Genossenschaft sieht sich gut aufgestellt

Wer darf was im CRM-System von RWZ?

Mit einem speziellen Software-Tool kann die RWZ Rhein-Main eG die Benutzerrollen ihres Customer-Relationship-Management-Systems (CRM) effizienter aufbauen und verwalten, was gleichzeitig zu höherer Sicherheit führt.

RWZ-Gebäude

Die RWZ Rhein-Main eG ist die drittgrößte unter den in Deutschland im Agrarhandel tätigen Hauptgenossenschaften.

Mit SAP CRM sieht sich die RWZ Rhein-Main eG (RWZ) für das Management ihrer Kundenbeziehungen gut aufgestellt. Durch den zusätzlichen Einsatz der GRC-Lösung (Governance, Risk & Compliance) Apm Atlantis es SAP-Partners Realtime kann die Genossenschaft den unterschiedlichen Berechtigungsanforderungen von Vertriebsgruppen und Geschäftsbereichen im CRM schneller gerecht werden. Zudem lassen sich mögliche Risiken durch kritische Berechtigungen nun vorab erkennen.

Die RWZ ist die drittgrößte unter den in Deutschland im Agrarhandel tätigen Hauptgenossenschaften. Rund 3.300 Mitarbeiter sind deutschlandweit an über 200 Standorten tätig. Mit dem CRM-System arbeiten rund 600 Mitarbeiter aus verschiedenen Vertriebsgruppen und Geschäftsbereichen. „Im Vorfeld hatten wir bereits positive Erfahrungen mit der GRC-Lösung von Realtime im SAP ERP gesammelt. Daher fiel uns die Entscheidung für den Einsatz der Lösung auch im CRM-Bereich leicht“, erklärt Nils Stüber, Gruppenleiter Anwendungsberatung bei der RWZ.

Den Administrationsaufwand senken


Die Herausforderung im CRM-System waren die stark variierenden Berechtigungsanforderungen der Vertriebsgruppen und Geschäftsbereiche der RWZ. Hinzu kam, dass die Organisationsdaten, wie z.B. Vertriebsbereichsdaten im CRM, nicht zur Ableitung zur Verfügung stehen. Nicht nur für das Tagesgeschäft, sondern vor allem auch für den Aufbau der neuen Berechtigungsrollen erwies sich das Nachverfolgbarkeits-Tool daher als Vorteil: Mit der Erstellung von Masterrollen und Definition von eigenen Ableitungswerten wurde in kurzer Zeit eine Vielzahl von abhängigen Rollen generiert. Im Vergleich zu SAP-Standard-Möglichkeiten sparte man hier viel Aufwand ein. „Durch den Einsatz des Tools konnte in der Projektphase der initiale Berechtigungsaufbau im CRM-System sowie die Berechtigungsvergabe deutlich beschleunigt werden, wodurch unter anderem die Implementierung von SAP CRM fristgerecht fertiggestellt werden konnte“, resümiert Stüber.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 11/2016. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Die kontinuierliche Pflege von Rollen und Berechtigungen ist bei der RWZ durch die hohe Komplexität grundsätzlich mit erheblichem Aufwand verbunden, der sich mit der neuen Lösung reduzieren ließ. Auch die Berechtigungsanalyse wurde durch die optimierte Ausführung von Berechtigungen vereinfacht. Mögliche Risiken durch versehentlich falsch vergebene kritische Berechtigungen können bei der RWZ nun erst gar nicht mehr entstehen. Dazu prüft die Genossenschaft mit dem Tool vorab, ob bei der Erstellung oder Änderung einer Rolle kritische Berechtigungen vorhanden sind. Klare Hinweismeldungen erlauben eine jederzeit den GRC-Richtlinien entsprechende Vergabe der betreffenden Berechtigungen.


Über die RWZ
Die RWZ Rhein-Main eG ist die drittgrößte unter den in Deutschland im Agrarhandel tätigen Hauptgenossenschaften. Rund 3.300 Mitarbeiter sind innerhalb des RWZ-Geschäftsgebietes tätig. Dieses erstreckt sich über weite Teile von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Sachsen sowie Rheinland-Pfalz und das Saarland. Hier ist die RWZ für über 150 Mitgliedsgenossenschaften, als auch für 70.000 Landwirte, Winzer und Gartenbauer sowie tausende gewerbliche und hunderttausende Privatkunden aktiv.


Bildquelle: RWZ

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