Digitale Lösungen für die Baubranche

Zeppelin setzt bei Digitalisierung auf Oxid Esales

Der digitale Ausbau bestehender sowie der Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle bildet für den weltweit an 190 Standorten agierenden Zeppelin-Konzern den Schwerpunkt der kommenden Jahre, um seinen Bestands- und gleichermaßen allen Neukunden integrierte digitale Lösungen für die Baubranche anzubieten.

Zeppelin stellt der Baubranche eine leistungsstarke Plattform bereit.

Auf Basis der Oxid Eshop Enterprise B2B Edition entsteht aktuell eine vollintegrierte, skalierbare und leistungsstarke Plattform für die Baubranche.

Dabei setzen die Friedrichshafener Luftfahrtpioniere auf die E-Commerce-Lösung von Oxid Esales. Auf Basis der Oxid Eshop Enterprise B2B Edition entsteht aktuell eine vollintegrierte, skalierbare und leistungsstarke Plattform für die Baubranche. Dabei sollen die Bestandskunden des Konzerns in den Sparten Bau- und Landmaschinen, Vermietung, Baulogistik, Antrieb und Energie, Engineering und Anlagenbau ebenso wie Neukunden durch eine durchgängige Darstellung des Produkt- und Service-Portfolios in online anfrag-, miet-, und kaufbaren Produkten profitieren.

Vernetzung der Systeme


Die Plattform zeppelin.com implementiert das Oxid-Professional-Services-Team, die Dienstleistungsagentur von Oxid Esales, nach den Vorgaben des Unternehmens in einem 100 Prozent agilen Projektansatz. Die Plattform werde dabei in die vorhandene IT-Infrastruktur eingebunden und kommuniziere über einen zentralen Enterprise Service Bus (ESB) und eine Common API mit den Systemen der Zeppelin-Welt auf unterschiedlichen Ebenen. Um den Teams des Anwenders Flexibilität bei der Gestaltung der Plattform und deren Inhalte zu ermöglichen, werden die Systeme Adobe AEM und Oxid Eshop integriert. Die erste Version der Plattform soll Ende Oktober 2017 live gehen und zu diesem Zeitpunkt in weniger als sieben Monaten umgesetzt sein.

 

Ambitionierte Ziele


Insgesamt wird der Zeppelin-Konzern in den kommenden fünf Jahren einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in die Digitalisierung neuer und bestehender Geschäftsmodelle und die Qualifizierung der Mitarbeiter investieren. Bis 2025 sollen dabei 50 Prozent des Geschäfts aus digitalen Geschäftsmodellen und Kanälen generiert werden. Das aktuelle E-Commerce-Projekt bedient die wachsenden Erwartungen der Geschäftskunden, die im Zuge der immer tiefergreifenden Digitalisierung die gleichen Services für den Firmeneinkauf erwarten, wie sie es als Verbraucher gewohnt sind.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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