Weihnachtstrends 2016

5 Tipps, die Händlern auf Facebook jetzt noch helfen

Last-Minute-Shopper mit gezielten Angeboten auf Facebook ansprechen - Händler sollten dieses Jahr sowohl online als auch stationär die folgenden 5 Trends und Tipps beachten >>>

Laut einer Prognose des Handelsverband Deutschland wird der Umsatz über den Online-Handel im diesjährigen Weihnachtsgeschäft um weitere 12 Prozent steigen. Und auch der stationäre Handel kann auf mehr Umsatz hoffen. Grund genug also, die Last-Minute-Shopper mit gezielten Angeboten auf Facebook & Co. bei ihren Einkäufen zu unterstützen. Dabei sollten Händler dieses Jahr sowohl online als auch im Laden die folgenden Trends und Tipps beachten:

Trend 1: Shopping in der Nähe

In der oft stressigen und dunklen Jahreszeit spielen Bequemlichkeit und kurze Wege eine große Rolle. Viele Deutsche suchen deshalb besonders gerne in der unmittelbaren Umgebung nach Geschenken. 79 Prozent kaufen mindestens die Hälfte ihrer Geschenke in lokalen Geschäften, so eine Studie.

Tipp für Händler: Kunden ins Geschäft führen

Mit den Local Awareness Ads können lokale Einzelhändler mit ihren Angeboten auf Facebook gezielt Menschen auf deren Smartphones erreichen, die sich gerade in der Nähe ihres Geschäfts aufhalten. Händler können einen Radius um ihr Geschäft festlegen, in dem sie potentielle Kunden ansprechen möchten. Die Anzeige liefert dem Kunden zusätzlich eine Wegbeschreibung direkt in den Laden. So bleibt die Shoppingtour auch nach dem zweiten Glühwein noch übersichtlich und einfach.

Trend 2: Persönliche Beratung

Am wichtigsten ist den Deutschen laut Befragungen beim Weihnachtseinkauf in diesem Jahr die Beratung, noch vor dem Preis oder der Marke. Das persönliche Gespräch beim stationären Händler hat weiterhin einen hohen Stellenwert, aber immer mehr Menschen informieren sich vorab im Internet, bevor sie offline Geschenke kaufen.

Tipp für Händler: Beratung auf dem Smartphone

Neben dem Gespräch im Laden sind Messenger-Dienste zunehmend wichtig für die Kundenberatung im Handel. Mit dem Smartphone in der Hand kann der persönliche Chat mit dem Händler ein guter Kommunikationskanal sein. Händler sollten Kunden über Posts und Anzeigen dazu einladen, mit Ihnen persönlichen Kontakt aufzunehmen.

Trend 3: Gutscheine

Eine praktische Geschenkidee sind Gutscheine und Guthabenkarten. Fast die Hälfte der Bundesbürger (48 Prozent) verschenkt sie nach eigenen Angaben gern. Auch bei den Beschenkten ist das vermeintliche Verlegenheitsgeschenk für fast drei Viertel der Deutschen ein wahrer Volltreffer: 71 Prozent freuen sich über Gutscheine als Geschenk.

Tipp für Händler: Gutscheine bewerben

Gerade bei Last-Minute-Shoppern haben Gutscheine hohes Potenzial. Sie sind für jede schnelle, unkomplizierte und noch dazu bewährte Geschenkoption dankbar. Gezielte Gutscheinangebote sind bei der richtigen Zielgruppe eine gute Option, um Verkäufe in den letzten Tagen vor Weihnachten zu steigern.

Trend 4: Preisbewusstsein

In diesem Jahr geben die Deutschen mit 477 Euro im Schnitt 18 Euro mehr für Weihnachtsgeschenke aus als im Vorjahr. Trotzdem sind sie preisbewusst und achten bei Geschenken auf besondere Angebote. Für deutsche Konsumenten ist der Preis in diesem Jahr das zweitwichtigste Kriterium für eine Kaufentscheidung in der Weihnachtszeit, fand eine Untersuchung heraus.

Tipp für Händler: Vielfältiges Angebot präsentieren

Mit rotierenden Carousel Ads können Händler auf Facebook ein vielfältiges Angebot präsentieren – auch für preisbewusste Kunden! Im Karussell können bis zu 10 Produkte oder Services angeboten werden. Kunden können gleich mehrere Empfehlungen auf einmal ansehen und die für sie passenden Geschenkideen entdecken.

Trend 5: Einkauf nach den Feiertagen

Mit dem 24. Dezember ist das Einkaufen und Schenken noch nicht vorbei. Nach den eigentlichen Feiertagen werden Gutscheine eingelöst oder Zusatzprodukte für die Geschenke gekauft. Tatsächlich fallen 10 Prozent der gesamten Einkäufe in der Weihnachtszeit auf die Woche nach dem Fest. Und Menschen nutzen über die Feiertage noch intensiver mobile Geräte: am zweiten Weihnachtsfeiertag und den darauffolgenden zwei Tagen greifen sie beim Einkaufen dreimal häufiger zum Handy als an den Tagen davor, weiß auch Facebook.

Tipp für Händler: Anzeigen nach dem Fest schalten - am besten mobil!

Deshalb lautet die Devise auch für die Zeit nach dem Fest: Kunden gezielt auf den mobilen Kanälen ansprechen und die Anzeigen entsprechend optimieren. Im Feed auf dem Smartphone erreichen kurze Texte und ein aussagekräftiges Bild oder Video die größte Aufmerksamkeit.

Bildquelle: Thinkstock / iStock

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