Weniger Missverständnisse

Warum Endress+Hauser vom Mindmanager profitiert

Im Bereich der IT war die Endress+Hauser bisher stets auf der Höhe der Zeit: So erwarb das Unternehmen bereits vor 17 Jahren, als die Mindmapping-Methode nur wenig bekannt und die Nutzung einer Mindmapping-Software durchaus außergewöhnlich war, erste Lizenzen, um Informationen besser zu strukturieren.

Der Mindmanager kann z.B. für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen genutzt werden.

Der Mindmanager kann z.B. für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen genutzt werden.

Für Endress+Hauser, Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, arbeiten weltweit ca. 13.000 Mitarbeiter. Sie bilden ein weltumspannendes Netzwerk aus Vertrieb und Produktion, das die Nähe zu Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen gewährleistet.

Das Arbeiten in internationalen Teams, über Zeitzonen und Kulturgrenzen hinweg, verlangt von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität, Organisationstalent und Aufgeschlossenheit. Dieses Selbstverständnis haben auch die Verantwortlichen bei Endress+Hauser. Sie leben eine Unternehmenskultur vor, die sich durch Offenheit, Eigenverantwortlichkeit und Innovationsfreude auszeichnet. Rund sieben Prozent des Umsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, und 7.000 aktive Patente zeugen von der Innovationskraft des Familienunternehmens.

Auch im Bereich der IT war die Firmengruppe stets auf der Höhe der Zeit – oder ihr einen Schritt voraus: So erwarb das Unternehmen bereits vor 17 Jahren, als die Mindmapping-Methode nur wenig bekannt und die Nutzung einer Mindmapping-Software durchaus außergewöhnlich war, erste Lizenzen, um Informationen besser zu strukturieren.

„Ganz nebenbei und fast wie von selbst“


Jürgen Ekert, Leiter des Project Office bei Endress+Hauser, hat Mindmanager im Projektmanagement eingeführt. Er kannte die Vorgehensweise und Software aus seiner Studienzeit und sah darin viele Vorteile für die Projekt- und Zusammenarbeit. „Im Business-Alltag müssen immer wieder Termine vorbereitet und Meetings dokumentiert werden; Arbeiten, die niemand gerne macht, die sich aber mit Mindmanager ganz nebenbei und fast wie von selbst erledigen“, weiß Ekert, der sogar so weit geht zu sagen, dass er einen Teil seines beruflichen Erfolgs Mindmanager zu verdanken hat. „Als mir ein Kollege erzählte, dass er sich die neueste Version von Mindmanager installieren ließ, um einen Business-Plan zu erstellen, war ich beeindruckt. Seine Aussage, dass dies mit Mindmanager viel mehr Spaß mache, hat mich gefreut.“ Mittlerweile verfüge das Unternehmen über eine Unternehmenslizenz, so dass alle 13.000 Mitarbeiter die Lösung nutzen können.

Tatsächlich verwenden die Angestellten von Endress+Hauser die Software für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. Ekert beispielsweise nutzt sie für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen und erstellt auf Basis der jeweiligen Map dann auch gleich das Protokoll. Zudem setzt er die Lösung für die Zusammenfassung von Fachbüchern oder andere Arten der Wissensdokumentation ein. Mittlerweile hat er bereits eine Vielzahl an Templates erstellt, etwa für Training-Workshops, Meeting-Minutes, Brainstorming-Sitzungen, Mitarbeitergespräche und vieles mehr.

Darüber hinaus nutzt er die Software für seine Projektarbeit und die Abstimmung mit Kollegen. „Vor allem die Filterfunktion, das Priorisieren, Abbilden von Beziehungen und die Visualisierung komplexer Sachverhalte mittels Form und Farbe hilft uns spürbar weiter“, berichtet Ekert. Zwar kann er die zahlreichen Vorteile nicht quantifizieren, aber Ekert ist sich sicher, dass viele Projekte nur deshalb so reibungslos verlaufen, weil sie mit Mindmanager geplant und umgesetzt werden. So würden z.B. weniger Missverständnisse entstehen, weil Informationen transparent und verständlich zur Verfügung stünden, und auch Reportings, Gantt-Diagramme und Übersichten ließen sich bei Bedarf per Mausklick generieren. Die Lösung „ist bei uns sehr präsent und wird vielfältig über den Projektmanagement-Bereich hinaus genutzt. Die tägliche Arbeit ohne dieses Tool zu erledigen, scheint mir schlichtweg unvorstellbar“, resümiert Ekert.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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