Sicherheitsspezialist global vernetzt

Videokonferenzen über alle Grenzen hinweg

Um global vernetzt arbeiten zu können, hat die Abus-Gruppe, Hersteller von ­Sicherheitsprodukten, ihre sieben Standorte in Deutschland sowie die Produktions­anlagen in China mit einer cloud-basierten Videokonferenztechnologie von Interoute ausgestattet.

Abus-Schloss

Zum Produktportfolio gehören Sicherheitslösungen für zuhause, unterwegs sowie für bestimmte Objekte – z.B. Alarmanlagen, Teleskopstangen, Fahrrad- und Türschlösser.

Die Abus-Gruppe ist ein weltweit operierendes Unternehmen, das die Märkte auf allen Kontinenten mit Sicherheitslösungen – vom Fahrradschloss über Haussicherheit und Schließanlagen bis hin zu Videoüberwachungs- und Alarmsystemen – versorgt. „In Anbetracht des Wachstums der Gruppe in den vergangenen Jahren sind auch die Anforderungen an unsere Kommunikationslösungen gestiegen“, erklärt Marcus Hellekamp, IT-Leiter bei der Abus Security-Center GmbH in Affing. „Unsere Mitarbeiter arbeiten häufig standortübergreifend zusammen und gerade wenn es um konzeptionelle Fragestellungen geht, reichen Telefonate häufig nicht aus.“ Videokonferenzen hingegen ermöglichen die Kommunikation von „Angesicht zu Angesicht“. So ist es auch einmal möglich, über die Distanz hinweg zu brainstormen, Konzepte zu diskutieren und Lösungen zu finden.

Der Sicherheitsspezialist hatte bereits an einigen wenigen Standorten Infrastruktur für Videokonferenzen etabliert, die für interne Besprechungen genutzt werden konnte. Als Anfang 2014 klar wurde, dass die Herstellung der verwendeten Geräte eingestellt und der Support auslaufen würde, war an ein Aufstocken der bestehenden Lösung nicht zu denken. „Gleichzeitig wollten wir aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht gezwungen sein, die bestehenden Videokonferenzräume neu zu gestalten“, so Hellekamp. Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter entschied man sich für die „One Bridge“-Lösung von Interoute.

Die Anforderungsliste des Anwenders war lang: Die gesuchte Kommunikationslösung sollte einerseits Videokonferenzen mit internen und externen Partnern abbilden können, am besten für jeden Mitarbeiter und direkt vom eigenen Arbeitsplatz aus. Andererseits war die Einbindung von Tablets und Smartphones für die Mitarbeiter im Vertrieb ein Muss. Hinzu kam ein sportlicher Zeitplan: Insgesamt sechs Monate hatte sich die IT-Abteilung des Anwenders vom Beginn der Anbietersuche bis zum Beginn der Implementierung im Unternehmen gesetzt. „Dank der Unterstützung durch unseren Dienstleister haben wir es geschafft, unseren Zeitplan für den Rollout einzuhalten“, so Marcus Hellekamp.

Doch damit ist die Arbeit für ihn und sein Team noch nicht beendet. Nach der schnellen und problemlosen Bereitstellung der cloud-basierten Technologie folgt nun die Einführungsphase im Unternehmen. Hellekamp fungiert in seiner Position als IT-Leiter als Dienstleister und Berater für ein komplexes Unternehmenskonstrukt, in dem Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, vom Computerlaien bis zum IT-Experten, arbeiten. Entsprechend werden in den ersten beiden Monaten des Rollouts Pilotgruppen gebildet, die das System testen und ihre Erfahrungen mit der IT-Abteilung besprechen. Basierend auf diesen ersten Erfahrungen soll es rechtzeitig zum gruppenweiten Launch eine interne Landeseite geben, auf der sich Mitarbeiter zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten des Systems informieren können. „Uns war klar, dass eine Lösung, die unsere Anforderungen erfüllt, auch Initiative von uns verlangt“, sagt Hellekamp, der sein Team dieser Herausforderung gewachsen sieht. Dementsprechend wird der Erfolg des Projekts im ersten Schritt nicht etwa an monetären Einsparungen gemessen, sondern daran, ob die Mitarbeiter die neue Kommunikationslösung in ihren Arbeitsalltag integrieren.

Der IT-Leiter ist davon überzeugt, die richtige Entscheidung bezüglich des Dienstleister getroffen zu haben und mit der Video-as-a-Service-Lösung seinen Kollegen weltweit ein wichtiges Werkzeug für bessere Kommunikation zur Verfügung zu stellen.


Abus ...
... sorgt seit 1924 weltweit für das gute Gefühl der Sicherheit – mit Lösungen für zuhause, unterwegs und für bestimmte Objekte. Als deutscher Qualitätshersteller achtet das Unternehmen bei seinen Produkten auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bei zugleich einfacher Bedienung. Zur Gruppe gehören die Unternehmen Abus August Bremicker Söhne KG, Abus Security-Center GmbH & Co. KG, Abus Pfaffenhain GmbH sowie Abus Seccor GmbH mit weltweit rund 3.000 Mitarbeitern.


Bildquelle: Abus

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