„Mobile Only“

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist hybrid

Die vergangenen Monate haben unsere Arbeitswelt verändert. Aus der Notwendigkeit heraus, dass sich ganze Belegschaften ins Homeoffice zurückziehen mussten, entwickelt sich in vielen Unternehmen nach und nach ein hybrider Arbeitsgedanke: Während ein Teil der Mitarbeiter am heimischen Schreibtisch sitzt, treffen sich andere für Meetings mit dem Team, Kunden oder den Partnern im Büro.

Hybrides Office

Hybrides Office: Im Rahmen einer Mobile-First-Strategie werden Smartphones als primäres Arbeitsgerät eingesetzt.

erade mittelständische Unternehmen müssen diese individuelle Art des Arbeitens ermöglichen, damit sie im Kampf um die besten Mitarbeiter konkurrenzfähig bleiben. Doch wie kann das gelingen, ohne sich in Unkosten zu stürzen oder gar die IT-Sicherheit aufs Spiel zu setzen? Die Lösung liegt bei vielen bereits auf dem Schreibtisch – Smartphones.

Anstelle von Laptops oder feststehenden PCs werden die mobilen Allrounder im hybriden Office als primäres Arbeitsgerät eingesetzt. Richtig angegangen, erhöht diese Mobile-Only-Strategie die Attraktivität des Arbeitgebers, hebt Effizienzen und spart Kosten.

Schon heute sind Smartphones aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken. Häufig werden sie allerdings nur für das mobile Telefonieren, Surfen und die Beantwortung von E-Mails oder Nachrichten von unterwegs eingesetzt. Dabei können moderne Business-Smartphones stationär eine vollwertige IT-Umgebung abbilden. So lassen sich z.B. Samsung-Smartphones ab dem Galaxy S8 über eine HDMI-Docking-Station und dem vorinstallierten Programm DeX mit einem Monitor, einer Maus und einer Tastatur koppeln. Seit Neuestem beinhaltet DeX auf aktuellen Geräten wie dem Galaxy Note 20 zudem eine Wireless-Funktion. Über diese können per Wlan kompatible Smart-TVs angesteuert werden, um darauf beispielsweise Präsentationen abzuspielen, die auf dem Smartphone hinterlegt sind. Dank einer engen Partnerschaft mit Windows sind viele Office-Apps wie Outlook oder Powerpoint für den Gebrauch auf einem großen Display optimiert. Auch Google Chrome, Adobe Sketch und viele weitere Apps lassen sich problemlos im größeren Format verwenden. Daneben können Videokonferenzen – dank der im Gerät verbauten Kameras – über den Desktop abgehalten werden.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 10/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Weniger Kosten, mehr Sicherheit

Doch die Mobile-Only-Strategie erhöht nicht nur die Attraktivität des Arbeitsplatzes, da von überall aus gearbeitet werden kann – egal ob im Büro, zu Hause oder im Lieblingscafé. Sie bedeutet zugleich eine Entlastung für das Budget und die Mitarbeiter der IT-Abteilung, weil diese weniger Endgeräte anschaffen und managen muss. Für die zentrale Verwaltung der mobilen Geräte steht z.B. die Cloud-basierte Knox-Plattform zur Verfügung. Darüber lassen sich die Smartphones konfigurieren und selektive Firmware-Updates zentral bereitstellen, zeitlich steuern und durchführen – ohne Benutzereingriff. Damit sind die mobilen Endgeräte immer auf dem aktuellsten Stand, Sicherheitslücken können gar nicht erst entstehen.


Ein flexibler Einsatz und Kostenersparnisse sind jedoch wenig wert, wenn Inhalte über die Smartphones nicht sicher verarbeitet werden können. Knox bietet zugleich eine mehrschichtige Sicherheitsplattform, die sowohl in der Hard- als auch Software der Geräte integriert ist. Die Schutzmechanismen werden sofort aktiv, sobald das Smartphone eingeschaltet wird. Die Plattform kontrolliert ständig die Integrität des Geräts anhand einer Serie von Sicherheitsüberprüfungen. Im Fall eines verdächtigen Ereignisses werden bereits vorkonfigurierte Maßnahmen automatisiert ausgeführt, beispielsweise die Trennung eines Nutzers vom Netzwerk.

Ergonomisches Arbeiten im Büro und zu Hause

Mobile Only entlastet allerdings nicht davon, eine körpergerechte Arbeitsumgebung zu schaffen – sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Dafür braucht es neben ergonomischen Bürostühlen und Schreibtischen individuell justierbare Monitore. Auch sollte auf eine kontrastreiche, helle Darstellung in hoher Auflösung für eine augenschonende Bildwiedergabe Wert gelegt werden.

Für das hybride Office braucht es also bei weitem keine komplett neue technische Ausstattung. Das Smartphone dient vielmehr als gute Grundlage, um neue Arbeitsmodelle kosteneffizient zu etablieren. Das Potenzial der mobilen Endgeräte muss dafür nur mehr ausgeschöpft werden.

Bildquelle: Samsung

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