Start-ups und ihre Wünsche im Blick

Gründerzentrum Startwerk-A bietet Raum für Ideen

Erreichbarkeit und schnelles Internet sind das A und O für Start-ups. Ihre Welt ist dynamisch. Das erwarten sie auch von ihren Dienstleistern. Das Gründerzentrum Startwerk-A in Wiesbaden bietet jungen Unternehmen Raum für ihre Geschäftsideen – mit flexiblem Konzept und einer passenden IT-Infrastruktur.

  • Startwerk-A in Wiesbaden

    Derzeit nutzen 27 Unternehmen die modernen Büroräume.

  • Gründerzentrum Startwerk GmbH

    Gründerzentrum Startwerk GmbH mit Büroflächen für Gründer und Start-ups, Meeting-Räume und Event-Location.

Das Besondere am Gründerzentrum in Wiesbaden sind die Mietbedingungen: „Unternehmer können flexibel Büros anmieten und mit einer Frist von nur einem Monat kündigen“, erklärt Fabian Fauth, Gründer von Startwerk-A. Flexibel sollten auch die IT-Infrastruktur und die Telefonanlage sein.

IT-Infrstruktur im Startwerk-A

Start-ups wissen nicht, wie sich ihr Geschäft entwickelt. Internet und Festnetz sind aber essentiell für ihre Arbeit. Daher ist es für sie wichtig, dass sie sowohl räumlich als auch technisch schnell und einfach auf neue Geschäftsbedingungen reagieren können. Um das Thema professionell anzugehen, wandte Fauth sich bereits in der Konzeptphase an die Byon GmbH. Die Experten kümmerten sich in Absprache mit ihm, dem Architekten sowie der Elektrofirma und dem Glasfaseranbieter um die komplette IT-Infrastruktur im Startwerk-A: von der externen Zuführung der Glasfaserverbindung über das Netzwerk im Haus mit WLAN, Server und Leitungen bis zur virtuellen Telefonanlage mit SIP-Anschlüssen und Switches.

Wichtig war eine größtmögliche Flexibilität entsprechend den Anforderungen von Start-ups und jungen Unternehmen. Darunter fällt der schnelle Wechsel des Tele-
fonanbieters ohne lange Vertragslaufzeit, die Mitnahme der Telefonnummer oder zusätzliche Leistungen wie die Skalierbarkeit der Bandbreite bei veränderten Bedingungen.

Das Startwerk-A bietet optimale Bedingungen für den Beginn einer Gründerkarriere. Wenn alles gut läuft und die Unternehmen wachsen, ziehen die Mieter aber irgendwann in eigene Räume. Die virtuelle Telefonielösung ist so aufgesetzt, dass jeder Mieter auch in neuen Räumen außerhalb des Startwerks-A seine ITK-Lösung beibehalten und flexibel zusätzliche Ports dazu-
buchen kann. Das ermöglicht einen reibungslosen Übergang.

Klingelanlage digital eingebunden

Die Vorarbeiten haben sich gelohnt. Für Gründer ist der Zugang ins Internet sicher und einfach. Sie müssen nur das Kabel in die LAN-Dose in ihrem Büro stecken. WLAN ist im gesamten Gebäude verfügbar. Das ermöglicht bei schönem Wetter auch einmal entspanntes Arbeiten auf der Terrasse. Flexibel sind die Unternehmen im Startwerk-A zudem bei der Wahl ihres Telefons. „Vom klassischen Tischgerät über Smartphone-Integration bis zu Softphones mit zusätzlichen Collaboration-Funktionen ist alles dabei“, weiß Vermieter Fauth zu berichten.

Auch die Klingelanlage wurde in die IT-Infrastruktur integriert. Das war zunächst nicht ganz einfach und führte zu einiger Verzögerung. Grund: Sie kam von einem anderen Anbieter und war analog aufgesetzt. Die Integration analoger Anlagen ist immer eine Herausforderung. Zudem war anfangs ein Gerät defekt. Mit einer individuellen Schnittstelle zur Telefonanlage hat es dann funktioniert, sie zu digitalisieren. Jeder Mieter, der die Byon vTK im Einsatz hat, kann seinen Besuchern nun über die Telefonanlage die Tür öffnen. Wer nicht im Büro ist, sondern auf der Terrasse oder bei einem externen Termin, kann Telefon-anlage und Klingel auf sein Mobiltelefon umleiten.

Nachfrage hoch – Fluktuation auch

Das Startwerk-A ist ausgebucht. Derzeit nutzen 27 Unternehmen die modernen Büroräume. Die Fluktuation bleibt hoch. Das ist Teil des Konzepts. Fauth empfiehlt seinen Mietern die virtuelle Telefonanlage, es besteht aber keine Abnahmepflicht. Kommt es zu einem Mieterwechsel oder zieht ein Unternehmen im Haus um, ist das kein Problem.

Die Infrastruktur der Anlage ist bewusst offen und transparent angelegt. Es ist entsprechend einfach, neue Nebenstellen zu installieren. Auf Wunsch kann jeder bei Einzug seine bestehende Rufnummer mitbringen oder bei einem späteren Wechsel beibehalten. Der Dienstleister kümmert sich dabei um die komplette Portierung. Diese Konsistenz in der Rufnummer ist für Unternehmen essentiell, da sie für ihre Kunden erreichbar sein müssen. „Das Startwerk-A startete im Mai 2016. IT und Telefonanlage funktionierten direkt. Die Problematik mit der Klingelanlage sorgte zwar für einige Verzögerung, jetzt sind wir aber zufrieden mit dem Ergebnis. Wir freuen uns, unseren Mietern auch mit der Telefonlösung die versprochene Flexibilität bieten zu können“, resümiert Fauth.

Bildquelle: Startwerk GmbH

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