Neue Output-Studie

Drucktechnologien als Schlüssel für Innovation

Im Rahmen einer aktuellen Ricoh-Studie gaben zwei Drittel der befragten Unternehmensverantwortlichen an, ohne Investition in neue Drucktechnologien bis 2023 hinter die Konkurrenz zurückzufallen.

3D-Drucker im Einsatz

3D-Drucker im Einsatz

Führungskräfte in Europa haben neue Drucktechnologien als wichtigen Treiber für Agilität und Innovation identifiziert. Laut einer neuen Studie, die von Ricoh Europe in Auftrag gegeben wurde, gibt die Mehrheit der befragten Entscheidungsträger an, dass Vorteile in Sachen Agilität (77 Prozent) und Innovation (69 Prozent) die wichtigsten Triebkräfte für Investitionen in neue Drucktechnologien sind.

Diese Ergebnisse zeigen, dass neue Druckformen zu entscheidenden Komponenten in den Wachstumsstrategien der Führungskräfte geworden sind. Die Studie zeigt außerdem, dass 69 Prozent der Ansicht sind, dass sich mit Drucktechnologie neue Umsatzmöglichkeiten erschließen lassen, und 67 Prozent glauben, dass sie ein Potential zur Wettbewerbsdifferenzierung darstellt. Diese Führungskräfte untermauern ihre Überzeugung mit finanziellen Investitionen: 51 Prozent haben bereits in neue Drucktechnologien investiert, und weitere 36 Prozent haben dies für die nächsten fünf Jahre geplant.

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt: „Die Aussage ‚Printing is dead‘ ist komplett fehlgeleitet. Neue Drucktechnologien unterstützen Unternehmen dabei, ihren Geschäftsbetrieb ganz fundamental zu verändern. Im Gesundheitswesen fertigen Pharmaunternehmen individuell auf Patienten angepasste Prothesen mittels 3D-Druck an. Im Einzelhandel stellen Händler Schuhe und einzigartige Druckdesigns auf Anfrage her und verringern so ihren Lagerbestand. In Schule, Ausbildung und Studium können Schüler und Studenten personalisierte Lehrbücher kaufen, was die Kosten senkt und das Lernen erleichtert.“

Unternehmen priorisieren Drucktechnologien in Bereichen, die das Einkaufserlebnis ihrer Kunden direkt verbessern. Marketing (79 Prozent), Produktentwicklung (79 Prozent) und Herstellung/Produktion (76 Prozent) haben bisher die größten Investitionen der Führungskräfte erhalten. Auf ähnliche Weise haben der Bedarf nach schnellerer Produktentwicklung (80 Prozent) und die Möglichkeit, den Herstellungsprozess in größerer räumlicher Nähe zum Endnutzer zu lokalisieren (69 Prozent), Investitionen in der additiven Herstellung vorangetrieben, was auf die Kundennachfrage nach Schnelligkeit und Personalisierung reagiert.

Mills fügt hinzu: „Neue Drucktechnologien ermöglichen es Unternehmen, ihre Beziehungen zum Kunden zu vertiefen, schneller auf dessen Erwartungen zu reagieren und ihm ein persönlicheres Erlebnis zu bieten. Es ist bezeichnend, dass 78 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass Druck ein integrales Element bei der Pflege des Kundenvertrauens ist. Diese Ergebnisse zeigen, dass ohne den dynamischen und persönlichen Ansatz, den die neuen Drucktechnologien möglich machen, Unternehmen Schwierigkeiten haben werden, in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“

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