Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel setzen auf TA Triumph-Adler

Durchgängige Dokumentenprozesse

Die Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel bekommen von der TA Triumph-Adler GmbH eine einheitliche Infrastruktur für das Dokumentenmanagement – dazu Serviceleistung sowie die Bereitstellung von Verbrauchsmaterialien.

Mit der Spezialisierung in neun Fachabteilungen und 473 Betten setzen die Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel auf eine umfassende und fachübergreifende Betreuung ihrer Patienten.

Seit der Klinikverbund eine integrierte Komplettlösung nutze, konnten sich Ärzte und Pfleger wieder voll und ganz auf ihre Kerntätigkeiten konzentrieren, heißt es.
 
Mit der Spezialisierung in neun Fachabteilungen und 473 Betten setzen die Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel auf eine umfassende und fachübergreifende Betreuung ihrer Patienten. In allen Einrichtungen stehen die Patienten mit ihren Erkrankungen im Mittelpunkt der medizinischen und pflegerischen Behandlung. Allerdings sei der Klinikverbund wie alle Krankenhäuser einem immer stärkeren Zeit- und Kostendruck ausgesetzt. Um diesen abzuschwächen und die Qualität der ärztlichen Versorgung sicherzustellen, bedürfe es einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur, mit der sich die Vielzahl an Dokumenten, Patientenakten und Befunde sicher und einfach verwalten und archivieren lassen, schilderte Jan Halbuer die Anforderungen, die ein modernes Krankenhaus erfüllen muss.

„Mit unserer bisherigen Infrastruktur, die nach und nach gewachsen ist und dementsprechend heterogen war, konnten wir diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden“, umschrieb Jan Halbuer die Situation, in der sich der Klinikverbund befand. Die Dokumentenprozesse waren uneinheitlich und die Kliniken hatten keinen verlässlichen Überblick mehr über Papier und Tonerverbrauch sowie Service, Wartung und Reparatur der Drucker- und Scannerlandschaft. „Wir haben einen seriösen Partner gesucht, der uns eine maßgeschneiderte Lösung liefern konnte, über ein ausgewiesenes Prozesswissen im Klinikumfeld verfügt und auch unseren Ideen aufgeschlossen gegenüberstand“, beschrieb Halbuer den Auswahlprozess.
 
Zuverlässigen Partner gesucht

Die Wahl fiel auf TA Triumph-Adler. Seit 2006 setzt das Krankenhaus als eines von über 700 Kliniken und Krankenhäusern auf die Expertise des Nürnberger Unternehmens. „Seit wir durchgängige Managed Document Services nutzen, sind unsere Arbeitsabläufe transparenter und effizienter“, schilderte Jan Halbuer die Situation. Laut Aussage des IT-Profis konnte die Gerätelandschaft 2006 in einem ersten Schritt reduziert und 2012 im Rahmen eines Folgeauftrages erneuert und weiter verschlankt werden. Mit rund 1.200 Anwendern, die über 600 PC-Arbeitsplätze auf umfangreiche Daten auf rund 150 Servern zugreifen, sei dieser Schritt notwendig gewesen.
 
Der Anbieter lieferte und integrierte die komplette Endgeräteperipherie, angefangen von Multifunktionssystemen (MFP), Druckern, bis hin zu hochauflösenden Medical Displays und die gesamte Präsentationstechnik. Als webbasierte Steuerungszentrale kam dabei das  „TA Cockpit“ zum Einsatz. IT-Spezialist Halbuer zeigte die Vorteile dieses Cockpits auf: „Per Mausklick erhalten wir seither einen Überblick über die im Einsatz befindliche Drucker- und MFP-Infrastruktur, inklusive Bestellungen sämtlicher Verbrauchsmaterialien und Statusmeldungen. Auch die Einsätze der Techniker bekommen wir aufgelistet.“ Eine mobile Anbindung sorge zudem dafür, dass sämtliche Informationen bei Bedarf auch über ein mobiles Endgerät abzurufen seien.
 
Individuelle Prozesse im Klinikumfeld realisiert

Weitere Vorteile der Lösung bildeten laut Anbieter das direkte Scannen ins zentrale Krankenhausinformationssystem (KIS) sowie Identifikationsarmbänder, die jeder Patient bei seiner Aufnahme erhält. „Die Scanfunktion hat sich bewährt. Wir können damit Belege, Briefe, Befunde und Röntgenbilder einscannen und automatisch in unserem KIS einpflegen“, erklärte Halbuer. Von dort aus ließen sich selbst Röntgenbilder in hoher Qualität und Farbe über die Medical Displays darstellen.
 
Die Patientenarmbänder ergänzen das bisherige Sicherheitskonzept der Katholischen Kliniken. „Die Sicherheit unserer Patienten steht bei uns an erster Stelle“, erläuterte Halbuer „Wir richten uns strikt nach den strengen Vorgaben des Aktionsbündnisses Patientensicherheit.“ Der Barcode wird direkt aus der jeweiligen digitalen Patientenakte heraus erstellt und zusammen mit den wichtigsten persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Fallnummer auf einem Armband ausgedruckt. Dieses soll sicherstellen, dass jeder Patient eindeutig identifiziert und sich sämtliche Belege und Daten einer Person zuordnen lassen. Zudem könnten Ärzte über den Barcode vor therapeutischen Maßnahmen oder Eingriffen die erforderlichen Daten aus der digitalen Akte abfragen, Verwechslungen von Patientendaten ausschließen und damit die Sicherheit der Patienten erhöhen. Die Vorschriften des Datenschutzes werden dabei strikt eingehalten. Verlässt der Patient das Krankenhaus, wird das Armband nach Rückgabe sofort vernichtet.

www.kkrh.de
www.triumph-adler.de

Bildquelle: © Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH (KKRH) / Patientenbroschüre

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