Klinikum Schloß Winnenden setzt auf G Data

IT-Sicherheit im Klinikum

Auch im Gesundheitswesen wird die IT-Infrastruktur durch viele mobile Endgeräte heterogener, zudem wird auch der administrative Aufwand komplexer. Im Klinikum Schloß Winnenden stellt man sich dieser Herausforderung nun mit einer neuen Sicherheitslösung.

Im Klinikum Schloß Winnenden werden ungewollte USB Sticks an Endgeräten blockiert.

Im Klinikum Schloß Winnenden werden ungewollte USB Sticks an Endgeräten blockiert.

In der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosomatischen Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden sind rund 1.000 Mitarbeiter angestellt, die an verschiedenen Endgeräten arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt. Deshalb vertraut das Klinikum jetzt auf "G Data Endpoint Protection Business" in Verbindung mit Premium Service & Support für schnelle und persönliche Hilfe durch einen direkten Ansprechpartner.  

USB Portsperre als nützliches Instrument  

Das gleiche digitale Speichermedium wird oft fatalerweise sowohl im betrieblichen, als auch privaten Umfeld benutzt – ein Sicherheitsrikio. Mit Hilfe der G-Data-Sicherheitslösung im Klinikum Schloß Winnenden werden ungewollte USB Medien an Endgeräten blockiert. So soll verhindert werden, dass Schadcode von befallenen Speichermedien über einen USB-Anschluss ins IT-Kliniknetz eingeschleust werden.

„Die USB-Port-Sperre funktioniert gut. Mit ihr stellen wir sicher, dass unerlaubte Geräte gesperrt werden. Das war sehr wichtig für uns, um Datendiebstahl zu vermeiden beziehungsweise das Einschleusen von Viren zu verhindern“, sagt Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT aus dem Klinikum Schloß Winnenden.

Bildquelle: G Data

 

 

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