Baustoffprofi setzt bei Data Analytics auf Qlik Sense

Wienerberger-Mitarbeiter wollen keine Zahlenwüsten

Als Produzent von Ziegeln für Wand, Dach und Fassade sowie von Rohrsystemen und Flächenbefestigungen ist die Wienerberger AG mit ihren etwa 16.000 Mitarbeitern ein Global Player im Baustoffbereich. Zur Erstellung von Reportings, im Customer-Relationship-Management (CRM) sowie bei der Analyse von Sales- und Marketing-Potentialen setzt das Unternehmen seit kurzem die Business-Intelligence-Software (BI) Qlik Sense ein.

Der Baustoffprofi Wienerberger generiert mithilfe von Qlik schneller und präziser Reports und Analysen.

Der Baustoffprofi Wienerberger generiert mithilfe von Qlik schneller und präziser Reports und Analysen.

Anlass der Implementierung waren vor allem die wachsenden Herausforderungen bei der effektiven Datenverwertung im weltweit tätigen Unternehmen – also dem Schaffen von Mehrwert, basierend auf dem kontinuierlich ansteigenden Datenvolumen. Durch die voranschreitende Digitalisierung sämtlicher Geschäfts- und Produktionsprozesse erhöhen sich Mitarbeiter-, Kunden- und Lieferantendaten bei der Wienerberger AG explosionsartig. Zwar können die Daten mit SAP Business Information Warehouse professionell aufbereitet und für Berichte und Analysen verwendet werden, allerdings ist zur Bedienung einiges an Know-how nötig. Entsprechend zeigte sich der Bedarf in den Fachabteilungen: Data Analytics mit individuellen Fragestellungen – und vor allem in Eigenregie – zu nutzen.

Auch mehr Verständlichkeit durch aussagekräftigere Visualisierungen wünschte sich der Baustoffexperte. Denn wenn die oft hundertseitigen Berichte der Vergangenheit auch korrekt und vollständig waren: Die Arbeit mit den sperrigen Reports machte die datenbasierte Entscheidungsfindung auf den Fachebenen meist zur Geduldsprobe, wie Thomas Landl, Head of SAP CRM/BI bei Wienerberger AG, berichtet. „Die Mitarbeiter dort möchten keine Zahlenwüsten, sondern eine überschaubare Aufbereitung von Daten, die für sie relevant sind – und die möglichst rasch verwertbare Informationen für ihre Aufgaben liefern.“

Mit der BI-Plattform hat das Unternehmen eine Lösung gefunden, die genau dies tut. Die immensen Datenmengen werden aus dem SAP-Vorsystem geladen und auf der gemeinsamen Qlik-Oberfläche in Beziehung gesetzt sowie analysiert und visualisiert. Über unterschiedliche Dashboards sind zielgenaue, rollenbasierte Abfragen möglich, die neue Zusammenhänge innerhalb der Datenbasis sichtbar machen, Optimierungspotential und Trends aufzeigen sowie Impulse für neue Ideen setzen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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