Deutsche Telekom auf der Cebit 2014

Das vernetzte Arbeiten

Auf der Cebit 2014 präsentiert die Deutsche Telekom integrierte Produkte für das vernetzte Arbeiten sowie neue Cloud-Computing-Lösungen wie einen gemanagten Arbeitsplatz aus der Private Cloud und eine Telefonanlage aus dem Netz auf Basis Lync.

Auf der Cebit 2014 stellt die Deutsche Telekom u.a. einen „Managed Workplace“ vor, mit dem Unternehmen Arbeitsplätze aus der Private Cloud erhalten.

„Mit unseren Angeboten erhalten Mittelständler einen sicheren Zugang zu modernen Netz- und IT-Technologien – und dies Made in Germany“, sagt Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden bei der Telekom. Dabei will der Anbieter alle Leistungen aus einer Hand liefern und die Ende-zu-Ende-Verantwortung übernehmen.

Ein Höhepunkt des Messeauftritts sind eigenen Angaben zufolge die neuen Module bei DeutschlandLAN, der zentralen Marke für das „Vernetzte Arbeiten“. Dazu zählt zum Beispiel eine Telefonanlage aus dem Netz auf Basis von Microsoft Lync. Sie soll neben klassischen Merkmalen wie die Anbindung an das öffentliche Fest- und Mobilfunknetz, Rufumleitung und Weiterleitung auch Funktionen wie Outlook-Integration, Webkonferenzen, Präsenzstatusanzeige oder paralleles Klingeln abdecken. Weitere neue Module sind Cloud Apps wie Office 365, Sicherheitslösungen von Symantec oder Onlinespeicherplatz von Strato. Bei DeutschlandLAN bucht der Kunde zunächst einen IP- oder VDSL-Anschluss als Basismodul und fügt dann nach dem Baukastenprinzip passende Module aus der Cloud hinzu.

Neue Managed Services

Im Rahmen ihrer „Managed IT-Services" zeigt die Telekom zudem das neue Produkt „Managed Workplace“, mit dem Unternehmen Arbeitsplätze aus der Private Cloud erhalten sollen. Das heißt: Der IT-Dienstleister hostet den Arbeitsplatz in hochsicheren Rechenzentren mit Standort Deutschland und stellt die Leistungen hochverfügbar über das Netz bereit. Nutzer können so laut Anbieter von überall und jederzeit auf ihre Arbeitsumgebung inklusive Daten und Anwendungen zugreifen. Nach dem Baukastenprinzip wählen sie Endgeräte wie Laptop, Tablet, Smartphone oder PC und kombinieren diese mit einem Windows-Betriebssystem plus Prozessor, Arbeitsspeicher und Speicherplatz aus der Cloud. Zubuchen lassen sich etwa Office-Anwendungen oder Sicherheitslösungen.

Ebenfalls neu bei Managed IT-Services ist „Mobility for SAP“. Damit greifen Nutzer über eine mobile Verbindung ohne zusätzliche Middleware wie dedizierte Server auf CRM- und ERP-Daten in SAP zu, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nicht zuletzt präsentieren die Bonner neue Komplettpakete für das mobile Arbeiten. Kunden erhalten dabei einen Business-Mobilfunktarif, ein subventioniertes Endgerät plus die Cloud-Anwendungen Office365 oder Box vom Business Marketplace. Ebenfalls neu ist das Angebot „One Number“. Dabei sind die Nutzer, egal ob sie über ihren Festnetzanschluss oder mobil telefonieren, über eine Geschäftsrufnummer erreichbar. Dabei wird beim Telefonieren mit dem Smartphone die zugehörige Festnetznummer angezeigt.

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