Fachliche Anforderungen erfüllt

DVGW mit neuem Reporting

Rund 14.000 Mitglieder hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs e.V. (DVGW), der sich u.a. mit den Regeln und Normen der Branche sowie mit Forschung, Weiterbildung und dem Arbeits- und Gesundheitsschutz befasst. Nun setzt der Verein auf Unit4 Prevero als neues Planungs- und Reportingtool.

DVGW mit neuem Reporting

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW) setzt fortan auf Unit4 Prevero als Planungs- und Reportingtool.

Um den zahlreichen und stets steigenden Anforderungen besser gerecht werden zu können, war das Controlling des DVGW auf der Suche nach einem integrierten Planungs- und Reportingtool. Mit Hilfe eines hinzugezogenen Beraters wurde zunächst eine interne Projektgruppe gebildet, in der Vertreter der Fachbereiche und Abteilungen und auch Geschäftsführer der Tochtergesellschaften vertreten waren, um so die Anforderungen der gesamten DVGW-Gruppe berücksichtigen zu können. Es wurden Bewertungskriterien definiert, aus denen sich der Anforderungskatalog ergeben hat, der die Grundlage für die Anbieter-Auswahl war. Insgesamt fünf Hersteller seien dabei zu halbtägigen Showcases eingeladen worden, bei denen sie sich vorstellen konnten. Der Verbandentschied sich schließlich für Unit4 Prevero, den Münchner Hersteller von Corporate-Performance Management (CPM)- und Business-Intelligence (BI)-Lösungen. Nach der anfänglichen Implementierungsphase, die im März abgeschlossen sein soll, starten der erste innerjährliche Forecast-Prozess und das Reporting für die Gremien. Die zweite Phase, in der es um die gesamte Wirtschaftsplanung gehen soll, ist für den Herbst dieses Jahres vorgesehen.

Christian Hennies, Controlling-Referent im DVGW: “Das Angebot hat uns inhaltlich überzeugt, unsere fachlichen Anforderungen waren erfüllt. Besonders angetan waren wir von dem Konzept der integrierten Lösung, denn damit stehen uns Module zur Verfügung, die wir später auch noch in anderen Bereichen einsetzen können, zum Beispiel in der Personalplanung.“ Insgesamt sei dem Verein die Skalierbarkeit der Software sowie die Voraussetzung, dass durch den Single Point of Truth mit absolut korrekten und verlässlichen Daten gearbeitet werden könne, wichtig.

Bild: gettyimages/iStock

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