SmartCRM unterstützt Pajunk

Im Büro oder Krankenhaus

Mit dem Ziel verbesserter Vertriebsprozesse und einer optimalen Außendienstanbindung hat sich die Pajunk Medical Produkte GmbH für SmartCRM entschieden.

30 Mitarbeiter des Herstellers kompletter medizinischer Systeme in den Bereichen Regionalanästhesie, Laparoskopie, Organbiopsie und Dentalmedizin arbeiten in Zukunft mit dem CRM-System. Ziel der Einführung war eine zentrale Datenhaltung, auf die die Mitarbeiter jederzeit zugreifen können. Desweiteren sollte das CRM-System auch dem Außendienst alle kundenrelevanten Informationen zur Verfügung stellen und damit die Kommunikation mit dem Innendienst optimieren.

Bei der Entscheidung überzeugte die neue Lösung laut Anbieter mit einer Standardschnittstelle zum ERP-System Majesty. Klaus Holzer, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Pajunk, nennt noch weitere Gründe: „Bereits die Standardfunktionen decken einen Großteil unserer Anforderungen ab. Ebenfalls wichtig war uns, dass wir einmalig Lizenzen erwerben können und keine hohen laufenden Kosten zu tragen haben.“ Eine zweite Schnittstelle besteht zwischen dem CRM-System und Microsoft Exchange. Hiermit werden alle E-Mails und Termine über zwischen dem CRM-System und Outlook sowie Smartphones synchronisiert. Eine lückenlose Aktivitätenhistorie sowie ein unternehmensweites Terminmanagement sollen damit in und außerhalb des Büros jederzeit gewährleistet sein.

Lückenlose Historie

Laut Anbieter unterstützt die neue Lösung das Unternehmen auch bei der Vertriebssteuerung. Über die ERP-Schnittstelle importiert das CRM-System u. a. Angebote und Aufträge und soll damit eine optimale Angebotsverfolgung ermöglichen. Für eine lückenlose Historie werden die Dokumente in der elektronischen Kundenakte archiviert und automatisch aktualisiert. Ebenfalls automatisch erhält der zuständige Mitarbeiter eine Nachfassaufgabe. Auswertungsmöglichkeiten bieten einen aktuellen Überblick z. B. über offene Angebote oder Rahmenaufträge, heißt es.

Das neue CRM-System soll es Pajunk ermöglichen, pro Monat Planwerte für das Abrufkontingent zu hinterlegen und so einen Abrufauftrag für das gesamte Jahr zu planen. Zwei Wochen vor dem Liefertermin erhält der zuständige Außendienstmitarbeiter automatisch eine Information zur anstehenden Auslieferung.

Da den Außendienstmitarbeitern alle CRM-Daten auf ihren Notebooks zur Verfügung stehen, können sie auch außerhalb des Büros Besuchsberichte direkt in SmartCRM erstellen, heißt es. Für Klaus Holzer ist die Offlinefähigkeit der CRM-Software ein Vorteil: „Denn bisher war der Informationsfluss nur vom Innen- zum Außendienst gewährleistet und das Erstellen der Auswertungen war komplex. Viele Prozesse konnten damit überhaupt nicht abgebildet werden.“

Definition von Vertriebszielen

Eine weitere Prozessoptimierung soll die Definition der Vertriebsziele schaffen. Die Soll-Werte hinterlegt der Anwender pro Monat und Quartal, diese werden dann auf das Geschäftsjahr hochgerechnet. Das CRM-System zeigt den tagesgenauen Soll-Ist-Vergleich an – auch direkt auf dem Smart Board, dem Startbildschirm der neuen Software. So kann Pajunk frühzeitig reagieren, falls sich Werte nicht wie geplant entwickeln.

Mit dem Ziel, die Ressourcenplanung zu verbessern, wird der Hersteller von Medizingeräten in Zukunft auch seine Leih- und Mustergeräte in der neuen Software verwalten. Darüber hinaus werden die Außendienstmitarbeiter das CRM-System auch auf Tablet-PCs mit Windows 8 einsetzen.

www.pajunk-gmbh.de
www.smartcrm.de

Bildquelle: © Thinkstock/iStockphoto

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