Interview mit Frank Schlotter vom Werkzeugmaschinenhersteller Chiron

Investition in Innovation

In-Memory-Lösungen wie SAPs High Performance Analytic Appliance (Hana) sind in mittelständischen Unternehmen bislang eher selten anzutreffen. Warum und in welchen Anwendungssegmenten der Einsatz derartiger Systeme aber durchaus Sinn ergeben kann, beschreibt Frank Schlotter, Leiter Prozessmanagement Qualität und Technik beim Werkzeugmaschinenhersteller Chiron.

  • „Qualität und damit letztlich die Zufriedenheit unserer Kunden basiert nicht nur auf unserer Produkt-, sondern auch auf unserer Leistungskompetenz – also optimal gestalteten Produktions-, Service- und Wartungsprozessen. Mit einer Qualitätsoffensive möchten wir beide Faktoren konvergent weiterentwickeln“, erklärt der verantwortliche Projektleiter Frank Schlotter die Chiron-Strategie.

  • „Im Servicebereich eröffnet uns der Einsatz von Tablet-Computern diesbezüglich neue Perspektiven zur elektronischen Datenerfassung und -übertragung", berichtet Frank Schlotter.

  • Die Systeme des Werkzeugmaschinenherstellers Chiron kommen in vielen Industriezweigen wie dem Maschinenbau, der Luftfahrt- und Automobilindustrie aber auch der Medizin- und Feinwerktechnik zum Einsatz.

  • Aufgrund der internationalen Ausrichtung arbeitet Chiron zum Zwecke der Vereinheit­lichung größtenteils mit englischsprachigen Benutzeroberflächen.

Die Position als technologischer Marktführer bei vertikalen CNC-Präzisionsmaschinen über viele Jahre zu behaupten, erfordert Weitblick. Vollautomatisierte Fertigungszentren und -systeme von Chiron sollen konstant hohe Fertigungsqualität, Flexibilität, niedrige Stückkosten und kurze Auftragsdurchlaufzeiten zu einem prozessualen Optimum verbinden. Dem Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, lautet die Zielvorgabe, die der Unternehmensslogan „Vorsprung in Sekunden“ unterstreicht.

Technologische Trends bei Materialien, Steuerungen, Antrieben und Sensorik frühzeitig zu erkennen und in Produktneuentwicklungen einfließen zu lassen, ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für Unternehmenserfolg. „Qualität und damit letztlich die Zufriedenheit unserer Kunden basiert nicht nur auf unserer Produkt-, sondern auch auf unserer Leistungskompetenz – also optimal gestalteten Produktions-, Service- und Wartungsprozessen. Mit einer Qualitätsoffensive möchten wir beide Faktoren konvergent weiterentwickeln“, erklärt der verantwortliche Projektleiter Frank Schlotter die Chiron-Strategie. Zentrales Element dieser Initiative ist ein umfassendes Qualitätsreporting. Die dafür benötigte Business-Intelligence- und Business-Analytics-Lösung wurde auf Basis von SAP Hana realisiert.

ITM: Sie sind der Leiter Prozessmanagement Qualität und Technik. Was sind Ihre konkreten Aufgabenbereiche bei Chiron?
Frank Schlotter:
Ich bin verantwortlich für die Optimierung der technischen Geschäftsprozesse unseres Unternehmens. Das beinhaltet Prozesse im Bereich der Forschung und Entwicklung ebenso wie in der Fertigung oder Auftragskonstruktion. In meinen Verantwortungsbereich fällt auch das gesamte Qualitätsmanagement. Meine Position verbindet sozusagen das Qualitätsmanagement mit dem klassischen Prozessmanagement.

ITM: Welche Rolle spielt die IT im Rahmen Ihrer Tätigkeit?
Schlotter:
So wie ich als „prozessorientierter Dienstleister“ tätig bin, gibt es zwei weitere Kollegen, die in vergleichbarer Weise für die Bereiche IT und Organisation verantwortlich sind. Da im Rahmen der Prozessoptimierung natürlich auch Anforderungen an die Gestaltung der IT-Infrastruktur entstehen, gibt es hier eine enge Zusammenarbeit mit dem IT-Leiter. Gleiches gilt natürlich auch für den Leiter des Bereiches Organisation. Einen CIO, dessen Aufgabe es ist, als „Generalbevollmächtigter“ Technologie und Prozesse zusammenzuführen und zu organisieren, gibt es bei uns nicht. Die Aufteilung in die drei genannten Verantwortungsbereiche hat sich bewährt. Sie ermöglicht uns eine sehr hohe Spezialisierung und gibt uns bei der Durchführung von Projekten sehr viel Flexibilität.

ITM: Können Sie dennoch kurz skizzieren, wie Ihre Unternehmens-IT strukturiert ist?
Schlotter:
Wir verfügen über ein hochmodernes Rechenzentrum. Die IT-Infrastruktur ist weitgehend homogen und virtualisiert. Server und Clients kommen größtenteils von Fujitsu. Betrieben wird das Datacenter komplett in Eigenregie. Unsere 14 IT-Spezialisten bieten einen First- und Second-Level-Support, nicht nur für unsere großen deutschen Produktionsstandorte in Tuttlingen und im zehn Kilometer entfernen Neuhausen, sondern ebenso für weitere Produktionsstandorte in China und in den USA. Auch ein großer Teil unser weltweit rund 70 Vertriebs- und Servicestandorte wird von Tuttlingen aus mit IT-Diensten versorgt.

Aufgrund dieser internationalen Ausrichtung arbeiten wir zum Zwecke der Vereinheitlichung größtenteils mit englischsprachigen Benutzeroberflächen. Neben klassischen Büroanwendungen wie Lotus Notes, das wir für die E-Mail-Kommunikation und für CRM einsetzen, sowie den Microsoft-Office-Paketen betreiben wir eine Vielzahl branchenspezifischer Applikationen. Wir haben eine starke IT-Durchdringung im Bereich der Produktentwicklung. Hier kommen beispielsweise unterschiedliche CAD-E und CAD-M-Applikationen (Elektronik/Mechanik) zum Einsatz.

Das Herz unserer IT ist allerdings unser SAP-System. Wir haben bei Chiron eine ausgeprägte SAP-Fokussierung und nutzen die Software nicht nur als klassische ERP-Lösung, sondern bilden mit ihrer Hilfe eine Vielzahl zentraler Geschäftsprozesse ab.

ITM: Können Sie ein Beispiel nennen?
Schlotter:
Eine vollständig auf SAP-Basis realisierte Anwendung ist unser Chiron Produktkonfigurator (CPK). Über diese Applikation können unsere Vertriebsmitarbeiter Produkte mit verschiedenen, optionalen Funktionen konfigurieren, eine Kalkulation durchführen und ein Angebot erstellen. Sollte das Angebot zu einem Auftrag führen, sind im CPK Netzpläne hinterlegt, die dann automatisiert zur Steuerung unserer Fertigung dienen, inklusive der automatischen Terminierung für die technische Ausarbeitung, Disposition und Produktion.

Derartige Konfigurationen sind hochkomplex, so dass es einer enormen Vorarbeit bedurfte, die gesamten Fertigungsstrukturen inklusive der Merkmale und Parameter der steuernden Elemente abzubilden. Da die Produktentwicklung stetig voranschreitet, unterliegen diese Strukturen und Elemente einer kontinuierlichen Veränderung. Gepflegt wird die Anwendung in Eigenregie von unseren Anwendungsberatern.

ITM: Wie viel Know-how haben Sie im eigenen Haus und inwieweit greifen Sie auf externe Dienstleister zurück?
Schlotter:
Unser SAP-Team ist in zwei Bereiche untergeteilt: Der Basissupport und die Basisdienste, also im wesentlichen die Verfügbarkeit der Systeme, obliegen der Verantwortung unserer IT-Abteilung. Der Unternehmensbereich Organisation betreut die Systeme von Anwenderseite. Die aus ausgewiesenen SAP-Spezialisten bestehende Beratungsmannschaft ist insgesamt zehn Mitarbeiter stark. Vier davon sind für die Pflege der klassischen Module verantwortlich, vier Mitarbeiter sind zuständig für den First-Level-Support und zwei weitere betreuen die beschriebene Konfigurationsmanagement-Lösung.

Bei Bedarf holt sich der Unternehmensbereich Organisation zusätzlich externe Unterstützung. Wenn es um systemspezifische Themen geht, arbeiten wir mit dem Systemhaus Itelligence zusammen. Falls wir im Rahmen von Projekten „SAP-Neuland“ betreten, d.h. mit Aufgabenstellungen konfrontiert werden, für die uns die Expertise fehlt, greifen wir auf die Erfahrung des hier in der Nähe beheimateten Beratungsunternehmens untersee zurück.

ITM: Welche generellen Anforderungen werden an das Prozessmanagement gestellt?
Schlotter:
Im wesentlichen sind das drei Dinge: Prozesseffizienz, Prozesseffektivität und Prozesssicherheit. Dafür sind Kennzahlen notwendig, die eventuelle Veränderungen sichtbar machen. Diese Zahlen müssen prozesssicher sein, das heißt, sie müssen aus dem Prozess selbst kommen, vorzugsweise über Sensoren, die diese Kennzahlen regelmäßig automatisch erfassen und zeitnah online liefern. Wenn der Erhalt dieser Kennzahlen allerdings davon abhängt, dass beispielsweise ein Servicetechniker sporadisch am Freitagnachmittag die Zeit findet, die Wartungs- und Reparaturberichte der ganzen Woche zu Papier zu bringen, sind darauf basierende Auswertungen nur bedingt aussagekräftig.

SAP verfügt von Haus aus über eine Reihe von Voraussetzungen, die Qualität von Prozessen zu kontrollieren, beispielsweise über das Qualitätsmeldewesen. Bei Chiron werden damit alle Abweichungen sowohl in Prozessen als auch Abweichungen bei der Produktqualität – beispielsweise bei der Teilekontrolle, der Fertigung oder der Montage – erfasst. Wir haben sogenannte Qualitätsregelkreise etabliert, in denen die verantwortlichen Mitarbeiter wöchentlich zusammensitzen und diese Abweichungen analysieren.

ITM: Was ist das Ziel?
Schlotter:
Ziel des Qualitätsreportings ist es, nicht nur Fehler aufzunehmen und zu zählen, sondern über ein ebenfalls mithilfe von SAP aufgebautes Maßnahmenmanagement Abweichungen nachhaltig zu vermeiden und damit letztendlich die Kundenzufriedenheit zu steigern. Kundenzufriedenheit wurde in der Vergangenheit ausschließlich mit der Produktqualität in Zusammenhang gebracht. Heute wissen wir, dass neben der Produkt- auch die Leistungskompetenz von entscheidender Bedeutung ist, beispielsweise schnell auf Kundenanfragen zu reagieren oder Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Im Rahmen einer umfassenden Kennzahleninitiative beschlossen wir im Frühjahr 2012, ein zukunftssicheres Qualitätsreportingsystem zu entwickeln und zu implementieren, das dieser Erkenntnis Rechnung trägt.

ITM: Wie sind Sie diese Aufgabe angegangen?
Schlotter:
Im März 2012 begannen wir damit, die grundlegenden technischen Spezifikationen zu definieren und ein verbindliches Lastenheft zu erstellen. Parallel dazu fertigten wir eine Liste aller benötigten Kennzahlen an und legten alle Dashboards sowie Berichte fest, die das neue Qualitätsreportingsystem liefern sollte. Anfang Juni begannen wir dann mit der Evaluierung mehrerer alternativer Lösungsansätze. Da wir bei Chiron wie gesagt eine ausgeprägte SAP-Fokussierung aufweisen, bot es sich an, die bestehenden Anwendungsmodule als Sensoren für die Ermittlung von Kennzahlen zu nutzen. Also haben wir uns bei der Suche nach einer Lösung, die diese Option perfekt für das Reporting und die Analyse nutzt, auf das Angebotsportfolio von SAP konzentriert.

Untersucht wurden sowohl klassische BW-Data-Warehouse-Lösungen als auch die unter der Bezeichnung Edge Solutions speziell für die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen konzipieren Systemlösungen. In jeder Hinsicht überzeugt hat uns das Edge Business Intelligence Bundle mit der In-Memory-Datenbanktechnologie Hana, das unser Anforderungsprofil perfekt bedient. SAP Hana ist eine Appliance, die mittels der In-Memory-Technologie den im Vergleich zur Festplatte erheblich schneller zugreifbaren Arbeitsspeicher der Systeme zur Datenspeicherung nutzt und gegenüber den herkömmlichen Anwendungen Auswertungen mit deutlich höherer Performance ermöglicht.
 
ITM: Sind In-Memory-Systeme für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen üblicherweise nicht ein wenig überdimensioniert?
Schlotter:
Ich denke, ausschlaggebend ist hier nicht die Unternehmensgröße, sondern der Anspruch, den ein Unternehmen, das im internationalen Wettbewerb steht, an sich selbst stellt. Hana ist zweifelsohne eine „leading edge“-Lösung, wir betrachten uns allerdings auch als „leading edge“-Unternehmen, das das Segment der CNC-gesteuerten Fertigungsmaschinen anführt.

Die Vorgabe für das aufzubauende Qualitätsreportingsystem lautete, eine schlanke Lösung mit hoher Performance zu konzipieren. Schnelle Antwortzeiten und die Möglichkeit, einen Bericht zur Laufzeit aufzurufen, sollten zudem dazu beitragen, die Anwender, sprich Qualitätsmanager oder auch Bereichs- und Abteilungsleiter, an das Kennzahlensystem „heranzuführen“ und die Akzeptanz zu erhöhen. Eine Strategie, die  – wie die Praxis mittlerweile zeigt – aufgegangen ist.

Ein weiterer Faktor, der ebenfalls für Hana spricht und die im Vergleich zu Alternativlösungen höheren Kosten rechtfertigt, ist die Investitionssicherheit. Mittel- und langfristig planen wir eine Reihe weiterer Analyseprojekte im Zusammenhang mit Vertriebs- und Fertigungsprozessen, bei denen – bereits heute absehbar – große Datenmengen bewegt werden müssen und die deshalb von der Systemumgebung ein hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit erfordern.

ITM: Wie verlief die Implementierung und Inbetriebnahme der Qualitätsreporting-Lösung?
Schlotter:
Mit der Implementierung begannen wir nach der Sommerpause Mitte September 2012. Das Projektteam unter meiner Leitung bestand aus Chiron-Mitarbeitern aus den Unternehmensbereichen IT, Organisation und Prozessmanagement, aus Spezialisten von Fujitsu, für deren Hana-Lösung wir uns entschieden hatten, sowie aus Experten von SAP und Consultants des Beratungshauses Untersee. Als Appliance besteht Hana aus mehreren Infrastruktur- und Softwarekomponenten, die installiert werden mussten. Dazu zählten neben der eigentlichen In-Memory-Datenbank auch BI-, BO- und Webserver sowie Offline-Storage-Ressourcen. Dennoch liefen die ersten Dashboards bereits nach vier Wochen, sprich Mitte Oktober. Das Deployment war ursprünglich für Dezember 2012 geplant, fand dann allerdings im Januar 2013 statt. Das bedeutet, die gesamte Implementierung dauerte etwa drei Monate. Das System wurde und wird sukzessive weiterentwickelt. Von entscheidender Bedeutung sind, wie bereits erwähnt, die Sensoren. Unser Ziel ist es, auf Kennzahlen zurückzugreifen, die im Idealfall als Felder in SAP zur Verfügung stehen und automatisiert ausgelesen werden können. Das ist allerdings nicht immer realisierbar, beispielsweise für die Mängelerfassung. Gründe oder Verursacher von Mängeln lassen sich üblicherweise nicht automatisch erfassen, das muss jemand bewerten. In diesem Fall können die Sensoren in der Software nur die Grunddaten liefern und es ist Aufgabe der Qualitätsbeauftragten, diese Daten hinsichtlich der Fehlerquelle zu klassifizieren.

Im Servicebereich eröffnet uns der Einsatz von Tablet-Computern diesbezüglich neue Perspektiven zur elektronischen Datenerfassung und -übertragung. Medienbrüche durch handgeschriebene Serviceberichte können damit vermieden und die Datenqualität erhöht werden. Wir haben bereits erste Pilotprojekte gestartet.  

ITM: Business-Intelligence- und Business- Analytics-Systeme waren in der Vergangenheit oft Insellösungen. Experten fordern seit langem, diese in umfassende Enterprise Performance-Management-Systeme (EPM) zu überführen. Werden Sie mit ihrer Lösung diesem Anspruch gerecht?
Schlotter:
Ein schwäbischer Mittelständler tut sich mit dem Begriff „Enterprise Performance Management“ etwas schwer. Aber, ja: Die von uns konzipierte Architektur geht ganz klar in Richtung eines EPM. Realistisch betrachtet stehen wir allerdings erst am Anfang. Mit unserer Lösung verfügen wir jedoch über eine ausgezeichnete Basisinfrastruktur. Hana ist flexibel und verfügt über sehr gute Onlinekonnektoren, Data Services und Embedded Services. Aktuell fungiert die Lösung als „Mini-Data Warehouse“, das – synchronisiert über Data Services – Daten aus dem ERP-System nach Hana transferiert. Dort haben wir einen Informationsbereich modelliert, bestehend aus analytischen Sichten und Universen, über die wir über verschiedene Anwendungssysteme der BI-Lösung zugreifen.

Grundsätzlich können an Hana aber auch weitere Datenbanksysteme sogar von Wettbewerbern wie Oracle angeschlossen werden. Konkret denkbar ist für uns die spätere Nutzung durch ein losgelöstes CRM-System.

ITM: Welchen technologischen und organisatorischen Herausforderungen müssen Sie sich in den kommenden Jahren stellen?
Schlotter:
Die weltweit angespannte Wirtschaftslage macht es aktuell notwendig, das Thema Prozesseffizienz in den Mittelpunkt zu stellen. Es geht darum, Prozesse schlanker zu gestalten und gleichzeitig die Wertschöpfung genauso zu erhöhen wie die Kundenorientierung. Die Bereitschaft und auch entsprechende Kapitalreserven, um antizyklisch zu investieren, sind bei Chiron vorhanden.

Mittelfristig wird das Thema Integration in vielfacher Weise an Relevanz gewinnen. Die noch engere Einbindung unserer weltweit verteilten Service- und Vertriebsbüros in das Prozessmanagement der Konzernzentrale zählt ebenso dazu wie der verstärkte Einsatz von Collaboration-Tools, um die Zusammenarbeit der vielen Chiron-Konzerntöchter auszubauen und vorhandene Synergien zu nutzen.


Frank Schlotter

  • Alter: 50 Jahre
  • Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
  • Beruflicher Werdegang: In den letzten 25 Jahren diverse Stationen in der Beratungsbranche mit den Schwerpunkten Product Life Cycle Management und Geschäftsprozessintegrationen von IT-Systemen.
  • Aktuelle Position: Leiter Prozessmanagement Qualität und Technik
  • Hobbys: passionierter Weinbauer, Reisen, Familie 


Die Chiron-Werke GmbH & Co. KG

 Im Jahr 1921 als Handwerksbetrieb gegründet, ist Chiron mit seinen CNC-gesteuerten, vertikalen Fertigungszentren und den darauf basierenden Turnkey-Lösungen heute – sowohl technologisch als auch hinsichtlich der Marktdurchdringung – ein weltweit führendes Unternehmen. Zum Einsatz kommen die Systeme in vielen Industriezweigen wie dem Maschinenbau, der Luftfahrt- und Automobilindustrie aber auch der Medizin- und Feinwerktechnik. Ursprung und Heimat der Chiron-Werke ist Tuttlingen, in der südlichen Technologieregion Baden-Württembergs. Chiron baut seine weltweite Präsenz ständig aus und betreibt aktuell Produktionsstätten, Vertriebs- und Serviceniederlassungen in mehr als 70 Ländern. Qualität, Umwelt sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz genießen, wie entsprechende Zertifizierungen belegen, im Unternehmen eine hohe Priorität. Die Chiron-Gruppe beschäftigt aktuell rund 1.600 Mitarbeiter.

www.chiron.de

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