Transparenter Materialfluss

Unitechnik vereinheitlicht Lagerverwaltung

Der Lagerspzialist Unitechnik unterstützt GF Piping Systems bei der Vereinheitlichung der IT-Landschaft.

  • Unitechnik vereinheitlicht Lagerverwaltung

    Aus drei mach eins: Ein neues Lagerverwaltungssystem unterstützt GF Piping Systems bei der Vereinheitlichung der IT-Landschaft.

  • Unitechnik vereinheitlicht Lagerverwaltung

    Außenansicht des Distributionszentrums in Schaffhausen

Insgesamt drei IT-Systeme löst das Lagerverwaltungssystem Uniware ab und übernimmt die Materialflusssteuerung im hochautomatisierten Distributionslager Schaffhausen, heißt es in einer Pressemitteilung. Teil des Projekts ist außerdem die gemeinsame Überarbeitung des Materialflusses. Im Ergebnis soll die Georg Fischer AG von transparenten Lagerprozessen und einer effizienten Abwicklung der Aufträge profitieren.

GF Piping Systems gehört eigenen Angaben zufolge zu den führenden Anbietern von Rohrleitungssystemen und Komponenten aus Kunststoff und Metall. Über 40.000 Produkte für den sicheren Transport von Flüssigkeiten und Gasen führt das Unternehmen im Sortiment. Verteilt und umgeschlagen wird ein Großteil der Waren im Distributionszentrum Schaffhausen und in den umliegenden Nebenlägern. Zusätzlich versorgt der Standort das lokale Werk mit Vormaterial. Besonders wichtig ist für das Unternehmen neben der Just-in-time-Lieferung der Komponenten an die Produktion auch der internationale Warenversand. Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, setzt GF daher auf ein hochautomatisiertes Lagerkonzept. 

Verschlankte Lagerprozesse

Zusammen mit zwei Automatiklägern sind in Schaffhausen fahrerlose Transportsysteme sowie verschiedene Behälter-, Paletten- und Kartonfördertechniken im Einsatz. Eine wichtige Projektvoraussetzung war es daher, die verschiedenen Automatikbereiche intelligent anzubinden. Unitechnik verschlankt die bisherige Steuerung aus drei Systemen auf das Lagerverwaltungssystem Uniware. Teil der Überarbeitung sind auch die Vereinheitlichung und die systemübergreifende Optimierung der Abläufe. Die Übernahme der bestehenden Schnittstellen und die Anbindung an das übergeordnete SAP ERP-System sowie das Product-Lifecycle-Management vervollständigen die Modernisierung der Anlage.

Das integrierte Lagerverwaltungssystem koordiniert standortübergreifend alle Prozesse wie Kommissioniervorgänge, verwaltet die Transportaufträge und berücksichtigt bei der Tourenplanung mehrere Ladestellen. Weitere Vorteile liegen auf der Hand: Auf das entschlackte IT-System entfällt insgesamt weniger Zeit auf die Betreuung und Koordination zwischen den Systemen. Funktionale Änderungen fallen nicht mehr an drei, sondern ausschließlich an einem System an. Nicht zuletzt sollen die Mitarbeiter durch die geringere Einarbeitungszeit entlastet werden.

Bildquelle: Georg Fischer AG

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