Limtronik integriert Proalpha

EMS-Dienstleister mit neuem ERP-System

Der EMS-Dienstleister steuert künftig mit einem neuem ERP-System alle Abläufe entlang der Supply-Chain am deutschen und US-amerikanischen Standort.

Die Limtronik GmbH (www.limtronik.de) ist förmlich aus ihrem bisherigen ERP-System herausgewachsen. Der Spezialist für Electronic Manufacturing Services (EMS) rollt daher auf Grund des Wachstums in Deutschland und den USA werksübergreifend die Lösung Proalpha aus. Die ERP-Software steuert dann künftig alle Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette: vom Einkauf und der Materialwirtschaft über die Produktion und den Vertrieb bis hin zum Finanz- und Rechnungswesen. Mit der Einführung sollen unter anderem auch die Industrie 4.0-Aktivitäten des Unternehmens unterstützt werden.

Limtronik verfügt über einen Unternehmenssitz in Limburg a. d. Lahn sowie eine Dependance in den USA. Durch die kontinuierliche Expansion im maschinellen, räumlichen und personellen Bereich stieß die bisherige Enterprise-Resource-Planning-Lösung, die aus einer kaufmännischen und einer technischen Komponente bestand, an ihre Grenzen. Das System ist seit seiner Einführung im Jahr 2002 durch eine Vielzahl von verschiedenen Anpassungen, eigenen Modulentwicklungen und Report-Gestaltungen geprägt worden. Es ist somit mit dem Unternehmen und den Prozessen Schritt für Schritt, jedoch heterogen mitgewachsen.

Für die Zukunft gerüstet: ERP auf allen Ebenen

Die Entwicklung des Unternehmens erforderte daher eine nahtlose Komplettlösung, die Durchgängigkeit und stetige Aktualität gewährleistet. Aus diesem Grund entschied sich Limtronik für den Einsatz des mittelstandsgeprägten ERP-Systems proALPHA.

„Wir können damit unsere Prozesse effizient aufeinander abstimmen und bedarfsgerecht steuern, automatisieren und kontrollieren. Hierfür sorgen unter anderem das integrierte Workflow-Management und DMS“, erklärt Georgios Giantsios, Managing Director bei Limtronik. „Wir arbeiten dann unternehmensweit und international mit einer einheitlichen Plattform. Auch unseren zunehmenden Industrie 4.0-Aktivitäten kommt das System zu Gute – wir können damit entsprechende Optimierungen im Sinne des Internet of Things umsetzen“, ergänzt Giantsios.

Der EMS-Spezialist hat in der Evaluierungsphase verschiedene ERP-Lösungen unter die Lupe genommen und entschied sich für Proalpha, da die produktionsnahe Software die Anforderungen des Unternehmens in den wichtigsten Belangen am besten erfüllt.

 

 

 

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