Digitalisierung

Hertha BSC - Cloud Backup für MS 365

Der Fußballverein Hertha BSC wurde im Laufe der Jahre immer größer – und auch die IT-Abteilung erfuhr dadurch ein kontinuierliches Wachstum. Bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung erhöhte der Verein die Zahl des IT-Personals stetig und setzte auf Microsoft Office 365.

  • Olympiastadion Berlin

    Das Olympiastadion Berlin befindet sich im Berliner Ortsteil Westend und bietet Platz für 74.475 Fans.

  • Hertha Berliner Sport-Club e.V.

    Der Hertha Berliner Sport-Club e.V. bestejt seit 1892 und beschäftigt etwa 100 Mitarbeiter.

Seit der Gründung der Bundesliga im Jahr 1963 erlebte der Verein viele Höhen und Tiefen im Fußball. Heute hat sich Hertha BSC als Hauptstadtklub etabliert, der Fans aus Ost und West vereint. Seit 2013 spielt die Profimannschaft erneut in der ersten Bundesliga – neben dem Fußball bietet der Verein aber auch Boxen, Tischtennis und Kegeln an. 

Als einen der wichtigsten Schritte der Digitalisierung bezeichnet Kai-Uwe Hansen, seit 2003 Leiter IT & Systemadministration bei Hertha BSC, die Einführung von Microsoft Office 365: „Wir sind breit aufgestellt und haben nicht nur unsere Geschäftsstelle, sondern auch Shops und Außenbüros. Deswegen haben wir eine Lösung gesucht, auf die unsere Mitarbeiter von überall aus zugreifen können. Gut gefallen hat uns das vereinfachte Lizenzverfahren, sodass mehrere Geräte mit einer Lizenz genutzt werden können – und so haben wir uns zunächst für einen halbjährigen Testzeitraum entschieden.“ Da die Testphase erfolgreich verlief, beschloss Kai-Uwe Hansen zusammen mit den Kollegen der Geschäftsstelle, dass Office 365 für alle Mitarbeiter ausgerollt werden soll. Seitdem wurden verschiedene Dienste schrittweise in die Cloud verlagert. Mittlerweile nutzt der Verein beispielsweise Exchange, Teams, Sharepoint, Onedrive sowie Microsoft Forms.

Cloud-Backup-Lösung für Microsoft Office 365

Im Zuge der Umstellung machten sich der IT-Leiter und sein Team auch verstärkt über das Thema Datenverlust Gedanken. „Wir haben uns natürlich gefragt, was mit unseren Daten im Zuge der Cloud-Nutzung eigentlich passiert – und welche Auswirkungen ein möglicher Datenverlust hätte“, so Hansen. „Es stellt ein großes Problem dar, wenn mir ein Mitarbeiter mitteilen muss, dass wichtige Daten verloren gegangen sind. Um solche Szenarien zu vermeiden, war für uns klar, dass wir eine verlässliche Cloud-Backup-Lösung benötigten, mit der wir unsere Daten im Notfall wiederherstellen können.“

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Zunächst auf der Suche nach Tools für Microsoft Teams kam der IT-Leiter während der Recherche mit den Ansprechpartnern von Avepoint in Kontakt. „In diesem Rahmen erfuhren wir auch mehr über das Cloud Backup und waren sofort von den Funktionen, der hohen Flexibilität und dem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Erste Tests haben unseren positiven Eindruck bestätigt und so stand einer Zusammenarbeit nichts mehr im Wege“, erzählt Kai-Uwe Hansen. Die Implementierung war anschließend äußerst einfach. „Der Großteil der Arbeit wurde uns durch unsere Ansprechpartner bei Avepoint abgenommen. Wir mussten uns lediglich im Online-Portal anmelden, unseren entsprechenden Tenant bestimmen und einige Einstellungen konfigurieren“, so der IT-Leiter. „Dabei ging es beispielsweise darum, welche Daten im Backup enthalten sein sollen und in welchem Turnus ein Backup durchgeführt werden soll. Innerhalb von einer halben Stunde war die Einrichtung abgeschlossen. Seitdem läuft die Lösung gut und unbemerkt im Hintergrund – man kann dabei kaum etwas falsch machen. Wir können und wollen uns keinen Datenverlust leisten“, so Kai-Uwe Hansen weiter. „Mit dem Cloud Backup haben wir nun eine verlässliche Lösung im Einsatz, die uns gewährleistet, dass verloren gegangene Daten schnell wiederhergestellt werden können.“

Ausblick: Verstärkte Nutzung von Cloud-Diensten

In Zukunft will der IT-Leiter so viele Dienste wie möglich in die Cloud verlagern. Einige Dienste wie die Buchhaltung sollen weiter On-Premises gehalten werden. Eine zuvor versuchte Verlagerung in die Cloud hatte den Bearbeitungsprozess enorm verlangsamt, sodass Kai-Uwe Hansen und sein Team in Zukunft auf eine neue Lösung hoffen, die besser für den Verein funktioniert. In nächster Zeit ist denkbar, dass die Partnerschaft mit AvePoint noch weiter ausgebaut wird. Vor allem die Bereiche Cloud Governance und Migrationsservices könnten hier bald eine Rolle spielen. 

Bildquelle: Hertha BSC Berlin

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