lösung diene dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung, andererseits ließen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Status, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende zügig realisieren. Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählten ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

„Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten“, so Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Bildquelle: Universität Zürich/Frank Brüderli

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