Gildemeister wechselt

Von IBM Lotus Notes zum Microsoft Portfolio

Der weltweit agierende Maschinenbauer Gildemeister stellt über 6.000 Arbeitsplätze von IBM Lotus Notes auf Microsoft Exchange, Lync und Sharepoint um.

Die Gildemeister Aktiengesellschaft, ein führender Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen sowie Serviceleistungen, Software- und Energielösungen, setzt für seine unternehmensweite Kommunikations- und Kollaborationsplattform seit Januar 2013 auf Microsoft Office 365. Die bisherige Lösung Lotus Notes von IBM wird dafür komplett abgelöst.

Die Migration auf die Microsoft-Lösung ist Teil der unternehmensweiten IT-Strategie, eine durchgängige und einheitliche Systemlandschaft zu etablieren. Mehr als 6.000 Mitarbeiter sollen zukünftig über Microsoft Exchange, Microsoft Lync und Microsoft Sharepoint miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten.

„Mit der Migration auf Microsoft Office 365 erhalten wir eine State-of-the-Art-Lösung, die uns auch im Hinblick auf künftige Anforderungen Flexibilität bietet“, sagt Harald Poier, Zentrale Konzern-IT bei Gildemeister. Die neue Communication- und Collaboration-Plattform soll in Verbindung mit Exchange und im weiteren Verlauf mit Sharepoint und Lync für mehr Effizienz und Produktivität in der Zusammenarbeit sorgen.

Begleitet wird die Systemeinführung von dem Microsoft Partner GAB Enterprise IT Solutions GmbH, Dienstleister und Lösungsanbieter für IT-Infrastrukturen.

Mehr über Lösungen für Unternehmensanwender von Microsoft HIER

www.gildemeister.com

www.microsoft.de

Bildquelle: Microsoft

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