Sparkassenverband Bayern

Zutritt per Biometrie und 3D-Scan

Im Zuge der biometrischen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung nutzt der Sparkassenverband Bayern jetzt auch einen 3D-Scanner für Fingerabdrücke.

Biometrisches 3D-Terminal beim Sparkassenverband Bayern

Biometrisches 3D-Terminal beim Sparkassenverband Bayern: Um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, halten die Mitarbeiter einfach ihren Finger in das berührungslose Terminal.

Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische 3D-Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits genutzte Interflex-System IF-6020 zusammen mit Experten des Anbieters an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex.

Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der genutzten Software war der Verband zufrieden, daher sollten nur die Hardware-Komponenten ausgetauscht werden. Nach ausführlichen Gesprächen mit den Sicherheitsexperten des Software-Anbieters fiel die Entscheidung für ein biometrisches System mit berührungsloser 3D-Fingerabdruckerkennung. Der Hintergrund: Die physiologischen Merkmale jeder Person erlauben eine eindeutige Identifikation – unabhängig von Unternehmensausweisen oder Passwörtern. Entwickelt wurde das biometrische Subsystem von der Schweizer Firma TBS, um eine optimale Erkennungsleistung für sensible Sicherheitszonen zu erreichen.

Berührungslose Identifikation

Um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, halten die Mitarbeiter seither lediglich ihren Finger in das berührungslose Terminal. Ein kurzes Aufblitzen der LED-Beleuchtung signalisiert dem Nutzer, dass sein Fingerabdruck in 3D-Qualität aufgenommen wurde: Der Buchungsvorgang ist beendet. Der sekundenschnelle Abgleich mit der Template-Datenbank ermöglicht einen zügigen Eintritt, auch bei großem Andrang. Durch das gleichzeitige Betätigen der „Kommen-Taste“ lösen die Mitarbeiter die Zeiterfassung aus. Die biometrische Lösung ließ sich einfach montieren und integriert sich nahtlos in das bestehende Netzwerk. Neben gestiegener Betriebssicherheit und präziseren Personal-Management-Prozessen profitiert der Sparkassenverband mit dem neuen System auch von einem niedrigeren Administrationsaufwand.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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