Digital auf jeder Ebene

Wie HRS Raum für kreatives Denken und Arbeiten schafft

Mit ihrer neuen Zentrale will die Unternehmensgruppe HRS einen der attraktivsten Arbeitsplätze Kölns schaffen und legt dabei viel Wert auf einen modernen, digitalen Arbeitsalltag. Aktuell arbeiten auf 14.000 Quadratmetern knapp 700 Mitarbeiter unter einem Dach im „Coeur Cologne“. Perspektivisch soll das Gebäude aber Platz für 850 HRS’ler bieten.

  • Für das Kölner Unternehmen ist das Coeur Cologne das fünfte Büro seit der Gründung im Jahr 1972.

    Für das Kölner Unternehmen ist das Coeur Cologne das fünfte Büro seit der Gründung im Jahr 1972.

  • Die Business-Lounge im Bali-Stil dient Mitarbeitern und Gästen als beliebter Treffpunkt.

    Die Business-Lounge im Bali-Stil dient Mitarbeitern und Gästen als beliebter Treffpunkt.

  • Tokio, Paris, New York: Mit entsprechender Farbgebung, Material- und Tapetenmotivwahl sowie mit Fototapeten bilden die Meeting-Räum einige der internationalen Standorte des Unternehmens ab.

    Tokio, Paris, New York: Mit entsprechender Farbgebung, Material- und Tapetenmotivwahl sowie mit Fototapeten bilden die Meeting-Räum einige der internationalen Standorte des Unternehmens ab.

  • Das Auditorium bietet ausreichend Platz für interne und externe Veranstaltungen. Dem Anlass entsprechend bietet das Beleuchtungssystem viele verschiedene Möglichkeiten.

    Das Auditorium bietet ausreichend Platz für interne und externe Veranstaltungen. Dem Anlass entsprechend bietet das Beleuchtungssystem viele verschiedene Möglichkeiten.

Das Gebäude zeichnet sich durch viel Glas, Transparenz und Offenheit aus und spiegelt damit die Kultur von HRS als Arbeitgeber wider. Offene Teambüros, Lounges und großzügige Platzverhältnisse sollen Raum für kreatives Denken und Arbeiten geben; flexible Büroaufteilungen fördern den unternehmerischen Austausch und Teamwork. Wer es lieber etwas ruhiger haben möchte, könne sich in einen der sogenannten Think-Tanks zurückziehen. Auffällig im und um das Gebäude seien die vielen Grünflächen, die die Mitarbeiter für Arbeiten und Meetings an freier Luft nutzen können. So etwa im Skygarden auf der siebten Etage mit Blick über Köln.

Innenarchitektonisch orientiert sich das Design an der globalen Aufstellung des Unternehmens: Jede Etage bildet einen anderen Kontinent ab. Ein Highlight des Gebäudes sollen die zahlreichen Meeting- und Konferenzbereiche wie eine im Bali-Stil gestaltete Business-Lounge im Erdgeschoss inklusive eigenem Barbereich sein. Angrenzend befinde sich das Auditorium, ein Veranstaltungsraum für 160 Personen. In diesem hellen und mit modernster Technik ausgestatteten Saal finden interne wie externe Veranstaltungen statt. Dank Videokonferenzsystemen können sich die Mitarbeiter mit allen Kollegen rund um den Globus austauschen, auch wenn sie nicht gerade in Köln sind.

Moderne Arbeitskultur


Das Unternehmen legt im neuen Gebäude viel Wert auf einen modernen, digitalen Arbeitsalltag: Das Prinzip „Paperless Office“ soll den Papierverbrauch fast vollständig reduzieren. Die Bildschirme in den Meeting-Räumen funktionieren zugleich als Whiteboard – die Mitschriften senden die Mitarbeiter direkt per E-Mail an alle Teilnehmer. Eine eigene Mitarbeiter-App soll künftig über wichtige Neuigkeiten aus dem Unternehmen informieren, Kollegen von außerhalb als Wegweiser durchs Gebäude dienen und den aktuellen Speiseplan der Kantine enthalten – via Smartphone lasse sich sogar das Essen bezahlen. Über Bluetooth-Technologie in Verbindung mit der App können Mitarbeiter eines der vielen Schließfächer für persönliche Gegenstände öffnen und schließen.

Wer nicht gerade für Kunden erreichbar sein muss, kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen und auch regelmäßig aus dem Home Office arbeiten, heißt es. Zeiterfassung gehöre der Vergangenheit an, die Mitarbeiter genießen Vertrauensarbeitszeit. Kreative Pausen können die Mitarbeiter in einer der vielen großen Teeküchen machen – sie dienen als Kommunikationsbereiche und auch kleinere Mitarbeiterevents finden hier statt. Und wer nach der Arbeit den Kopf frei bekommen möchte, beteiligt sich am wöchentlichen Yoga-Kurs, der Laufrunde am Rhein oder auch bald an Achtsamkeits-Workshops.

Bildquelle: HRS Group / HGEsch

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