Kollaborationslösungen heute erschwinglich

Worauf es bei Videokonferenzen ankommt

In vielen Firmen gehören Videokonferenzen mittlerweile zum Arbeitsalltag. Damit entsprechende Technologien von den Mitarbeitern auch genutzt werden und sich die Investitionen rechnen, sollte man vor der Implementierung einige Punkte beachten...

Videokonferenz

Heutzutage sind Kollaborationslösungen erschwinglich.

Videokonferenz- und Kollaborationslösungen sind inzwischen erschwinglich geworden. Denn große, raumbasierte Konferenzlösungen entsprechen nur noch selten heutigen Anforderungen. Vielmehr sollten sich die Verantwortlichen Gedanken darüber machen, welche Option für das Gesamtunternehmen, einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter am sinnvollsten ist. Sind es eher kleine Teams, die viele spontane Videokonferenzen abhalten? Handelt es sich um eine neue, moderne Büroumgebung mit kleinen Meeting-Ecken und Konferenzräumen? Dann können im Hinblick auf die Peripherie flexible, portable Lösungen z.B. von Logitech in Betracht gezogen werden.

Gibt es indes mehrere feste Konferenzräume, in denen oft große Gruppen zu virtuellen Meetings zusammenkommen, bieten Konferenzkameras auch für diese Ansprüche Alternativen zu großen Telepräsenzsystemen. Häufig ergibt auch eine Mischung aus verschiedenen Peripheriegeräten Sinn. Unabhängig davon: Wichtig ist, dass sie mit allen gängigen Videokonferenzanwendungen kompatibel sind, schnell und einfach installiert werden können und trotzdem hohe Video- und Tonqualität bieten.

Auch in puncto Videokonferenzanwendungen sollten Unternehmen mit der Zeit gehen. Derzeit kommen zunehmend cloud-basierte Lösungen zum Tragen u.a. aufgrund ihrer einfachen Handhabung und ihrer Flexibilität im Hinblick auf die Endgeräte. Für die IT-Abteilungen bedeutet das u.a. weniger Aufwand für die Wartung oder Updates. Generell sollte man auf keinen Fall am falschen Ende sparen. Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern vor einer einfachen Laptop-Kamera führen mitunter schnell zu Frust bei den Mitarbeitern. Ruckelt das Bild und ist derjenige, der gerade spricht, nie zu sehen oder zu hören, wenden sich Teilnehmer schnell ab von der Technologie. Schlimmstenfalls greifen sie wieder zu Telefon und E-Mail – die Investitionen waren umsonst. Gerade mit Blick auf die jüngste Generation von Arbeitnehmern sind zudem mobile Lösungen Pflicht. Denn sie ist damit aufgewachsen und setzt mobile Strukturen oft auch am Arbeitsplatz voraus.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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