In fünf Schritten

Aus der Schatten-IT ins Licht

Unzureichend gemanagte IT-Assets bedrohen sowohl die Effizienz als auch die Sicherheit von Unternehmen. Dennoch bleiben sie ein Dauerbrenner. Laut einer aktuellen McAfee-Studie geht jeder zweite IT-Leiter davon aus, dass Mitarbeiter Anwendungen nutzen, von denen die Abteilung nichts weiß. Um das Ressourcen-Management effizient und sicher aufzusetzen und so mehr Licht in ihre IT-Landschaft zu bringen, rät Ivanti, ein Anbieter von Unified-Lösungen, folgende Handlungsfelder zu bearbeiten.

Über automatisiertes Asset-Management kommt mehr Licht in die IT-Landschaft.

Über automatisiertes Asset-Management kommt mehr Licht in die IT-Landschaft.

› Monitoring und Performance:

Ein Analyse-Tool ermittelt alle mit dem Netzwerk verbundenen Assets. Diese Erhebung bildet die Grundlage für die Verwaltung der Assets. Für die Leistungsmessung ist ein nachvollziehbarer Prozess nötig, der die Aktualisierung oder das Laufzeitende von Assets signalisiert.

› Compliance und Risiko:

Mit dem Internet der Dinge (IoT) ist der Asset-Pool gewachsen. Neue Compliance-Richtlinien wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zwingen zu noch strikterem Asset-Management. Kontinuierliches Auditing ist der beste Weg, um zu erkennen, ob Software- oder Hardware-Assets eine Bedrohung für die IT-Sicherheit bedeuten. Auch der Eintritt und Austritt von Mitarbeitern bedürfen Asset-bezogener Regeln.

› Kostenmanagement:

Die Dokumentation und Prüfung von Assets ist für die Budgetkontrolle von grundlegender Bedeutung. Mit einer Automatisierung lassen sich Kosten kontrollieren und eine nachvollziehbare Prognose zu IT-Ausgaben durchführen. Etwa mithilfe einer Datenbank, die die Beschaffung, das Service-Management und Lieferanten abdeckt.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 5-6/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

› Skalierbarkeit und Cloud:

Ohne eine durchdachte IT-Roadmap kann das IT-Management die Skalierung oder Wertschöpfung im Unternehmen nicht wirksam unterstützen. Zudem verlagern immer mehr Unternehmen ihre IT-Infrastruktur in die Cloud. Die Automatisierung von Prozessen und die einfache Aktualisierung von Inventar- und Servicedesk-Anforderungen ist gerade hier entscheidend, um schnell und konkret Bedarfe benennen und handeln zu können.

› Endnutzer:

Häufig werden Assets einfach nur deshalb aktualisiert, weil die Nutzer gerne Ersatz hätten – oder sie werden so lange verwendet, bis sie nicht mehr funktionieren. Ein automatisiertes System mit festgelegten Aktualisierungsdaten und einem System, das ITSM-Tickets erfasst, reguliert diesen Wildwuchs und schafft eine produktivere Nutzererfahrung.

Mitarbeiter arbeiten mit verschiedenen Endgeräten – und Unternehmen sind weltweit vernetzt. Richtig gemanagt kann IT aber auch in diesem Kontext zum Unternehmenswert werden. Ein automatisiertes Asset-Management-System ist für hybride Umgebungen und Geräte die passende Methode.

Bildquelle: Gettyimages/iStock

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