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3D-Druck für Mittelständler immer relevanter

Laut einer neuen Studie von Ricoh werden Dreiviertel aller kleinen und mittleren Unternehmen bis Mitte 2020 mit 3D-Druck arbeiten.

3D-Druck

56 Prozent möchten 3D-Druck nutzen, um die Kosten für Lagerung, Versand und Materialien zu reduzieren.

Die kleinen und mittleren Unternehmen Europas (KMU) sollen 3D-Drucktechnologie für entscheidend halten, um im Kampf zur Reduzierung von Kosten und Verbesserung der Agilität zu bestehen. Laut einer neuen Studie, die von Ricoh Europe in Auftrag gegeben wurde, haben 44 Prozent der 2.370 befragten Führungskräfte aus 23 Ländern schon jetzt in 3D-Druck investiert. Weitere 30 Prozent planen innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Investition.

70 Prozent wollen auf diese Technologie setzen, um neue Herstellungsstrategien und -techniken zu erforschen. 56 Prozent möchten diese Technologie nutzen, um die Kosten für Lagerung, Versand und Materialien zu reduzieren, indem Produkte für Kunden auf einer On-Demand-Basis gedruckt werden. Um schnell auf neue Kundenwünsche eingehen und unterschiedliche Dinge ausprobieren zu können, planen 80 Prozent der Unternehmen auch die Integration von 3D-Druck in ihre Produktentwicklungszyklen.

Eine Investition in neue Drucktechnologien, wie 3D-Druck, soll sich schon jetzt bezahlt machen. 69 Prozent der Unternehmen sagen, dass der Bereich eine zentrale Rolle für das Unternehmen spiele, um neue Möglichkeiten optimal nutzen zu können. Zudem sind 65 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass neue Drucktechnologien ihrem Unternehmen dabei helfen, Herausforderungen im Kontakt mit den Kunden und Lieferanten besser zu bewältigen. 71 Prozent geben an, dass neue Drucktechnologien ihren Geschäftsbetrieb effizienter gestalten.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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