Sanitop-Wingenroth führt unternehmensweit Gevis ERP ein

ERP für Sanitärsortimenter

Für die Bereitstellung aller relevanten internationalen Sortimente inklusive diverser Eigenmarken und die Bevorratung im eigenen Hochregal-Lager in Warendorf setzt Sanitop-Wingenroth auf ein neues ERP-System.

Die Bereitstellung aller relevanten internationalen Sortimente inklusive diverser Eigenmarken und die Bevorratung im eigenen Hochregal-Lager in Warendorf gehören zum Leistungsportfolio des Sanitärsortimenter.

Das Warendorfer Unternehmen Sanitop-Wingenroth, Sanitärsortimenter und Partner von Baumärkten, Handel und Industrie, löst die bislang genutzte Software Sangross ab und führt stattdessen an rund 250 Arbeitsplätzen in den deutschen und internationalen Standorten die Software Gevis ERP | AX ein. Auslöser für die Auftragsvergabe waren die auf der Microsoft ERP-Plattform Microsoft Dynamics AX aufbauende Technologie, die räumliche Nähe zum Dienstleister sowie die bereits vorhandene Zusammenarbeit der Partner.  

Wie Henning Rischmüller, kaufmännischer Leiter des Anwenders, deutlich macht, basierte die Entscheidung auf einem mehrmonatigen, umfangreichen Auswahlprozess, bei dem auch ein externer Unternehmensberater eingebunden war. „Was wir suchten“, so Rischmüller, „war eine Software, die speziell auf internationale Unternehmen ausgerichtet ist, Mehrsprachigkeit gewährleistet und gut bei global agierenden Firmengruppen mit mehreren Tochterunternehmen und Beteiligungen eingesetzt werden kann.“ Außerdem standen moderne IT-Technologie, Personalstärke im Bereich Support und eine Lösung, die bereits im Standard die meisten Anforderungen des Unternehmens abdecken konnte, auf der Wunschliste des Unternehmens, dessen Dienstleistungen neben den klassischen Handels- und Versorgungsfunktionen die Sortimentsplanung, -gestaltung und die POS Konzeption bei den Handelspartnern umfassen.

Bei der Bewertung der Software Lösungen, die das Unternehmen in seinen Entscheidungsprozess mit einbezogen hatte, erzielte die GWS schlussendlich die besten Ergebnisse. Als Betreiber des bisher genutzten Warenwirtschaftssystems Sangross hat sie zudem die entsprechenden Kompetenzen bei der Migration.

Der Anwender schätzt die speziellen „Intercompany-Funktionalitäten“ der Administration, durch die Mehrsprachigkeit ist es möglich, in jedem Land Dokumente in der Landessprache zu erstellen und über Schnittstellenintegrationen lassen sich das vorhandene Lagerverwaltungsprogramm und die Business Intelligence-Lösung direkt anbinden. Rischmüller sagt: „Wir sind uns sehr sicher, dass wir in Zukunft schneller und leistungsstärker arbeiten, vor allem aber viele administrative Prozesse automatisieren können.“  

 

 

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